04.01.14 14:04 Uhr
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Fußball/FC Bayern München: Robert Lewandowski kurz vor Vertragsunterschrift

Robert Lewandowski steht offenbar am heutigen Samstag kurz vor seiner Unterschrift beim FC Bayern München. Das meldete die "Bild"-Zeitung.

Lewandowski soll bereits beim Medizincheck in München sein. Im Falle eines positiven Ergebnisses erhält der Pole einen Vertrag über fünf Jahre in München.

Die Münchner wollten Lewandowski schon im Sommer 2013 verpflichten, doch der BVB ließ den Stürmer nicht wechseln.


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WebReporter: flofree
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Vertrag, Unterschrift, Robert Lewandowski
Quelle: www.bild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2014 15:36 Uhr von Schnulli007
 
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Ich hoffe, dass diese geldgierige Ratte auf der Ersatzbank verrottet.
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04.01.2014 15:53 Uhr von Oberhenne1980
 
+10 | -4
 
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Ist Reus eigentlich auch eine geldgierige Ratte? Nur mal so gefragt?

Mihkitaryan? Aubameyang?
Oder Sahin, Kagawa, vielleicht auch bald Gündogan?

[ nachträglich editiert von Oberhenne1980 ]
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04.01.2014 16:40 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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Oberhenne

" Ist Reus eigentlich auch eine geldgierige Ratte? Nur mal so gefragt?"

...war Reus einer der Leistungsträger des wohl einzigen ernstzunehmenden Konkurrenten, der einem zum Siegen verdammten Verein zwei Jahre lang die Butter vom Brot geklaut hat? Nur mal so gefragt...
Naja. Äpfel und Birnen. Aber oberflächlich klingt das natürlich total toll. Nicht.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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04.01.2014 17:59 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -3
 
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wenn jemand geht zeigt sich immer der wahre charakter von fans und des vereins.
dortmund mit trainer haben bei mir innerhalb der vorrunde unglaublich an sympathie verloren, nun kommen die fans noch dazu.

ruhrpott, assis mit kacheltischen wie auf schalke
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04.01.2014 18:21 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@ElChefo
Du verwechselst da etwas. Du sprichst die Seite des Vereines an, Schnulli007 und HateKate sprachen aber die Spieler an. Daher wiederhole ich die Frage von Oberhenne1980 gerne nochmal, sie hat ja weiterhin bestand: Wenn Reus von Gladbach zum BVB wechselt, ist er dann nicht auch eine geldgierige Ratte?
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04.01.2014 18:26 Uhr von Oberhenne1980
 
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@ ElChefo

Also Gladbach spielte in diesen Saison hervorragenden Fußball! Immerhin Platz 4!
Prompt stürzte Gladbach nach Reus Wechsel auf Platz 8 ab!
Also eine eindeutige Schwächung, oder?

[ nachträglich editiert von Oberhenne1980 ]
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04.01.2014 18:32 Uhr von ElChefo
 
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derNameIstProgramm

Eigentlich gibt es da nichts zu verwechseln. Würde ein Verein nicht mit einem lukrativen bzw. lukrativeren Vertrag locken, würde wohl kein Wechsel stattfinden, oder? Insofern spielt es immer eine Rolle, was Vereine und Spieler machen.

Zudem ist Marco Reus ein denkbar schlechtes Beispiel. Der Gute ist in Dortmund geboren und hat ebenfalls in Dortmund angefangen zu spielen. 12 Jahre lang, bevor er nach Ahlen ging.

Ausserdem verstellt diese Frage den Blick auf die Realität:
Im Gegensatz zu Götze und Lewandowski wurde Reus gekauft, weil er bzw. ein Spieler auf seiner Position gebraucht wird. Denken wir das weiter, kommen wir auch drauf, das er natürlich das Gute mit dem Nützlichen verbinden konnte. Wer würde denn bitte nicht gerne zuhause spielen, wenn die eigene Heimat eine bessere Alternative bietet?


Oberhenne

...was aber relativ wenig mit dem mehr oder weniger impliziten Vorwurf zu tun hat, das Dortmund andere Vereine "leerkauft" um sie zu schwächen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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04.01.2014 18:35 Uhr von Oberhenne1980
 
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@ ElChefo

Hmm, aber hatte nicht Gladbach auch Bedarf an einem Spieler wie Reus? Da kann daher schon mal kein Argument sein.

Naja, also Götze wurde auch in Bayern geboren und hat dort angefangen Fußball zu spielen. Er passt ach ideal ins System des Trainers und an solchen Spielern hat ein Verein immer Bedarf.

