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Ägyptische Rapperin singt gegen sexuelle Belästigung und Diskriminierung

Die junge Studentin Majam Mahmud wurde letztes Jahr durch eine arabische Talentshow als Rapperin mit Kopftuch weltbekannt. Nun erklärt sie, warum sie über sexuelle Belästigung und Diskriminierung in Ägypten singt.

So sagt sie, dass schon genügend Leute Songs über Politik schreiben. Sie schreibt über Mädchenthemen, da es in ihrem Land immer noch keine Gesetze gegen sexuelle Belästigung gibt. Deswegen will sie selbst aktiv werden und nicht schweigen, wenn ein Mann sie beschimpft oder anfasst.

Zudem habe sie keine Angst, von der Gesellschaft verurteilt zu werden: "Was soll man von einer Gesellschaft erwarten, die das Heiraten als höchstes Ziel für Mädchen erachtet", erklärt Majam. Außerdem glaubt sie, dass sich in Ägypten nichts ändern wird, solange die Menschen sich nicht selbst ändern.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Ägypten, Diskriminierung, Belästigung, Rap, sexuelle Belästigung, Majam Mahmuf
Quelle: www.spiegel.de

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04.01.2014 22:17 Uhr von dragon08
 
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Viele Muslime leben noch 500 Jahre nach Christus,
auch diese Religion sollte sich langsam mal der Modernen Anpassen , aber da gibt´s wohl genug Leute die dadurch Ihre Macht gefährdet sehen.
Nur Dumme Menschen kann man willenlos überall hinführen

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