04.01.14 13:13 Uhr
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USA: Babyschädel bei Zangengeburt zertrümmert

Im US-Bundesstaat Texas wurde eine Geburt mittels einer Geburtszange vorangebracht. Die Mutter hatte zuvor auf einen Kaiserschnitt bestanden, weil das Baby zu groß war. Bei der Zangengeburt wurde unter anderem der Schädel des Säuglings zertrümmert.

Jedoch wurde dabei nicht nur der Schädel zertrümmert, sondern auch die linke Gehirnhälfte und das Rückenmark beschädigt. Das Kind lebte nach der Geburt noch fünf Tage und starb dann.

Die Eltern wollen jetzt das Krankenhaus und den Geburtshelfer verklagen. Die Herzklappen sowie Hautgewebe ihres Kindes haben sie zur Transplantation freigegeben.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Baby, Geburt, Texas, Schädel
Quelle: www.dailymail.co.uk

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2014 13:32 Uhr von Klassenfeind
 
+54 | -5
 
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Oh,Mann wo bitte hatten diese Ärzte und Hebammen ihre Erfahrungen gemacht, bevor sie auf werdende Mütter losgelassen worden ???

Und wieso hat man die Forderung der werdenden Mutter einfach ignoriert ???


So ,nach dem Motto W I R sind die Ärzte und W I R wissen alles ganz genau !!!!

Es fällt mir schwer, sich vorzustellen, wie die Mutter und ihr Mann sich fühlen.....

Wieso wird der Ratschlag der Patientin ignoriert..

Ich hoffe die Klinik muss ordentlich Löhnen !!!!
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04.01.2014 14:09 Uhr von learchos
 
+29 | -2
 
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In meinen engeren Bekanntenkreis gab es auch so einen Fall. Da das Kind zu groß war für den Geburtskanal entschieden sich die Eltern das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen. Die Ärzte im Krankenhaus waren zuerst dagegen und versuchten eine normale Geburt. Das Ergebniss war, dass das Kind im Geburtskanal "hängen" blieb und es im endefeckt doch durch einen Kaiserschnitt geholt werden musste. Aber es war zu Spät. Das Kind hat jetzt eine schwere körperliche Behinderung und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Das zum Thema Ärzte und Götter.
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04.01.2014 14:09 Uhr von free4gaza
 
+15 | -4
 
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Tatort: USA.
Die Familie bekommt höchstwahrscheinlich 6 stelligen Betrag,
aber er kommt nicht mehr zurück..
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04.01.2014 14:39 Uhr von confusing
 
+7 | -2
 
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meiner Nichte haben sie seinerzeit das Schlüsselbein gebrochen weil sie auch nicht durch den Geburtskanal gepasst hat, was dem medizinischen Personal aber erst währenddessen auffiel (...) ich hoffe die Verantwortlichen werden mit der richtigen Verhältnismäßigkeit zur Rechenschaft gezogen.
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04.01.2014 14:40 Uhr von Azureon
 
+7 | -3
 
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Unfassbar
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04.01.2014 14:42 Uhr von SpankyHam
 
+3 | -35
 
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04.01.2014 15:06 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -34
 
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04.01.2014 15:16 Uhr von mmk1988
 
+9 | -15
 
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ich finde es schön wie alle auf den ärzten rumhacken.

natürlich ist so ein verlust schlimm.
ein kaiserschnitt ist nicht gerade ein kleiner eingriff und bringt viele risiken mit sich.

ihr stellt ärzte immer hin als wären sie unfehlbar, aber es sind trotzdem menschen, menschen machen nunmal fehler. ihr könnt leicht sagen "in so einem job dürfen keine fehler passieren"
aber führt euch mal vor augen was ihr schon so alles in eurem job verbockt habt, dinge die zum glück nur arbeitszeit und etwas geld gekostet haben.


mein beileid an die eltern.
ich hoffe das in dieser sache nicht voreingenommen ermittelt wird und falls wirklich fahrlässigkeit zum vorschein gebracht wird, gerechte strafen verteilt werden.

