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"Langzeitleistungsbezieher": Aus Hartz IV gibt es oftmals kein Entrinnen mehr

Immer mehr Hartz-IV-Empfänger bleiben in ihrem Zustand gefangen. Je länger man die Grundsicherung bezieht, um so geringer ist offenbar die Chance, überhaupt noch einmal auf den Arbeitsmarkt zurückzukehren. Das bestätigt der Deutsche Landkreistag sowie das IAB-Forschungsinstitut der Arbeitsagentur.

"Der sich seit Jahren verfestigende Leistungsbezug zeigt, dass viele Menschen auf absehbare Zeit nur ein begrenztes Potenzial für den ersten Arbeitsmarkt haben und dieses auch nur langfristig entwickeln können", meint Hans Jörg Duppré, Präsident des Deutschen Landkreistages.

Wer lange Hartz IV bezieht, wirke abschreckend für Arbeitgeber. Wer über 50 Jahre alt ist, gebrochen deutsch spricht oder über keinen Schulabschluss verfügt, habe es zusätzlich schwer. Dies seien dann "multiple Vermittlungshemmnisse". Die Hälfte aller Empfänger bezieht schon über vier Jahre Hartz IV.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hartz IV, Chance, Arbeitsagentur, Hartz-IV-Empfänger, Schwierigkeit
Quelle: www.t-online.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2014 15:23 Uhr von ar1234
 
+53 | -2
 
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Hartz IV beginnt meist mit Bewerbungstraining, dass man oft nicht mal gebrauchen kann. Danach folgen dann meist nur sinnlose In-Jobs, in denen man oft noch die meiste Zeit mit Nichtstun verbringt. Und gewürzt wird es mit sonstigen Maßnahmen geringer Qualität, die im Lebenslauf für Bewerbungen für das Berufsleben ebensowenig positive wirkung haben, wie die In-Jobs. Denn Arbeitgeber wissen, dass In-Jobs und gängige vom Jobcenter vergebene Maßnahmen nichts weiter als Beschäftigungstherapien sind.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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02.01.2014 15:26 Uhr von UICC
 
+6 | -35
 
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02.01.2014 15:36 Uhr von Prachtmops
 
+47 | -2
 
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hartz 4 ist eh der letzte scheiss.

in meiner zeit dort hab ich so ziemlich alles mitgemacht und das war nicht wenig.
über drohungen, einschüchterungen, sinnlosen bewerbungstraining, euro job, job speed dating bis zu unentgeltlichen arbeitsmaßnahmen wie schwimmbad renovieren war alles dabei.

auch wenn hartz 4 kein zuckerschlecken sein soll, so finde ich das meiste hart überzogen.

ich erinner mich noch an das gespräch mit ner bekannten von mir, die vom arbeitsamt folgendes zu hören bekommen hat: "was wollen sie im unseren land? wir haben keine arbeitsplätze, schon gar nicht für russen".
bei sowas kommt einem die galle hoch...
die frau ist seit 20 jahren in deutschland und schuldlos (firmenpleite) arbeitslos geworden.
und dann muß man sich sowas anhören.

ich sage immer wieder, früher wo es kein hartz 4 sondern sozialhilfe gab, war es besser.
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02.01.2014 15:38 Uhr von Patreo
 
+8 | -32
 
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02.01.2014 15:42 Uhr von Kemono
 
+47 | -3
 
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Das Problem ist, dass sich mit HarzIV eine ganze Industrie entwickelt hat, die SEHR gut von den Arbeitslosen lebt - private Job -Vermittler, die ganzen Träger für Um- und Weiterbildungen sowie die Veranstalter der sinnlosen Maßnahmen und Trainings. Die sind auch gar nicht daran interessiert, dass die Leute dauerhaft in Arbeit kommen. Da finde ich es immer wieder krass, wie auf HarzIV Beziehern rumgehackt wird. Einfach nur abartig sowas. Die wahren Sozial-Schmarotzer sind nämlich die Typen, die mit den Menschen noch Profit (in Form von Steuergeldern) generieren!
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02.01.2014 15:51 Uhr von Marco73230
 
+22 | -10
 
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@Patreo
mag sein, dass "Presseorgan" den ein oder anderen Fehler in seinem 3 Zeiler hat, die Message kommt jedoch trotzdem rüber.

