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Massensterben von Seesternen in den USA - Fukushima könnte schuld sein

An der gesamten Westküste der USA werden derzeit Millionen von toten Seesternen angespült, ShortNews berichtete bereits. Einige Arten seien rasend schnell ausgestorben. Forscher rätseln noch bezüglich der Ursache.

"Solche Ereignisse sind bezeichnend für eine Veränderung. Bei diesen extremen Ereignissen ist es wichtig, die Ursache schnell herauszufinden", so Umweltprofessorin Drew Harvell.

Ein Seestern-Massensterben wurde bereits in den 80er und 90er Jahren beobachtet. Das aktuelle Massensterben könnte mit der Atomkatastrophe in Fukushima zusammenhängen. Das Ökosystem der Meere könnte aufgrund des Massensterbens aus den Fugen geraten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Fukushima, Massensterben, Seestern
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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04.01.2014 10:00 Uhr von Sirigis
 
+1 | -0
 
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Der Biologe im Video meint, dass es bei El Niño durch die Erwärmung des Meeres auch schon öfter zu einem Massensterben von Seesternen kam, allerdings nie in dem derzeitigen Ausmaß. Dass Fukushima dafür verantwortlich ist, denke ich, bezweifeln die meisten Forscher, aber die tatsächliche Ursache scheint noch nicht bekannt zu sein.
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04.01.2014 12:34 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -0
 
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Will ja nicht schwarzmalen, aber es wird wohl irgendwann rauskommen, was der Grund dafür ist oder war!
Zur Zeit tritt in den USA ein Phänomen zu Tage, das durch "Fracking" sich Methangase mit dem Trinkwasser vermischen und es in den betroffenen Gebieten sozusagen aus dem Wasserhahn kommt! Es ist also beim Händewaschen usw. Verpuffungsgefahr angesagt!
Das Gas kann zB. im Waschbecken abgefackelt werden!
Der damit gebrühte Kaffee oder Tee wird damit auch seine ganz bestimmte Geschmacksrichtung bekommen!
Aber mal ehrlich, dass ist doch schon so dermaßen pervers und oberbescheuert, dass das nur noch schwer zu toppen ist, oder?
Da geht die Gier der Konzerne über alles Andere! Das ist nicht nur ein Verbrechen an der Natur, sondern auch an den Menschen und Tieren, die dort leben! Eine riesen Sauerei! Diese Arschgeigen sollte man alle auf den Mond schiessen,und zwar ohne Rückfahrkarten!
Ach so, bevor ich´s vergesse!
Die ganzen "Chemiebomben", die da noch irgendwo lauern und vor sich hin brüten, werden sich eines Tages zurückmelden und unser Leben schön gestalten! Wir werden für all diese Umweltvergehen unsere Quittung bekommen, bzw. unsere Nachkommen, die sich da schön für bedanken werden!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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04.01.2014 17:55 Uhr von mort76
 
+0 | -1
 
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Chocobo,
Tschernobyl liegt nunmal nicht am Meer, sondern 1000 km davon entfernt, und die übrigen Störfälle waren bei weitem nicht so dramatisch und folgenreich wie Fukushima.
Du kannst die Folgen also nicht gleichsetzen und dadurch darauf schließen, daß das Seesternsterben nichts mit Fukushima zu tun hat.

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