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Italien: Friedensmarsch in Campobasso ruft zur Solidarität mit Schwachen auf

Am Neujahrstag fand im italienischen Campobasso erneut ein Friedensmarsch statt, der in diesem Jahr unter dem Motto "Brüderlichkeit, Basis und Weg für den Frieden" statt. Papst Franziskus erklärte in diesem Zusammenhang, dass "kein Mensch gering geschätzt werden dürfe".

Zu dem diesjährigen Friedensmarsch kamen etwa 3.000 Menschen aus ganz Italien, vor allem viele junge Menschen. Auf ihrem Weg machten sie immer wieder Pausen und gedachten der Schwachen und Armen, wie etwa am Gefängnis des Ortes.

Der dortige Gefängnisseelsorger erklärte in einem Interview, dass viele Insassen nur durch die Armut und Arbeitslosigkeit in die Kriminalität gerutscht sind. Und dort müsse der Staat ansetzen und müsse eine bessere Bildung und mehr Arbeitsplätze schaffen, damit die Menschen eine Perspektive hätten.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Italien, Religion, Solidarität
Quelle: de.radiovaticana.va

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03.01.2014 17:12 Uhr von Shalanor
 
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Kreativer Spendenaufruf. Italien hat doch selbst ncihts zu melden und ist schwach.

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