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Mögliche Erklärung für Erdbebenlichter gefunden

Seit Jahrhunderten gibt es Augenzeugen von Leuchterscheinungen im Zusammenhang mit Erdbeben. In L´Aquila (Italien) sah ein Mann im April 2009 Reflexionen von weißen Blitzen und flüchtete mit seiner Familie aus dem Haus. Zwei Stunden später erschütterte ein verheerendes Erdbeben die Gegend.

Forscher haben sich dem Phänomen angenommen und die zuverlässigen Berichte über Erdbebenlichter seit dem Jahr 1.600 bis heute herausgefiltert. Dabei analysierten sie 27 Erdbeben aus Amerika und 38 aus Europa. Sie kamen zu dem Schluss, dass fast alle Lichter über vertikalen Erdrissen auftraten.

Ihre Theorie besagt, dass den Sauerstoffatomen innerhalb der Mineralien ein Elektron fehlt. Die Reibung der Mineralien durch Erschütterungen setzt chemische Verbindungen frei, die sich in elektrischen Feldern entlang der vertikalen Risse bis an die Oberfläche entladen und Leuchterscheinungen bilden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erdbeben, Licht, Erklärung
Quelle: www.nature.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2014 09:15 Uhr von daiakuma
 
+8 | -3
 
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Huh? Sowas seh ich zum ersten Mal ... o.O Warum hat man darüber nicht schon eher berichtet?
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03.01.2014 09:52 Uhr von hellboy13
 
+4 | -23
 
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03.01.2014 11:04 Uhr von gugge01
 
+15 | -1
 
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Die Wechselwirkung von elektromagnetischen Feldern und mechanischen Effekten in Halbleitern nennt man dem piezoelektrischen Effekt der geht in beide Richtungen (mech. zu elek. und wieder zurück).

In der Technik findet man das bei Feuerzeugen, Kfz-Kraftstoff Injektoren, hochwertigen Frequenzfiltern und jeder simplen Digitaluhr. Das sind jedoch alles „Mikro“-Anwendungen. Mit entsprechend hohen Frequenzen.
Das kann man aber auch in Makro!

Mit der passende Frequenz kann ein EM-Feld das auf eine entsprechend großen Fläche gestrahlt wird durchaus einen Berg zum beben bringen wen im Berg ausreichende hohe Vorkommen an Quarze oder ähnliche Halbleiter vorhanden sind. Dazu sind durch das Wunder der sgn. „Resonanz“ nicht einmal große Feldstärken notwendig.
Umgedreht können mechanische Verwerfungen in Gestein die sich lösen dabei starke EM Impulse hervorrufen. Die durchaus als elektrostatische Entladungen sichtbar werden. Das ist kein Geheimnis sondern Geophysik 1. Semester …. Von vor ca. 60 Jahren…. bei der heutigen “‘ tschland“-Bildung vermutlich erst im 6. Semester.
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03.01.2014 11:18 Uhr von ako82
 
+4 | -1
 
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Danke Gugge01!
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03.01.2014 11:22 Uhr von Mike_Donovan
 
+1 | -6
 
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üfös ??
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03.01.2014 11:51 Uhr von hellboy13
 
+1 | -5
 
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Es gibt auch 2014 zu viel Negative Energie also" bleib cool"
Ich musste mich gerade vor Lachen wieder nach oben biegen .Aber der Brüller von halbleitern Quarze ist zum Schreien.

[ nachträglich editiert von hellboy13 ]
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03.01.2014 12:03 Uhr von Dreamwalker
 
+3 | -3
 
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@Hellboy13:

Ich bin zwar selbst Verschwörungstheoretiker, aber das was du vom Stapel lässt erklärt mir warum "unsere" Zunft dermaßen misstrauisch beäugt wird. Eine Bitte an die Allgemeinheit keine psychoaktiven Drogen einnehmen und dann Comments verfassen, bitte.
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03.01.2014 12:08 Uhr von hellboy13
 
+1 | -5
 
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Ich hab das mal überlesen !
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03.01.2014 12:50 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Nun ja, sei nicht so streng mit hellboy13.

Auf seiner Ebene hat er nicht ganz unrecht den im Hauptschulen-Unterricht werden Quarze als reines Isolator Material strickt getrennt von klassischen SI-Halbleitern betrachtet.

Das ist auf der „Welt der Wunder“ Ebene von „Kartoffeln + Nagel + Kupferdraht = Licht“ durchaus richtig.

In den Welt der EM-Feldphysik Anwendungen ist diese Unterteilung nicht mehr ganz zutreffen.

Da können Leiter und Isolatoren in Abhängigkeit der Formgebung, Frequenz und der Nachbarschaft ziemlich plötzlich die „Feldpostnummern“ tauschen.
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03.01.2014 13:36 Uhr von sooma
 
+1 | -3
 
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Hä? Idiocracy?

"Forscher haben sich dem Phänomen angenommen und die zuverlässigen Berichte über Erdbebenlichter seit dem Jahr 1.600 bis heute herausgefiltert."

Das Jahr 1600? Oder 1.600 Berichte? -.-
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03.01.2014 15:10 Uhr von maldin
 
+2 | -0
 
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@sooma:

Wenn man sich die Mühe macht mal die Quelle zu lesen beantwortet das in aller Regel eine Menge Fragen..

"Thériault’s team decided to compile all the reliable reports they could find, from the year 1600 to today."

Also das Jahr 1600..
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03.01.2014 15:15 Uhr von sambeat
 
+3 | -0
 
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Sagt mal, was gibtst denn hier zu motzen, und wer verteilt da Minusse (ausser offensichtlich Hellboy)? Ich finde die News jedenfalls toll und interessant. Sie hat mich auf das Phänomen aufmerksam und neugierig gemacht. Wer solch interessante -auf diesem Portal bisweilen recht selten vorkommende- News nicht mag, soll sich dem Mist von Crushial, Shorty und Co. widmen und sich dort ausgiebig mit kommentieren beschäftigen. Ein Plus für die News von mir, danke.
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03.01.2014 16:24 Uhr von Mike_Donovan
 
+1 | -2
 
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Das sind ufos!
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03.01.2014 20:51 Uhr von iMike
 
+1 | -0
 
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Naja "seit Jahrhunderten" glaube ich nicht

Kommt wohl eher von "HAARP"
In den letzten Jahren passiert sowas immer öfter

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