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Autos sollen Teil des Internets werden

Das Wall Street Journal gibt bekannt, dass Audi als erster Autoproduzent das Google-Betriebssystem Android für die Unterhaltungs- und Informationsanlagen in den Autos nutzen will. Offiziell soll dies erst nächste Woche auf der Elektronik-Messe CES in Las Vegas verkündet werden.

Jedoch plant nicht nur Audi die Vernetzung des Automobils. Beinahe die komplette Branche will die Produkte dem Internet näher bringen, um so den Kunden zufriedenstellen zu können.

Jedoch birgt die neue engere Bindung aus Transportmittel und Informationstechnologie neue Herausforderungen für die Produzenten. "Es wäre naiv anzunehmen, dass wenn das Auto ein Teil des Internets wird, das Internet den Spielregeln der Autoindustrie folgt", sagte der Continental-Manager Lenninger.


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WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Internet, Audi, Android, Teil
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2014 21:08 Uhr von Jlaebbischer
 
+11 | -1
 
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Ein Festmahl für die Computerkriminellen...
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02.01.2014 21:33 Uhr von _Legacy_
 
+16 | -0
 
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Ich denke alles was fest in ein Auto eingebaut ist oder zumindest mit den Hauptsystemen verbunden ist, sollte offline bleiben!
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02.01.2014 22:45 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -5
 
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Apples I Car ist fast fertig darum müssen die anderen jetzt Handeln ...
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03.01.2014 00:03 Uhr von Justus5
 
+4 | -1
 
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Dann kommt Totalüberwachung, und noch mehr.
http://www.speicherguide.de/...

Und "Spiegel" schreibt über Renault-Autos, wo heute schon die Batterie ferngesteuert lahmgelegt werden kann: "....dass sich der Hersteller bei Zahlungsverzug vorbehält, "eine Sperre der Auflademöglichkeit der Antriebsbatterie auszulösen". Mit anderen Worten: Konto leer, Akku leer."
http://www.spiegel.de/...

Na, dann viel Spass mit Google Android im Autobetriebssystem.... ;)
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03.01.2014 01:36 Uhr von shadow#
 
+0 | -4
 
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@ Justus5
Möchtest du vielleicht auch Strom und Internet ohne dafür zu bezahlen, eventuell noch einen Haarschnitt?
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03.01.2014 03:43 Uhr von ar1234
 
+4 | -0
 
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Ich versteh nicht, warum jeder Mist ans Internet geklemmt werden muss. Von der Unterhaltungselektronik über Banken, Fabriken und Kraftwerke bis zu Behörden und geheimen Militäreinrichtungen hängt alles an ein und dem selben Netz. Vermutlich, damit es erst so richtig schön abgeht, wenn mal ordentlich gehackt wird und das Internet tatsächlich mal großflächig oder komplett ausfällt. Wobei nicht mal Hacks nötig sind. Ein würziger Sonnensturm dürfte auch für großflächige Internetstörungen sorgen. Ich würde zu gerne die blöden Gesichter der Schlaumeier sehen, wenn in diversen wichtigen Anlagen trotz Notgenerator nix läuft, weil einfach kein Kontakt zum Web hergestellt werden kann. Beispiel: Kein Internet bedeutet mitunter keine Kraftwerke zur Stromproduktion sind lauffähig und umgekehrt! Da kann die Herstellung des Normalzustandes Wochen dauern. Die Welt geht davon zwar sicher nicht unter, aber die Schäden und Störungen dürften ziemlich üppig ausfallen.
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03.01.2014 07:41 Uhr von Samsara
 
+0 | -2
 
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Hm. Im Winter von zuhause aus den Motor starten, damit sich die Karre schon mal aufheizen kann, hätte schon was :D
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03.01.2014 08:11 Uhr von shadow#
 
+1 | -5
 
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@ zigarettentyp
Du solltest Drehbücher schreiben, mit der Wirklichkeit hat das jedenfalls mal nichts zu tun.

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