Nerviger finde ich persönlich deine Klugschei$$erei, wobei ich auf der anderen Seite auch so n bisschen Mitleid mit dir hab ;-)
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02.01.2014 15:57 Uhr von perMagna
 
+22 | -4
 
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"Wer über 50 Jahre alt ist, gebrochen deutsch spricht oder über keinen Schulabschluss verfügt, habe es zusätzlich schwer."

Sofort ein Antidiskriminierungsgesetz her! In jedem Betrieb sollten mindestens 20% der Mitarbeiter einen >20 Jahre Hartz-IV Background, keinen Schulabschluss und schlechte Deutschkenntnisse haben.
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02.01.2014 16:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -22
 
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02.01.2014 17:07 Uhr von firefighter1968
 
+2 | -24
 
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02.01.2014 17:07 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -24
 
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02.01.2014 17:28 Uhr von xenonatal
 
+43 | -6
 
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Super tolle und teure Bewerbungsmappen mit gepimpten Lebenslauf erstellen und dann rausputzen für einen Job, bei dem ich nach meinen unbezahlten Überstunden zum Jobcenter rennen darf, um mein Gehalt auf Existenzminimum erhöhen zu lassen. FICKT EUCH !

[ nachträglich editiert von xenonatal ]
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02.01.2014 18:15 Uhr von firefighter1968
 
+3 | -25
 
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02.01.2014 18:20 Uhr von Biblio
 
+4 | -14
 
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02.01.2014 19:24 Uhr von stimpfal
 
+26 | -1
 
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Das Jobcenter macht den Hartz IV Empfängern den Ausstieg auch nicht gerade einfach.

Als ich das vor Jahren bezogen habe und mitteilte, dass ich Aussicht auf einen Job habe, sagten sie mir, dass sie sofort alle Leistungen einstellen.

Nach meiner Frage, wie sie sich den vorstellen, wie ich Miete, Nahrung, Benzin usw. zahle, sagte man mir, dass ich keinen zinslosen Kredit bewilligt bekomme, da mein voraussichtliches Einkommen, dass ich dann irgendwann erhalte, zu hoch dafür ist. Man könne mir höchstens 1 Monat eine Fahrtkostenpauschale zahlen. Aber das natürlich erst nachträglich.

Auf meine Frage, wovon ich den leben soll, bis ich endlich das erste Gehalt bekomme und wovon ich die Fahrten zur Arbeit zahlen soll, sagte man mir, dass ja jeder Freunde oder Verwandte hat, die einen finanziell unterstützen können.

Ist ja klar, die sparen die ganze Zeit für den Fall, dass sie mich unterstützen sollen.

Als ich dann fragte, was ist wenn ich niemanden finde der mir Geld leiht und mich unterstützt und dadurch eine mögliche Arbeitsaufnahme scheitert, meinte der Sachbearbeiter, dass ich dann ja wieder zum Jobcenter kommen kann.

Soviel dazu, dass die Jobcenter sich bemühen, Bezieher in Lohn und Brot zu bekommen.

Lieber weiter Hartz IV zahlen, als jemandem zu einem eigenverantwortlichen Leben zu verhelfen.

Und in der 3. Welt wird immer gepredigt, dass es der Bevölkerung nicht hilft, den Fisch zu geben, sondern ihnen zu zeigen, wie man ihn selber fängt.
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02.01.2014 19:56 Uhr von Patreo
 
+3 | -8
 
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@Marco
Die allgemeine Message bei Presseorgan ist in der Regel pauschalisierende Fremdenfeindlichkeit geprägt durch halbgare politische Postulate und Halbwissen.

