03.01.14 14:42 Uhr
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Weltkriegsbombe in NRW explodiert - offenbar ein Toter

In Nordrhein-Westfalen hat sich in Euskirchen ein schweres Unglück mit einer Bombe aus dem zweiten Weltkrieg ereignet.

Bei Bauarbeiten ist ein Baggerfahrer mit dem alten Sprengsatz in Berührung gekommen, woraufhin dieser explodierte.

Durch die verheerende Detonation wurde nach bisherigen Informationen ein Mensch getötet und mehrere Personen verletzt.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Explosion, NRW, Toter
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2014 14:59 Uhr von Ah.Ess
 
+5 | -4
 
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Also für deutsche Opfer gilt grundsätzlich Verjährung oder kein Anspruch aufgrund der Mittäterschaft.
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03.01.2014 15:19 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -0
 
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Ich kenne das so.Sobald Bauarbeiten anstehen und es geht tiefer als 4 cm in den Boden wird das gesamte Baufeld von einer Spezialfirma abgesucht.
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03.01.2014 15:28 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Es gibt Vorschriften, die die Kampfmittelfreiheit bei Baumaßnahmen fordern.
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03.01.2014 15:29 Uhr von Perisecor
 
+1 | -9
 
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@ Oberlehrer

Auf welcher Rechtsgrundlage soll denn die Entschädigungszahlung beruhen?
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03.01.2014 15:35 Uhr von Darkness2013
 
+0 | -6
 
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Könnte auch ein Teroranschlag gewesen sein, und um die bevölkerung nicht in Panik zu versetzen sagt man einfach es war ne Weltkriegsbombe, zumal auf einer Baustelle zig Leute arbeiten und sone Weltkriegsbombe eine Heftige Sprengwirkung hat und nur einer Tot ist hört es sich nach vertuschung an.
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03.01.2014 15:37 Uhr von symphony84
 
+0 | -0
 
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@Strassenmeister

Das ist nicht immer notwending. In vielen Ländern kann auch eine Luftbildauswertung beantrag werden. Sollte sich durch diese ein Verdacht herausstellen, so sind weitere Maßnahmen erforderlich. Sonst nicht. Es sei denn, der Eigentümer bzw. Bauherr will es so.

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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03.01.2014 15:42 Uhr von Perisecor
 
+1 | -8
 
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@ Oberlehrer

Dir ist aber schon bewusst, wer den Krieg angefangen hat, ja?

Und dass Deutschland auch keine Entschädigungen im Ausland zahlt?


Mit fahrlässiger Tötung hat das alles ja nichts zu tun. Es geht hier um zivilrechtliche Ansprüche, also z.B. den § 823 BGB.
Der spricht eindeutig von "widerrechtlich".

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