[ nachträglich editiert von Oberhenne1980 ]
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04.01.2014 18:39 Uhr von ElChefo
 
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Oberhenne

...3 Jahre lang beim SC Ronsberg. Dann ist die Familie weggezogen und er hat 12 Jahre lang hier gespielt. Und nu?
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04.01.2014 18:41 Uhr von Oberhenne1980
 
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Nix und nu. Ich wollte nur in den Raum stellen, dass auch Götze Wurzeln in Bayern hat.
Wenn dieses Argument für Dich bei Reus gilt, muss es das auch bei Götze.
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04.01.2014 18:44 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@ElChefo
Das gleiche gilt aber auch für Götze, meinst du nicht? Und was das "gebraucht werden" anbelangt, da solltest du daran denken, dass die Bayern nun mal auf jeder Position doppelt besetzt sein wollen und momentan auch gut sind.

Jedes mal liest man, wie toll doch die Bayern Ersatzbank ist und dass die Bayern eben deshalb die vielen Ausfälle in der Hinrunde besser weckstecken konnte als die Konkurrenz. Aber wenn es darum geht, ob ein Spieler gebraucht wird oder nicht, wird immer nur mit 11 Feldspielern argumentiert. Irgendwie paradox....

Es ist doch momentan gut zu sehen, dass jeder Spieler bei den Bayern gebraucht wird um die Ziele zu erreichen. Und Götze gehört da genauso rein wie bald ein Lewandowski.

Also, wo ist der Unterschied?
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04.01.2014 19:06 Uhr von ElChefo
 
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Oberhenne

"Ich wollte nur in den Raum stellen, dass auch Götze Wurzeln in Bayern hat.
Wenn dieses Argument für Dich bei Reus gilt, muss es das auch bei Götze."

Es ist nun aber auch nicht so, das ich das in Abrede gestellt habe. Trotzdem wirst du aber wohl kaum widersprechen, das es ein Unterschied ist, ob jemand mit 6 Jahren woanders hinzieht und dort 12 Jahre spielt (Götze) oder ob jemand nach 12 Jahren für 2 Jahre woanders hingeht um dann wiederzukommen, wenn sich die Gelegenheit gibt (Reus).

Nebenbei bemerkt: Spieler wechseln Vereine. Nichts ist banaler als das. Wenn mir in der Causa Götze etwas gegen den Strich gegangen ist, dann war es aber nicht der Wechsel, sondern der Modus Operandi. Die Bekanntgabe, der Ablauf der Ereignisse, die Vertragsverlängerung ein paar Wochen vorher, das pathetische Gehabe des Spielers selbst. Mehr nicht.

Nachtrag:
"Also Gladbach spielte in diesen Saison hervorragenden Fußball! Immerhin Platz 4!
Prompt stürzte Gladbach nach Reus Wechsel auf Platz 8 ab!"

Rein statistisch war der vierte Platz von 11/13 ein Ausrutscher. Reus spielte auch schon ein Jahr vorher dort und 10/11 wurde auf dem 16ten und ein Jahr vorher auf dem 8ten Platz abgeschlossen.


derNameIstProgramm

"Und was das "gebraucht werden" anbelangt, da solltest du daran denken, dass die Bayern nun mal auf jeder Position doppelt besetzt sein wollen und momentan auch gut sind. "

Eben.
...nun sind sie es auf mehreren Positionen dreifach. Teilweise sogar derart, das sie auf Positionen mehrfach besetzt sind, die der Trainer überhaupt gar nicht gedenkt, aufzustellen.

"Jedes mal liest man, wie toll doch die Bayern Ersatzbank ist (....)"

...ist da etwas falsch dran?

"Aber wenn es darum geht, ob ein Spieler gebraucht wird oder nicht, wird immer nur mit 11 Feldspielern argumentiert."

Eigentlich nicht. In dieser Argumentation sind die 11 Feldspieler keine Namen, sondern Plätze, die aufzufüllen sind. Plus Bank. Wenn keiner mehr da ist, kann man auch nur mehr schlecht als recht aufbauen. Hat man ja am Ende der Hinrunde gesehen.

"Und Götze gehört da genauso rein wie bald ein Lewandowski."

Das wird sich wohl erst noch zeigen müssen. Bleibt es beim alten System, das um einen Strafraumparker wie Gomez aufbaut, passt er nicht rein. Baut Pep ein System mit Doppelspitze auf, passt es auch wieder nicht. Das Pep ein System "wie in Dortmund" verwendet, ist ebenfalls auszuschliessen.

