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Weltweite Spamwelle zwingt BND zu Reduzierung von Überwachung

Nach eigenen Angaben ist die Überwachungstätigkeit von Telefongesprächen und E-Mails durch den Bundesnachrichtendienst drastisch gesunken. Im Jahr 2012 soll es nur noch 851.691 Ausspähaktionen der Telekommunikation gegeben haben.

Noch im Jahr 2010 hat es mehr als 37 Millionen Spionageaktionen des BND gegeben. Ein Jahr später gab es dann nur noch 2,9 Millionen Spähangriffe. Als Grund gibt der BND eine massive Spamwelle an, die sich weltweit im Internet breit gemacht habe.

Der deutsche Nachrichtendienst sah sich daraufhin gezwungen seine Arbeit durch ein "automatisches Selektionsverfahren" zu optimieren. Die millionenfache Weitergabe von Telefondaten an die USA sind in dem BND-Bericht nicht erfasst. Im Jahr 2012 sollen dies 500 Millionen Datensätze gewesen sein.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Überwachung, BND, Reduzierung
Quelle: www.welt.de

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03.01.2014 16:49 Uhr von shadow#
 
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Also Outsourcing statt Selbermachen...
Ich nehme mal an dass ebenso das Eintippen von ein paar Hunderttausend neuen Zielen in ein bereits laufendes System nicht als eigene Ausspähaktion zählt?!

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