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Gedenkstätte Hohenschönhausen: Neuer Besucher-Rekord

Die Verantwortlichen der Berliner Gedenkstätte Hohenschönhausen können sich über weiteres Interesse an ihrem Museum und einen neuen Besucher-Rekord freuen.

Im abgelaufenen Jahr passierten rund 385.000 Besucher die Eingangstore des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses der DDR-Staatssicherheit.

Der Anteil an ausländischen Besuchern war mit 74.000 Gästen ebenfalls ansteigend.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Rekord, Besucher, Gedenkstätte
Quelle: www.bz-berlin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2014 17:37 Uhr von Jens002
 
+1 | -7
 
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@Presseorgan: Träum weiter!
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03.01.2014 18:45 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -2
 
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Ist auch ein sehr sehenswerter Ort. War vor ca. 4 Jahren dort. Unsere Führung hat ein ehemaliger Häftling gemacht, der sehr eindrucksvoll seine Erlebnisse schilderte.

In dem Gefängnis befiindet sich ein Raum zur Wasserfolter und eine Dunkelhaftzelle, komplett mit Gummi ausgekleidet, damit man keinen Selbstmord begeht.

Allerdings wurden die Innenaufnahmen aus "Das Leben der Anderen" nicht hier gedreht, wie im Film behauptet (hatte speziell danach gefragt).
Diese Parts, wo Christa Maria Sieland einsitzt, wurden in Magdeburg aufgenommen.

Viele Schulklassen waren in den Besucherbüchern eingetragen und wer die Möglichkeit hat, nach Berlin zu kommen: 2-3 Stunden mal einplanen und besuchen - kann es nur empfehlen.
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03.01.2014 22:52 Uhr von alter.mann
 
+3 | -0
 
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als betroffener kann ich nur sagen, es ist gut, wenn sich leute dafür interessieren. oder auch müssen (schulklassen).
aber - sie werden es sehen und nicht verstehen.

gesehen - vergessen.

so ging es uns (mir) damals mit den kz-besichtigungen.. alles schlimm, ja. aber andere zeit.
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04.01.2014 02:12 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Achja, die DDR. Der Überwachungsstaat schlechthin. Eine falsche Aussage und die Stasi hat dich besucht.

Erinnert mich an China heute. Ein falsches Wort, selbst nur im Internet, und du gehst für 20 Jahre in den Knast.
Oder die USA, die mal eben einfach die ganze Welt in ihren Überwachungsstaat verwandelt haben. Aber das Problem ist ja beendet, und Generalverdacht und Spionage von Staatsoberhäuptern, und systematische Folter von "Verdächtigen" waren ja sowieso nie ein Problem.
Zumindest bis in ein paar Jahrzenten dann Museen und Geschichtslehrer davon erzählen, wie böse die damals doch waren.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]

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