Also bleibt in der Bilanz ein Wechsel in Richtung Bank mit ein paar netten, vielleicht sogar sehenswerten Einsätzen, der Hauptnutzen wird allerdings der sein, das er nicht für andere Vereine Tore schiessen wird.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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04.01.2014 20:05 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@ElChefo
"...nun sind sie es auf mehreren Positionen dreifach"

Auf ein paar Positionen, ja. Und trotzdem war jetzt die Ersatzbank öfters nur mit Namen wie Green, Contento und van Buyten belegt. Das ist vielleicht gut genug für den Großteil der Bundesliga, reicht aber bei weitem nicht für die eigenen Ansprüche. Es ist also richtig hier weiter aufzurüsten. Wer ist denn das hochkarätige Gegenstück für Mandzukic? Pizarro wird voraussichtlich Ende der Saison gehen...

"Bleibt es beim alten System, das um einen Strafraumparker wie Gomez aufbaut"

Das spielt Guardiola seit Anfang der Saison nicht mehr. Mandzukic spielt meist auf einer Seite, kaum in der Mitte.

"Baut Pep ein System mit Doppelspitze auf"

Wird er wohl auch nicht.

"Bank mit ein paar netten, vielleicht sogar sehenswerten Einsätzen"

Gehörst wohl zu den Hellsehern. Wie hat es denn letztes Jahr Mandzukic an Gomez vorbeigeschaft? Genau, Gomez war verletzt und Mandzukic hat eine sehr gute Leistung abgeliefert. Was spricht dagegen dass Lewandowski das gleiche macht. Er ist qualitativ auf jedenfall auf Augenhöhe mit Mandzukic. Am Ende geht letzterer sogar weil er keine Lust auf das Duell hat, dann ist wenn Pizarro geht Lewandowski der einzige Stürmer.

Also wie du da mit einer solchen Sicherheit deine Bilanz ziehen kannst, ergibt sich mir leider nicht.
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04.01.2014 20:43 Uhr von ElChefo
 
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"Und trotzdem war jetzt die Ersatzbank öfters nur mit Namen
wie Green, Contento und van Buyten belegt."

...öhm... das wären jetzt drei Namen. Schauen wir doch mal:
16. Spieltag, FCB - HSV:
Starke, Alaba, Kirchhoff, Pizarro, Ribery, Shaqiri, Höjbjerg
15. Spieltag, FCB - Werder:
Starke, Contento, Martinez, Shaqiri, Dante, Kirchhoff, Pizarro
14. Spieltag, FCB - Eintracht Braunschweig:
Starke, Boateng, Contento, Kirchhoff, Green, Höjbjerg, Mandzukic

...und Gesamt (da halt "nur" 18 Spieler pro Spiel im Stadion sitzen):
http://de.wikipedia.org/...
...da muss man schon auf sehr, sehr, sehr hohem Niveau meckern. Zu ersetzen oder zu ergänzen gibt es da so gut wie nichts.

"Das spielt Guardiola seit Anfang der Saison nicht mehr. Mandzukic spielt meist auf einer Seite, kaum in der Mitte."

Ich habe ja auch nicht behauptet, das die drei Optionen eine endgültige Liste wäre. Aber selbst Pep sagte bei Antritt, das er nichts von der Idee eines starren oder flexiblen (Mittel-)Stürmers hält. Das bestätigt sogar der zweite Satz im Zitat.

"Wird er wohl auch nicht."

Bis jetzt war es immer Offensiv 4:1. Aber selbst Pep wird mit den beiden zweite-Wahl-Spielern aus Dortmund wohl kaum einen gegenseitigen Konkurrenzkampf herbeibasteln. Vergleiche 14. und 8. Spieltag. Am 14ten stand Götze vorne allein, am 8ten Müller. Nicht,das die beiden auf dieser Position festgemeisselt wären, aber was soll da noch ein Lewandowski? Falsche 9? Hängend? OM, doppelte 10? Macht irgendwie doch alles keinen Sinn. Und irgendwie wird wohl kaum irgendein Verein, auch der FCB nicht sein System für EINEN Spieler umwerfen.

"Gehörst wohl zu den Hellsehern."

Nö, behaupte ich doch gar nicht. Ich beurteile lediglich das, was ich sehe. Natürlich nicht unvoreingenommen, allerdings mit einem Minimalmaß an Sachlichkeit. Das wirst du mir wohl lassen müssen.

"Genau, Gomez war verletzt und Mandzukic hat eine sehr gute Leistung abgeliefert."

Spricht doch auch gar nichts gegen. Da geht es aber um 2(!) Spieler.

"Was spricht dagegen dass Lewandowski das gleiche macht."

