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Unterschleißheim: Polizei entdeckt in Kleingartenanlage Cannabis-Plantage

In Unterschleißheim in der Nähe von München hatte ein 40-jähriger Schrebergartenbesitzer in seiner Gartenanlage Marihuana angebaut.

Ende des vergangenen Jahres wurde die Polizei von Passanten verständigt, weil ein Mann in seinem Kleingarten Gartenabfälle verbrannte. Die Polizei entdeckte dann in einem Gartenschuppen des Mannes 2,6 Kilo abgeerntetes Marihuana.

Des Weiteren wurde Verpackungsmaterial und etwas Haschisch konfisziert. In der Wohnung des 40-Jährigen wurden auch etwas Cannabis und 1.260 Euro Bargeld sichergestellt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, München, Fund, Cannabis, Schrebergarten
Quelle: www.arcor.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2014 15:14 Uhr von Strassenmeister
 
+1 | -0
 
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@Butzelmann
Du musst das verbrennen von Gartenabfällen anmelden,kein Witz.
Das hat bestimmt jemanden gestört weil alle rund herum nur glücklich waren.
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02.01.2014 15:22 Uhr von JustMe27
 
+3 | -0
 
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@Butzelmann: In Bayern reicht es, wenn ein anwesender Polizist irgendwas von "Gefahr im Verzug" in seinen Schnurrbart murmelt, und schon stehen ihnen im wahrsten Sinne alle Türen offen.

Noch ein Beispiel? Bayern ist auch das einzige Bundesland, in dem Polizisten glauben, ALLEINE zu einer Hausdurchsuchung kommen zu dürfen, keinen Befehl dabei haben und trotzdem eine Stunde diskutieren, bis sie wenigstens die gesetzlichen Mindestvorgaben erfüllen, und das auch nur weil man sie an ihren tollen Ruf in der Öffentlichkeit erinnert, sprich mit der Presse droht. Ich hab mir den Spaß von direkt nebenan live angehört. Unglaublich, wie frech der Polizist war. Da fielen Worte wie "ICH BIN DER STAAT HIER!" und "Was willst du denn dagegen tun, die Polizei rufen, haha!" und es wurde mit Gewalt gedroht ("Wem denkst du glaubt man mehr, mir, also der Polizei oder dir, dem kleinem Giftler?") Als ich mich dann irgendwann aus reiner Wut über solche Willkürhandlungen als Zeuge anbot, wurde er etwas leiser. Passiert ist natürlich trotz Dienstaufsichtsbeschwerde gar nichts, im Gegenteil, der Mann ist inzwischen sogar bei der Kripo. Aber okay, wer im Verhörraum Verdächtigen ins Gesicht schlägt, hat sicher eine tolle Aufklärungsquote (Selber Polizist, anderer Verdächtiger).

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