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Bitcoins: Verschlüsselungssystem soll mehr Sicherheit und Anonymität bieten

Bisher können Bitcoin-Transaktionen anhand der "Block Chain" von den Strafverfolgungsbehörden leicht zurückverfolgt werden, sobald eine Bitcoin-Adresse bekannt ist. Ein Aktivist, der sich für mehr Freiheiten im Internet einsetzt, will das jetzt ändern.

Der 25-jährige Cody Wilson hatte zuvor bereits 3D-Drucker-Pläne der Plastikpistole "Liberator" veröffentlicht, die man ohne Probleme an Metalldetektoren vorbeischmuggeln kann. Jetzt will er das Projekt "Dark Wallet" umsetzen, womit die ID von Bitcoins verschlüsselt werden soll.

Strafverfolger sind entsetzt, weil Bitcoins dann kaum rückverfolgbar und auch für illegale Geld- oder Drogengeschäfte genutzt werden könnten. Wilson sagt dazu: "Meine spezielle Form von Aktivismus ist die Erzwingung von Krisen."


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sicherheit, Anonymität, BitCoin, Dark Wallet
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2014 11:02 Uhr von Adam_R.
 
+4 | -3
 
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Bitcointransaktionen zu anonymisieren geht doch jetzt schon ganz einfach wenn man weiss wie: Wenn ich die Transaktion hinter dem VPN laufen lasse, kann man auch nichts nachverfolgen. Oder man benutzt Bitcoin-Fog. Oder eine Torwallet. Ich mache das immer so. Wenn es aber "Darkwallet geben wird, werde ich die selbstverständlich auch verwenden.
Ich anonymisiere meine Transaktionen allein deshalb, weil ich denke dass es niemanden was angeht, was ich mir kaufe und wieviel Vermögen ich habe und die Schnüffelei unterbinde ich auch wo immer es geht.
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04.01.2014 11:42 Uhr von UICC
 
+1 | -5
 
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@Adam_R.

Ich hoffe du versteuerst deinen Gewinn auch ordentlich!
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04.01.2014 12:13 Uhr von UICC
 
+1 | -5
 
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Ja gebt mit Minus. Ihr seid nicht besser als Hoeneß.

Ich hoffe bei Steuerprüfungen (Finanzamt hat Zugriff auf eure Konten) kommt alles raus.

[ nachträglich editiert von UICC ]
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04.01.2014 12:34 Uhr von Adam_R.
 
+2 | -2
 
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@UICC
Es geht hier nicht um Gewinne und Steuern sondern um Transaktionen und die Vermeidung von Rückverfolgung.

Auf das was du anspielst sind Spekulationen und die dadurch entstehenden Gewinne. Damit hab ich nicht so viel am Hut. Zockerei kann ich nicht leiden. Ich mag ja nicht mal Karten spielen :-)

Die Sache, wie man mit dem Finanzamt umgeht ist eine andere Sache. Man muss aber nur seine Bitcoins ein Jahr halten und schon sind sie völlig legal steuerfrei.
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04.01.2014 15:34 Uhr von speculator
 
+3 | -0
 
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Lasst sie doch! Wozu alles wissen und nachverfolgen wollen? Läuft doch auch so alles prächtig, zB:
Herr Schäuble kann sich seit mehr als 20 Jahren nicht erinnern, was aus dem Koffer mit den 100.000,- in seinem Büro geworden ist - und ist trotzdem Finanzminister und es werden ihm unsere Steuergelder anvertraut. - Also kanns doch gar nicht schlimm sein, wenn man nicht alles genau zurückverfolgen kann?!

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