...soll sich in einem neuen Spielsystem gegen (nominell) Mandzukic, Müller und Pizarro und (nachrückend, siehe Beispiele oben) Götze durchsetzen? Oder doch direkt gegen das dramatisch überbesetzte OM konkurrieren?! Der Mann ist gut, aber doch kein Magier.

"Also wie du da mit einer solchen Sicherheit deine Bilanz ziehen kannst, ergibt sich mir leider nicht."

...allerdings nur, weil du glaubst, ich hätte einen Absolutheitsanspruch angemeldet. Das ist Unsinn. Ich gebe lediglich meine subjektive Beurteilung dessen ab, was ich sehe.
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04.01.2014 21:17 Uhr von derNameIstProgramm
 
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"Und irgendwie wird wohl kaum irgendein Verein, auch der FCB nicht sein System für EINEN Spieler umwerfen"

Naja, ich denke der Fehler steckt hier im Begriff "sein System". Ich habe bei Guardiola immer mehr das Gefühl, dass es kein eindeutiges System mehr gibt. Das Spielermaterial erlaubt es ihm ja, zwischen unterschiedlichen Systemen zu wechseln. Vielleicht ist das der Schlüssel des Erfolgs.

Gegen eine gute und groß gebaute Abwehr spielst du mit kleinen, wendigen Technikern. Gegen kleinere Abwehrleute spielst du lieber mit einem kopfballstarken Stürmer (Mandzukic) und wenn du statt dem Strafraum-Stürmer lieber einen technisch besseren Stürmer brauchst der halt eher den Ball behalten kann, dann nimmst du Lewandowski. Ich sehe da für jeden Taktik einen anderen Spieler. Vielleicht ist das das letztendliche Ziel.
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05.01.2014 03:09 Uhr von ElChefo
 
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"Naja, ich denke der Fehler steckt hier im Begriff "sein System"."

Überbewertet.
Pep wird wohl eine andere Doktrin an den Tag legen als van Gaal oder Heynckes. Oder auch sämtliche anderen Trainer vorher. Dem gilt es, sich unterzuordnen. Hinzu kommt das "System" FCB, das ja noch mal anderen Gesetzen gehorcht als so ziemlich jeder andere Bundesliga-Verein. Ehrlich gesagt, ich denke bei JEDEM Spieler, Trainer, Funktionär oder sonst etwas, der in diese Struktur geht, genau das: "Weiss der eigentlich, auf was er sich einlässt?". Das mag auch an Eindrücken liegen, aber die kommen nun mal daher, das man auf den einschlägigen Seiten durch die Bank weg - egal was passiert - immer mindestens eine oder zwei Meldungen zum FCB findet. Es herrscht ein enormes Geltungsbedürfnis.

"Das Spielermaterial erlaubt es ihm ja, zwischen unterschiedlichen Systemen zu wechseln. Vielleicht ist das der Schlüssel des Erfolgs."

Möglicherweise. Wahrscheinlich sogar. Ändert aber an der Grundthese nichts. In Kombination mit der Schwächung der Konkurrenten stärkt es sie sogar.

"Gegen eine gute und groß gebaute Abwehr spielst du mit kleinen, wendigen Technikern. (...)"

...das ist jetzt eine taktische Frage. Das Thema war ja eher die Strategie.
...in dem Augenblick allerdings, wo die Praktiker (Trainer) einen Spieltag vorbereiten, ist wieder alles simpel. van Gaal, Klopp, Guardiola, Keller, Favre und was weiss ich noch haben alle den heiligen Gral nicht neu erfunden. Sie spielen fein nach dem Playbook. Wer was wie entscheidet liegt einfach daran, wer mehr Variation innerhalb des Kodex bringen kann. Klopp in den Jahren 11 und 12 war eine Ausnahme.

"Ich sehe da für jeden Taktik einen anderen Spieler."

...in diesem Komplex sehe ich den zentralen Punkt, an dem es kaum noch Sinn macht, irgendwie auf sportlicher Ebene große Kämpfe auszurufen. Man entscheidet sich für seinen Weg, marschiert ihn durch und am Ende wird man, wenn man es richtig gemacht hat, siegen. Es kommt auf den richtigen Ansatz der richtigen Mittel an. Muss man mehr (oder gar alles) aufwenden, ist man zwar immer noch Sieger, aber wofür?
Ist es ein großes Wunder, wenn JEDE (Meister-)Feier größer als in München ist, weil JEDE Mannschaft mit kleinerem Budget aufgebaut wurde?

Darum, und um nichts anderes geht es bei der Debatte um "spanische" oder "schottische" Verhältnisse.

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