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3.200 Jahre altes Grab: Archäologen machen in Luxor eine spektakuläre Entdeckung

Japanische Archäologen haben laut Ägyptens Altertümer Minister Mohamed Ibrahim eines der wichtigsten Entdeckungen in der Stadt Luxor gemacht.

Die Forscher entdeckten die Grabkammer von Khonso-Im-Heb, dem damals obersten Bierhersteller in Ägypten.

Das Grab ist 3.200 Jahre alt und besteht aus zwei Sälen sowie einer Kammer, die in T-Form angelegt wurde. Es ist sehr gut erhalten und beinhaltet spektakuläre Gemälde, die vom alltäglichen Leben im alten Ägypten berichten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Ägypten, Archäologie, Grab, Luxor
Quelle: www.ancient-origins.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2014 13:11 Uhr von NilsGH
 
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05.01.2014 16:52 Uhr von du-hast-recht
 
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@NilsGH

Könntest Du neben deinem unqualifizierten Kommentar wenigstens auch den Rechtschreibfehler benennen, den Du gefunden haben willst?

Was denkst Du, warum solche wertvollen Gemälde an der Wand sind? Weil Khonso-Im-Heb ein sehr wichtiger Mann war.Du musst Dir das Bierherstellen nicht so wie heute vorstellen. Es war damals ein göttliches Ritual, welches mit der Göttin Mut, einer ägyptische Muttergöttin, zu tun hatte.

Edit

Also musst Du dir den Mann als einen hohen Prister vorstellen.

[ nachträglich editiert von du-hast-recht ]
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05.01.2014 17:01 Uhr von Luelli
 
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@ du-hast-recht
Nach meinem Rechtschreibverständnis müsste es korrekterweise heißen:
"... eine(!) der wichtigsten Entdeckungen in der Stadt Luxor gemacht."
Nur mal so, damit andere nicht suchen müssen ...
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05.01.2014 17:15 Uhr von du-hast-recht
 
+2 | -2
 
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Luelli

Ja, damit könntest Du recht haben. Gehört wohl aber eher zur Grammatik.
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05.01.2014 20:52 Uhr von NilsGH
 
+1 | -2
 
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@ du-hast-recht:

Da kann ich dir nur zustimmen ... "da hast du recht" ... völlig unqualifizierter Kommentar.

Aber du hast mich ja erleuchtet. Ich wusste in der Tat nicht, dass Bierbrauchen damals ein heiliger Ritus war. Sowas sollte man dann aber vielleicht mal in der News erwähnen, Platz wäre für diesen Einzeiler gewesen.

Mir war schon klar, dass die "Braumeister Schmidt von Karlsberg" keine reich geschmückte Grabkammer spendieren. Aber dass dieser Mann den Status eines heiligen Priesters hat ... das wird nicht klar. Ich schrieb ja nach meinem "unqualifizierten" KOmmentar "Mal im Ernst" ... der intelligente Leser - den Bewertungen zufolge wohl zwei - hääte den Absatz als "ironisch" verstanden: so war´s nämlich auch gemeint.

Naja, was soll´s, danke für die neun Negativbewertungen. Zeigt, dass sinnentnehmendes Lesen nicht die Stärke von SN-Lesern ist. Das ist leider keine Ironie, also her mit weiteren Bewertungen dieser Art.

Nachtrag: Du konntest in dem zitierten Satz keinen Fehler finden? Oh je! Ich schrieb Rechtschreibfehler, da ich an ein Versehen glaubte. Aber der Fehler war echt ein grammatikalischer? Also Unwissenheit, dass es "einE der wichtigsten Entdeckungen" heißt. ... kein Kommentar ...

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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06.01.2014 11:14 Uhr von Hallominator
 
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@ du-hast-recht
Das Brauen von Bier soll ein heiliges Ritual gewesen sein? Darüber kann ich ja nicht einmal lachen.
Die Ägypter haben damals auch Bier gekauft, das hätte dann ja eine Todsünde sein müssen, wenn das Brauen selbst schon heilig ist.
Damals hat fast jeder irgendwie Bier gebraut, das wurde sogar den Sklaven gegeben. Es wurde generell viel Bier getrunken, weil das einfache arme Volk teilweise gar nichts anderes besaß, das Bier war für viele ein notwendiges Grundnahrungsmittel.
Zwar ist es so, dass es auch stärkere Biere gab, die glaube ich nur von wichtigeren Persönlichkeiten getrunken wurden, aber heilig war auch das nicht.
Im Tempel der Mut wurde zwar ein Fest gefeiert, aber symbolisch ging es darum, die Göttin mit Bier abzufüllen, damit sie zu betrunken ist, um die Menschheit auszurotten, es geht jedenfalls nicht um das Bier als solches oder das Brauen des Bieres.

Ich denke, als oberster Bierhersteller war er einfach reich und angesehen und deshalb wurde ihm eine Grabkammer zuteil. Gleichzustellen mit einem Priester war er ganz sicher nicht.

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