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Frankreich: Archäologen finden in einem Brunnen 1.200 Jahre alte Mordopfer

Archäologen haben in der französischen Stadt Entrains-sur-Nohain (Burgund) einen grausigen Fund in einem Brunnen gemacht.

Sie entdeckten in einem alten Brunnen die Überreste von bis zu 30 Männern, Frauen und auch Kindern.

Das Massaker an den Personen muss laut einer Radiokarbondatierung zwischen 800 bis 1.000 nach Christus passiert sein. Das genaue Datum muss noch ermittelt werden. Warum die Menschen getötet wurden, ist auch noch unklar.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Frankreich, Mord, Opfer, Brunnen
Quelle: www.ancient-origins.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2014 12:32 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -0
 
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Warum man immer gleich Mord vermutet ist mir schleierhaft. Zu damaliger Zeit war es nicht ungewöhnlich bei Epidemien die Toten in ausgetrockneten Brunnen zu "entsorgen".
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04.01.2014 15:57 Uhr von azru-ino
 
+1 | -0
 
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Wahrscheinlich wurden einschlaglöcher in mehreren Schädeln gefunden die somit auf Gewaltanwendung zurückschließen lassen.
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05.01.2014 00:11 Uhr von CabalSoul
 
+3 | -0
 
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Das ist eindeutig ein Fall für "Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen"
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05.01.2014 21:28 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Wahrscheinlich wurden einschlaglöcher in mehreren Schädeln gefunden die somit auf Gewaltanwendung zurückschließen lassen. "

Könnte sein. Allerdings können Löcher dieser Art auch durch Steine die sich später durch den Druck der Erde oder einfach weil sie im Laufe der Zeit an einigen Stellen brüchig werden durch den Schädel gedrückt haben entstanden sein.

Einfach nur Loch auf, Blick auf die Toten und dann sagen das es Mord war ist wohl etwas übereilt.

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