Was das Mitleid angeht: Nun ja, solange es zu einer Katharsis führt und du letztlich auf die eine oder andere Weise klüger sein solltest, soll es mein Nachteil nicht sein.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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02.01.2014 20:32 Uhr von FrlAlyss
 
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grundsicherung ist nicht harz 4 und harz 4 nicht grundsicherung - grundsicherung, sozialhilfe bekommt man nach dem SGB XII. alle die nicht für den arbeitsmarkt verfügbar sind. (schwer-)behinderte, asylbeweber und renter/kinder z.b. harz 4 bekommt jeder der arbeitsfähig ist.
auch wenns der gleiche geldsatz ist, aber in der news falsch beschrieben.

[ nachträglich editiert von FrlAlyss ]
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02.01.2014 21:03 Uhr von Rychveldir
 
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Wie wärs damit?
Bei gleicher Qualifikation muss die Person eingestellt werden, die länger Arbeitslos ist.
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02.01.2014 21:48 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -13
 
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02.01.2014 21:50 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Wolfsburger
"Zumindest die Sprachkenntnisse sind auch durchaus nachvollziehbar, ein Chef erwartet nunmal dass die Kommunikation zwischen allen Beteiligten reibungsfrei abläuft"
Das ja, allerdings sind dazu nicht unbedingt *Deutsch*kenntnisse nötig. Gute Englischkenntnisse sind in vielen Fällen ausreichend, und in manchen Fällen sogar das einzig wichtige.
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02.01.2014 22:19 Uhr von ar1234
 
+8 | -1
 
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@Stimpfahl:
Diese Regelung, dass das ALG II eingestellt wird, wenn man einen Job bekommt, kann man mit einem Trick aushebeln. Man gibt der Arge den Beginn des Jobs nur kurz vor dem Zeitpunkt an, an dem das ALG II für den ersten Monat der Arbeit auf dem Konto ist. Und das natürlich per Brief (Einschreiben)!

Man kann vom Amt nur zur Rückzahlung des gezahlten Monatsbetrages aufgefordert werden, was die natürlich auch (zurecht) tun. Die Rückzahlung ist meist auch in Raten möglich. Und selbst wenn nicht, kann man meist dennoch den Betrag in 2 oder 3 Monatsraten teilen, da man selten so schnell eine Pfändung einleiten kann. Natürlich sollte eine solche nicht vereinbahrte Ratenzahlung mit Ankunft des ersten Gehaltes begonnen werden. Denn ewig warten tun die Ämter nicht und ein Restrisiko bleibt immer. Aber das alles ist immer noch besser als ein Monat ohne Geld.

Ich kann mich noch an meinen Fall erinnern, wo ich genau die sleeb Sitation hatte. Ich hatte gebeten, doch wenigstens Fahrgeld zu meiner Ausbildung zu bekommen, damit ich nicht am ersten Tag schon wieder fliege. Doch es gab nichts. Ich musste allen Ernstes meinen (zu dem Zeitpunkt schon sehr veralteten) Nintendo 64 nebst Spiele für einen scheiß Fahrschein verramschen, damit ich nicht weiter ALG 2 beziehen muss. Das ärgert mich heute noch, da diese "gute alte Zocke" viele Stunden Spaß mit Freunden gebracht hatte.

Der Monat mit nahezu nix zu Fressen war auch unvergesslich.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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02.01.2014 23:06 Uhr von Marco Werner
 
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@Biblio
"Notfalls nochmal studieren gehen".

Tja..im Grunde eine nette Idee, nur leider nicht umsetzbar. Denn ein Vollzeit-Studium und Hartz IV schließen sich gegenseitig aus. Und Bafög gibts nur bis 30 (unter bestimmten Vorraussetzungen bis 35). Wovon also leben,wenn das Studium aufgenommen wurde,weil man sonst keinen anderen Job kriegt? Jobben schließt sich ja hier automatisch aus,da man sonst ja auch nicht studieren müsste.


@The Roadrunner
"Das sinnvollste wäre meines Erachtens, die Maßnahmen regelmäßig auf ihren Erfolg zu überprüfen".