aber stellt euch vor ihr wärt der arzt/geburtshelfer dem das passiert. ihr habt ein leben auf dem gewissen, habt eine junge familie zerstört.
denkt ihr nicht das ihr schon genug damit zu kämpfen hättet?
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04.01.2014 15:27 Uhr von mmk1988
 
+7 | -14
 
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mist, war zu spät beim editieren:

stellt euch das geschrei vor, wenn die ärzte auf die mutter gehört hätten und es beim kaiserschnitt zu komplikationen gekommen wäre...
"wie kann man als ausgebildeter arzt denn nur etwas auf eine leihen meinung geben"

"ein arzt der sich von der patientin vorschreiben lässt was er zu tun hat..."

usw. usw.

[ nachträglich editiert von mmk1988 ]
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04.01.2014 16:37 Uhr von UICC
 
+10 | -1
 
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@mmk1988

sorry aber bei ner Zangengeburt den Schädel zertrümmern? Haben die da nen Football Spieler ran gelassen?

Man muss auch wissen wann Schluss ist und der Kaiserschnitt her muss. Am kleinen Kopf weiter rum rütteln bis es passt ist sicher keine Lösung - sieht man ja!
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04.01.2014 16:38 Uhr von UICC
 
+6 | -2
 
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@mmk1988
Mach dich nicht lächerlich. Auch wenn beim Kaiserschnitt das "natürliche" fehlt. In der ersten wellt ist das nichts anderes mehr als nen Zahn unter Narkose ziehen und sollte einer Zangengeburt auch vorgezogen werden.
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04.01.2014 17:01 Uhr von mmk1988
 
+1 | -8
 
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@uicc

du warst weder dabei noch glaube ich das du ein arzt bist.
also wieso meinst du genau zu wissen was die bessere entscheidung ist?

auszug aus wikipedia:

Allgemeine Komplikationen und Nebenwirkungen:

Verletzungen und Schädigungen benachbarter Organe oder Strukturen, in den meisten Fällen der Harnblase, aber auch der Harnleiter, des Darms, der Nerven (Folge z. B. Taubheitsgefühl) oder größerer Blutgefäße.
Großer Blutverlust durch eine sogenannte Atonie (unzureichende Kontraktion der Gebärmutter), der zu der Gabe von Bluttransfusionen führen kann (minimales Risiko auf eine Hepatitis- und HIV-Infektion) oder sogar zu einer Gebärmutterentfernung.
Wundheilungsstörungen; Infektionen; Verwachsungen; Darmlähmung; Darmverschluss; Fistelbildung (Verbindungsgang) zwischen Harnwegen/Darm und Scheide/Gebärmutter.
Harnblasenentzündungen und Blasenentleerungsstörungen durch den für die Operation notwendigen Blasenkatheter
Narbenbrüche; Narbenwucherungen; Bewegungseinschränkungen durch Narbenschrumpfung
Thrombosenbildung; Embolie
Risiken für das Kind:

Verletzungen während der Operation und Entwicklung des Kindes, wie Schürfungen, Schnitte und Brüche sind selten aber möglich, ebenso Marken von Saugglocke oder Zange, die manchmal noch zur Entwicklung des Kindes verwendet werden.
Anfangs unnatürliche Darmflora (spontan-entbundene Kinder erhalten die Darmflora ihrer Mutter durch das unwillkürliche Schlucken der Vaginalflüssigkeit)[4]
Anpassungsstörungen und Schläfrigkeit können eine weitere Behandlung notwendig machen.
Stillprobleme und Bindungsstörungen zwischen Mutter und Kind sind häufiger bei Kaiserschnittkindern z. B. im Falle einer ungenügenden Bondingphase nach dem Eingriff
Spätfolgen:

Narbenendometriose – Durch Verschleppung von Gebärmutterschleimhaut in den operativen Zugangsweg kann es zur Narbenendometriose in der Bauchwand kommen. Die dabei auftretenden chronischen zyklusabhängigen Schmerzen sind oft schwer zu diagnostizieren. Die Therapie kann eine aufwendige operative Sanierung notwendig machen.[5] Die Häufigkeit nach einem Kaiserschnitt wird mit 0,03 bis 0,1 % angegeben.[6]
Risiko eines Gebärmutterrisses bei einer Folgeschwangerschaft, besonders an der Narbe ist erhöht.
Fehllage oder Verwachsungen des Mutterkuchens bei einer Folgeschwangerschaft (mit Risiko einer erhöhten Blutungsneigung)
Risiko einer Totgeburt bei der folgenden Schwangerschaft ist erhöht.
Psychische Probleme – auch auf die Paarbeziehung[7]
Kinder von Eltern mit Typ-1-Diabetes haben ein zweifach erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken; die andere Zusammensetzung der Darmflora des Kindes und ein davon ungünstig beeinflusstes Immunsystem werden als Ursache vermutet.[8]
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04.01.2014 17:08 Uhr von UICC
 
+5 | -3
 
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@mmk1988

Nebenwirkungen gibt es auch bei Asperin.

Guck dir die Kaiserschnittstatistiken an, die sagen eigentlich alles aus.

Und hier geht es gerade nicht um natürliche Geburt vs. Kaiserschnitt sondern um Zange vs. Kaiserschnitt.

[ nachträglich editiert von UICC ]
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04.01.2014 17:19 Uhr von EkSeS
 
+6 | -1
 
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Nichts gegen Ärzte / Geburtshelfer ABER es ist die Mutter und ihr Kind die unter der Entscheidung zu leiden haben.
Als Patient ist es meine Entscheidung was das Fachpersonal mit mir machen DARF !

* Ich hatte mal Bauchschmerzen und nach Ultraschalluntersuchung haben die gesagt daß, da was ist und um zu wissen ´was es ist´ , müssen die es aufschneiden ... und wenn Sie schon aufschneiden, holen die den Blinddarm raus.
ICH war dagegen... " auf Verdacht lasse ich mich nicht aufschneiden ! " habe ich gesagt .. nach einem Tag im Krankenhaus waren die Schmerzen weg und konnte ich wieder nach Hause.

Also .. Ärzte sind auch Menschen ja ... aber die Entscheidung des Patienten sollte vorrangig berücksichtigt werden. Schließlich hat der Patient damit zu Leben und nicht die Ärzte !

[ nachträglich editiert von EkSeS ]
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04.01.2014 17:32 Uhr von perMagna
 
+1 | -6
 
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@ UICC
Was ist denn "Asperin"?


"Wieso wird der Ratschlag der Patientin ignoriert.."

Weil ich, wenn ich zum Statiker gehe, dem auch immer vorrechne, wie er die Mauern zu ziehen hat.
Oder wenn ich mein Auto in die Werkstatt bringe, sage ich dem Mechaniker auch, wie er es zu machen hat.


Man kann den Fall schwierig beurteilen. Es wird schon so gewesen sein, dass das Risiko des Kaiserschnittes das Risiko der Zangengeburt überwogen hat.
Wenn man sich zwei Standardabweichungen links befindet, hat man einfach Pech gehabt. Aber nach Lust und Laune zu verfahren, verursacht statistisch gesehen mehr Unsinn.
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04.01.2014 17:43 Uhr von mmk1988
 
+2 | -2
 
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@EkSeS

In dem speziellen fall geburt geht es aber eben nicht um dich selbst, sondern auch um ein anderes leben.

Ich versteh euch nicht. Das ist so als würdet ihr in eure KFZ Werkstatt gehen, dort auf dicke Hose machen das ihr alles besser wüstet und dem Ausgebildetem Facharbeiter sagt wie er seine arbeit zu machen hat.

eine vaginale geburt ist meines erachtens nicht falsch. es sei denn es ist zu 100% klar das es zu komplikationen dabei kommt.
In diesem Fall war es aber nicht klar. zumindest geht das nicht aus dem Artikel vor.

@UICC

statistiken sind toll und schön. Ich wäre nach einem, wie von dir genannten 08/15 eingriff fast gestorben. bei jedem eingriff kann es zu komplikationen kommen.
Also was hilt da einem die Statistik.

