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Strafbefreiende Selbstanzeige von Steuersündern soll teurer und schwieriger werden

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will die Selbstanzeige von Steuersündern erschweren. Zuvor hatten die Finanzminister der Länder gefordert, dass die Regeln für die strafbefreiende Selbstanzeige verschärft werden sollen.

Die Selbstanzeige soll nun, wie schon im Koalitionsvertrag festgehalten, schwieriger und auch teurer werden. Im ersten Quartal 2014 sollen die Staatssekretäre von Bund und Ländern über neue Regelungen beraten.

Danach würden die Finanzminister der Länder über eventuelle Gesetzesänderungen diskutieren und entscheiden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wolfgang Schäuble, Steuersünder, Selbstanzeige
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2014 09:49 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -1
 
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Eigentlich gehört es abgeschafft.

Jeder kleine Bürger führt auch seine Steuern vom Gehalt und vom Ersparten ab.
Dann sollte sich auch jeder dran halten.

Nur der ehrliche darf wegen Geldmangel bald bis 70 arbeiten, und der Steuerbetrüger kann sich gemütlich mit 40-45 zur Ruhe setzen.
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04.01.2014 13:39 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -0
 
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tsunami13 ich denke am stärksten belastet sind die Kleinunternehmer. Die können kaum Steuern sparen, im Gegenteil die werden oft auch noch doppelt besteuert!
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05.01.2014 19:09 Uhr von rattateosk
 
+1 | -0
 
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Was soll die Aufregung denn, ? die wirklich Reichen zahlen doch legal keine Steuern mit Zustimmung unserer Regierung. Nur dazwischen kann man noch ein paar abquetschen. Entweder bietet man die Rückkehr zur Ehrlichkeit an, dann aber einfach oder man läßt es. Ein bißchen Schwanger gibt es auch nicht. Natürlich haben beider Möglichkeiten zu diskutierende Nachteile. Aber überkomplizierte Regelungen haben wir schon genug.
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07.01.2014 03:56 Uhr von Newbayerin
 
+1 | -1
 
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Solche Kriminelle dürften sich gar nicht mehr freikaufen können. Andere die das nötige Kleingeld nicht haben müssen doch in den Knast. Gleiche Recht für ALLE !!!!!
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09.01.2014 21:13 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -1
 
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Das soll natürlich Anreiz für die Betroffenen sein, sich umso mehr und umso schneller selbst anzuzeigen!
Sehr klever, muss man schon sagen!
Oder steckt da einfach nur Profitgier dahinter!?
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03.02.2014 07:53 Uhr von Niels Bohr
 
+0 | -0
 
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Stimme da der Newbayerin voll zu.
Steuerhinterziehung ist Steuerhinterziehung egal von wem.
Als Otto Normalverbraucher wirst du für ein par kleine Tricksereien bei der km-Pauschale vor den Kadi gezerrt und wirst dann verknackt. Im Fall von U. Hoeneß oder A. Schwartzer bekommen die einen Klaps auf die Finger und das war es dann.
Dieses Freigekaufe sollte mit sofortiger Wirkung abgeschafft werden. aber leider nähern wir uns ja immer mehr den Parktiken der Nordafrikanischen Staaten an, wo man für Bakschisch alles bekommt und alles unter den Teppich gekehrt wird.
Sowelche wie Hoeneß, Schwartzer und Konsorten sollten die gleiche Stafe bekommen wie jeder andere Bürger, der soviel hinterzogen hat und für einige Jahre im Knast schmoren.

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