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Test: Winterkälte zwingt E-Autos in die Knie - Reichweite sinkt um 60 Prozent

In einem aktuell veröffentlichten Test des Magazins "Auto Bild" wird gezeigt, dass die Winterkälte verschiedenen Elektroautos schwer zu schaffen macht. Getestet wurden der BMW i3, Tesla Model S, Nissan Leaf, Renault Zoe und der Mitsubishi Miev in insgesamt sieben Disziplinen.

Dabei ging es neben der Reichweite auch um Bremsen, Traktion, dem Handling und dem Aufheizen sowie der Sicherheitsausstattung und dem Preis. Gerade bei der Reichweite schwächeln die E-Autos deutlich. Teilweise fiel der Wert um 60 beziehungsweise 70 Prozent.

So erreichte der Renault Zoe nur noch 58,9 km bei voll geladenem Akku. Das beste Ergebnis erzielte der Tesla S, der über einen 85-kWh-Akku verfügt, mit einer Reichweite von mehr als 200 km. Gerade für Pendler stellt diese stark verringerte Fahrleistung ein großes Problem dar.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, Winter, Elektroauto, Kälte, Reichweite
Quelle: auto-presse.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2014 18:22 Uhr von Miietzii
 
+24 | -4
 
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Das ist doch ein einziger Witz. Etliche Tausend Euro für ein Auto mit dem man im Winter noch 60 Kilometer weit kommt. Wer bitte soll sowas kaufen?
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02.01.2014 18:25 Uhr von Strassenmeister
 
+7 | -13
 
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Haben die Jungs den Bericht vom Winter 2012/13 wieder gefunden?

"Das beste Ergebnis erzielte der Tesla S, der über einen 85-kWh-Akku verfügt, mit einer Reichweite von mehr als 200 km.""
Liegt ja auf der Hand,wenn es um die Batterie herum warm wird hält sie auch länger.




Für Leute die den letzten Satz nicht verstehen:Google nach Tesla und Brand absuchen.

[ nachträglich editiert von Strassenmeister ]
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02.01.2014 18:57 Uhr von shadow#
 
+4 | -16
 
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02.01.2014 19:29 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -2
 
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selbst der Tesla geht im Winter noch, außer man muss weitere Strecken am Stück fahren, also als Geschäftswagen da wohl noch nicht optimal.
Wenn der Akku in maximal 30 minuten voll ist finde ich geht das schon und wenn man am Zielort und zu hause auch eine Steckdose hat, ist es eigentlich schon zu gebrauchen.

Alle anderen E Autos finde ich noch nicht wirklich zu gebrauchen, außer man eiert echt nur in der Stadt rum, aber dafür finde ich die da zu teuer
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02.01.2014 20:53 Uhr von Mauzen
 
+2 | -7
 
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@Miietzii: Die ersten Benziner sind auch nicht weiter gefahren. Leider hängen die Elektroautos schließlich eine Weile zurück, nachdem sie für gut 100 Jahre unterdrückt wurden.

@Presseorgan:
Hab ich schonmal irgendwo anders geschrieben, durchsuch meine Kommentare wenn du genau Werte willst:
Würde man E-Autos ausschließlich an Kraftwerken laden, die mit Benzin betrieben werden, würde man schon jetzt 60% weniger Benzin verbrauchen, als mit Benzinautos.
Dieses "so viel Stromverbrauch" Argument ist also leider nur Müll und wird verdammt gerne von schlecht informierten Kritikern gebracht.
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02.01.2014 21:44 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Von wann ist der Testbericht und von welchem Winter reden die hier eigentlich?!
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02.01.2014 22:03 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -2
 
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Echt das ist ja ganz neu und damit war nicht zu rechnen!

In unseren breiten machen E-Autos NULL Sinn!
In Monsterstädten auf der Südhalbkugel sind sie vielleicht irgendwann nützlich.

Aber solange wir unsere Häuser mit Diesel Heizen, sind E-Autos wirtschaftlich der größte Schwachsinn!
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03.01.2014 10:07 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+1 | -1
 
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Zu schön... Die die am lautesten lachen haben ein Elektroauto noch nicht mal gesehen, geschweige denn gefahren...

Letztes Jahr im Winter ging die Reichweite meines Twizy bei um die -5 bis -10C um rund 15% zurück.

Wie man ein Fahrzeug quälen muß um 50% zu erreichen ist mir ein Rätsel. Ich vermute ähnlichen Schmu wie bei dem "ominöden" TESLA Test.

Heizung auf Voll, Fenster auf,und erst mal ne halbe Stunde heizen lassen. Dann Vollgas bremsen Vollgas etc. Mit der Methode bringe ich das auch im Sommer hin.......

Unglaublich wie schlecht solche Artikel sind.
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03.01.2014 10:33 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -1
 
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@Ihr_habt_ja_so_Recht
Dann erkläre mir doch mal wieso man Strom teuer und verlustreich speichern sollte, um ihn dann mobil in einem Auto zu verbrauchen, während man Zuhause wo es Steckdosen gibt mit Diesel heizt?
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19.01.2014 21:46 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -0
 
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Das ist schon 80 Jahre alt, das wusste schon Tesla selber und auch Ohm und Ampere und auch Volt wussten das schon. Wenn es kalt ist leiden Batterien, super Erkenntnis, sieht man immer wen Winter ist, das ist so alt, nur der tesla ,der Brennt so gut , das der aber noch so weit kommt? Merkwürdig.

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