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Norbert Blüm gegen Ehegattensplitting bei homosexuellen Paaren

Norbert Blüm hat die Anwendung des Ehegattensplitting auf homosexuelle Paare in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung stakt kritisiert.

Der Ex-Arbeitsminister begründet seine Kritik dadurch, dass die Familie als Grundlage der Gesellschaft, den fortbestand der Gesellschaft sichert. Homosexuelle Paare aber nicht in der Lage sind, den Fortbestand der Gesellschaft durch eigene Kinder zu garantieren.

Blüm kritisiert weiterhin die Bundesverfassungsrichter, die sich eher an dem orientieren, was Mode ist.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Homosexualität, Homosexuellen-Ehe, Norbert Blüm, Ehegattensplitting, Bundesverfassungsrichter
Quelle: www.zeit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2014 17:53 Uhr von amareZZa
 
+8 | -13
 
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Vollkommen Richtig! Zwar kann ich den Wunsch vieler Homosexueller Kinder großzuziehen verstehen, allerdings können es niemals die eigenen/natürlichen Kinder sein
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04.01.2014 18:14 Uhr von Bildungsminister
 
+7 | -7
 
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Nach der Logik müssten also alle Paare einer traditionellen Beziehung, die verheiratet sind, Kinder bekommen, um den Fortbestand der Gesellschaft zu sichern. Das muss er mir mal genauer erklären.

Ist es nicht viel mehr so, dass viele Paare heute gar keine Kinder mehr bekommen, weil sie sich für Beruf und Freizeit entscheiden? Die wenigsten verheirateten Paare bekommen doch Kinder. Ein hoher Prozentsatz derer die Kinder bekommen sind nicht einmal verheiratet.

Warum werden nun also Paare, die verheiratet sind, aber gar keine Kinder bekommen, solchen Paaren vorgezogen, die keine Kinder bekommen können, oder die sogar welche adoptieren?

Ich kritisiere dabei nicht, dass es dieses Splitting nicht für homosexuelle Lebenspaare gibt, sondern dass es offenbar willkürlich definiert ist, und es vor allem nicht den Kriterien Blüms gerecht wird. Nach dem was Blüm sagte, dürften nur solche Paare, verheiratet, begünstigt werden, die auch nachweislich Kinder zeugen, und/oder adoptieren. Damit könnte ich leben. Aber das entspricht nicht der Realität.

Im Grunde ist das schlicht dumm was er sagt, und seine Gründe sind fadenscheinig. Warum er, und die Menschen die dagegen sind, nicht wenigstens ehrlich sind, erklärt sich mir nicht. Aber das sind meist auch jene, die auf die Kirche schimpfen wo es nur geht, und dann bei solchen Debatten das Sakrament der Ehe als Argument heran ziehen. Ich glaube Heuchler nannte man sie, oder?

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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04.01.2014 18:19 Uhr von trollverramscher
 
+9 | -8
 
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Wen wundert´s? Er ist in der CDU und in der CDU sind halt hauptsächlich alte, homophobe, Arschlöcher.
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04.01.2014 20:41 Uhr von Patreo
 
+5 | -5
 
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Schön Radowan ist mit seiner homphoben Idiotie auch dabei.
Es gibt starke Anzeichen dafür, dass du hier sogenanntes ,,trollen" betreibst, sofern du deine Aussage aber wirklich glauben magst für dich gerne noch einmal:-)

Nicht alle Homosexuellen nutzen Darkrooms.
Auch Heterosexuelle nutzen Darkrooms.
Es gibt auch weibliche Homosexuelle. Der sexuelle Akt basiert bei männlichen wie auch weiblichen Homosexuellen nicht ausschließlich auf was du als ,,schinkenspalten" bezeichnest.
Analsex wird auch von uns Heterosexuellen auch praktiziert.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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04.01.2014 22:04 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -4
 
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soll mal nicht so auf "Familie" tun .....

Familie ist übrigends Eltern + Kind ... also wenn das Splitting abgeschafft wird ...dann für alle "Fake-Familien" ....

Er und seine Schergen sind mitverantwortlich für den Niedergang der "traditionellen Familie"

weil sich sowas in Deutschland heute keiner mehr leisten kann !!

und was macht es für einen Unterschied .... ob die Kinder von der Nanny aufgezogen .... und ob ein Hetero oder Homopaar das Kind in die Kitta bringt

und einem Kind dürfte es wohl lieber sein .... wenn es "ausserhalb" eines unserer "Staatlichen Heime" aufwachsen kann und die Unterstützung bekommt, um einen guten Start im Leben zu bekommen !!
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05.01.2014 04:10 Uhr von Patreo
 
+2 | -3
 
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,,Seit wann gibt es weibliche Homosexuelle?"
Was den Menschen angeht seitdem es die Humanbiologie gibt mein unwissender ,,Freund"

,, Die Gesichtfünfen in Latzhosen kann man ja wohl kaum als "weiblich" bezeichnen."

Das ist dein persönliches sinnentleertes Werteurteil, welches nicht die Tatsachen widerspiegelt, da du es nicht nachweisen kannst, dass lesbische Frauen pauschal ,,Latzhosen" tragen:-)
Also bestenfalls deine Vermutung bzw. dein erneutes ,,rumtrollen"

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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06.01.2014 20:30 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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Klar, selbst für die Grünen wären seine Argumente zu schlecht. Gut dass diese Art Mensch ausstirbt.

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