Ich nehme an es gab bedenken bei dieser frau einen kaiserschnitt durchzuführen. warum? wieso? das können nur die Ärzte sagen. Ich behaupte: Keiner der Ärzte / Geburtshelfer wollte das dem Kind etwas Passiert.

UICC
Hast du schon mal eine Zangengeburt durchgeführt und weißt wieviel kraft von nöten ist um dem Kind eine verletzung zuzufügen? Ich nicht. Deswegen maße ich mir auch nciht an zu behaupten das es dazu einen Footballspieler braucht der an dem kopf des kindes rüttelt. Ich weiß nur das Neugeborene sehr empfindlich sind und die Knochen längst nicht die Festigkeit eines erwachsenen knochens haben.

zu guter letzt:
es war im nachhinein betrachtet vermutlich die falsche entscheidung, aber eben nur im nachhinein. ich schätze wenn die ärzte zu dem zeitpunkt zweifel gehabt hätten, hätten sie sich anders entschieden.
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04.01.2014 20:20 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -2
 
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Also Zangengeburt wird doch schon lange nicht mehr praktiziert, wenn dann nimmt man eine Saugglocke. Typisch Amis wieder!
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04.01.2014 20:22 Uhr von LucasXXL
 
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Amtsrat-Mueller du bist so armseelig. Der Kopf würde doch noch so einer Geburt wieder in den Normalzustand zurück gehen.
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04.01.2014 21:49 Uhr von Rechtschreiber
 
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Wenn das Kind bereits im Geburtskanal ist, ist kein Kaiserschnitt mehr möglich. Dann muss es - zur Not mit Gewalt - geholt werden. Das überlebt nicht jedes Kind unbeschadet.

Dabei aber ein Kind zu zermatschen (von Zetrümmern kann hier nicht die Rede sein, da Kleinstkinder noch keinen festen Schädelknochen haben) ist schon eine reife und abscheuliche Leistung.
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05.01.2014 00:47 Uhr von 1199Panigale
 
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Sehr traurig :(
Hoffentlich werden die Schuldigen zur Verantwortung gezogen.
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05.01.2014 04:45 Uhr von Peter323
 
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vor 6 Monaten kam mein Kind zur Welt.

Jedes neue Elternpaar sollte selber entscheiden können, was es will und was nicht.
Das Problem ist nur, dass bei der Geburt die Mutter eigentlich nicht wirklich ansprechbar ist und auch nicht rational entscheiden kann.
Hier muss also entweder der Vater oder engste Vertraute unbedingt mit, die die Interessen der Mutter vertreten.
Die Ärzte sind schon sehr bestimmend und wollen sehr viel selbst bestimmen, vieles davon muss nicht unbedingt zugunsten der Mutter sein, sondern dient dann irgendwelchen Studien, Forschungen oder persönliches Interesse.

Das beste sind eh die Hebammen. Mit diesen Esoterikschwestern werde ich wahrscheinlich nie warm werden...
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05.01.2014 14:12 Uhr von LucasXXL
 
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Amtsrat-Mueller du hast aber Ahnung, meine Tochter wurrde mit der Glocke geholt und ihr Kopf war nach einem Monat wieder normal. Heute studiert Sie mit Bestnoten!
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05.01.2014 14:29 Uhr von Dillenger
 
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3 Kinder, 3 GEWOLLTE Kaiserschnitte ! Es hätte mir mal ein Arzt sagen sollen : " Ach nö,wir versuchen es mal so". Gut, der dritte KS verlief nicht mehr ganz ohne Probleme und einen vierten wird es nicht mehr geben, dennoch MUSS dem Wunsch der werdenden Mutter entsprochen werden. Hätte sofort eine andere Klinik aufgesucht. Ärzte...Ohne Worte! :-(
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05.01.2014 22:25 Uhr von spl4t
 
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Wurd damals mit der Saugglocke "rausgeholt" und mir wurde auch ein Schlüsselbein gebrochen....aber wenn ich dann sowas hier lesen muss - traurig

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