Das gibts schon..nur hats keinen wirklichen Einfluß darauf,ob ein Kurs fortgeführt wird. Denn jede Jobaufnahme innerhalb eines Jahres nach Beendigung der Maßnahme wird als Erfolg der Maßnahme gewertet und die Maßnahmeträger greifen damit zusätzlich auch noch den Vermittlungsgutschein vom Amt ab. Die Tatsache,daß viele Maßnahmeträger einige Monate nach Maßnahmeende nochmal beim Ex-Teilnehmer anrufen,beruht also nicht auf Freundlichkeit,sondern nur auf Geldgier.
Ob eine Maßnahme fortgeführt wird, wird in der Praxis in erster Linie danach entschieden,wieviel sie kostet und wieviele Leute sie temporär aus der Statistik tilgen kann (da man währenddessen nicht als erwerbslos zählt).


"die Bewerbungen der meisten Hartz IV-Empfänger werden nicht die tollsten sein,"

Das mag schon sein. Wer schon 3-4x sowas mitgemacht hat,den wundert das allerdings auch nicht mehr. Denn man kriegt in solchen Bewerbungstrainings schnell mit, daß jeder Dozent seine eigene Meinung dazu hat,wie die optimale Bewerbung auszusehen hat. Und grundsätzlich macht jeder Dozent die Ergebnisse seines Vorgängers nieder. Das Ergebnis ist,daß die Teilnehmer schlußendlich gar nicht mehr wissen, was denn nun die beste Methode ist und dann doch wieder alles so schreiben, wie sie´s selbst für richtig halten. Will sagen: Viel hilft also nicht unbedingt viel.
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03.01.2014 06:56 Uhr von Biblio
 
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@Marco Werner

Teilzeitstudium. So steht man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und ist bezugsberechtigt. Als Student ist es dann auch einfacher, zusätzlich einen Teilzeitjob bzw. Nebentätigkeit zu finden, mit dem man maximal aufstocken muss. Es gibt Wege. Nur muss man sie sehen und dann auch beschreiten.
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03.01.2014 08:55 Uhr von psycoman
 
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"Wer über 50 Jahre alt ist, gebrochen deutsch spricht oder über keinen Schulabschluss verfügt, habe es zusätzlich schwer."

Gebrochenes Deutsch und fehlender Schulabschluss sind aber meistens selbst verschuldet und können durch Eigeninitiative auch ausgeglichen werden, da man Schulabschlüsse nachholen kann, wodurch sich auch noch die Deutschkenntnisse verbessern. Erwartet wirklich jemand eine Anstellung, wenn er nicht einmal die Sprache korrekt beherrscht?
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03.01.2014 09:29 Uhr von DigitalKeeper
 
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Tscha, und woran liegt das? Mit Sicherheit NICHT ddaran, das die "Bezüge" zu hoch sind, sondern daran...

...das diesen Menschen NICHT geholfen wird - Sie werden nur verwaltet!

Sie werden drangsaliert (was bei einigen auch Richtig ist), Sie werden unter Druck gesetzt, Sie werden als Menschen zweiter Klasse behandelt, Sie werden verarscht, belogen, betrogen - das volle Programm halt!

Sie werden zu Jobs GENÖTIGT - Ihnen wird die Freiheit genommen SELBST Entscheidungen zu treffen.

Das ist wie in modernen Lagern - tscha, und was fällt einem DAZU ein:

ARBEIT MACHT FREI !!!

.
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03.01.2014 09:53 Uhr von sooma
 
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02.01.2014 16:04 Uhr von ThomasHambrecht

"Oder eben per Mail als pdf - nicht als Worddatei. Für jedes Blatt (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) eine einzelne pdf."

Wer hat Dir denn einen solchen Kokolores erzählt?! oO

Und "kaschieren" sollte man möglichst gar nichts, denn was ein Arbeitgeber auch erwartet, ist Ehrlichkeit. Sollten sich Deine glänzenden Bewerbungen als teilweise geflunkert oder als sehr großzügig geschönt rausstellen, kann das sogar ein Kündigungsgrund sein. Oder eben ein Grund, Dich nicht einzustellen - sowas finden nämlich die Verantwortlichen in einem Bewerbungsgespräch ruckzuck raus, dafür sitzen die da.

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