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Jerusalem: Attacken auf christliche Einrichtungen nehmen zu

"Jesus ist ein Hurensohn" oder "Tod den Christen", mit solchen Graffitis, wurde im Mai letzten Jahres, die Dormitio-Abtei besprüht. Auch Autos von Mönchen wurden demoliert und ein christlicher Friedhof wurde geschändet.

Die Polizei verhaftete vier junge Israelis, die sie später wieder freigelassen hat. Vermutet werden radikale Siedler hinter den Attacken, die mit ihren sogenannten "Preisschild"-Aktionen, vermehrt muslimische Einrichtungen im Westjordanland angreifen.

Der Sprecher des Patriarichats sagte: "Die Angriffe auf heilige Stätten und Personen häufen sich, und es gibt keine strafrechtlichen Konsequenzen. Weiterhin sagte eine israelische Expertin: "Wenn ein Palästinenser jüdische Grabsteine zerschlagen hätte, hätte man den Täter längst überführt"


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WebReporter: Laz61
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Anschlag, Islam, Jerusalem, Christentum, Dormitio-Abtei
Quelle: www.dw.de

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03.01.2014 09:31 Uhr von Patreo
 
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@bleibcool es ist weniger die Scheinheiligkeit DER JUDEN, als höchstwahrscheinlich die konzentrierte Attacke von radikalen orthodoxen Juden.
Diese sind religiös fundamentalistisch und rassistisch motiviert.

Die Tatsache aber, dass auch hier im Forum oft spöttisch angemerkt wird, dass es unter Juden nicht auch rassistischen Abschaum gäben könne (wie bei allen anderen Ethnien), ist natürlich bittere Polemik.

Israel ist keine Ausnahme, was Fremdenfeindlichkeit und Gewalt angeht. Diese Missstände gibt eindeutig in diesem Land. Sind dadurch alle Juden Rassisten und radikal religiös motiviert?
Natürlich nicht.
Es gibt zahlreiche Gegenbeispiele.

Wie bei allen anderen Gruppen gibt es dort Menschen voller Hass und Gewalt.
Diejenigen Juden, die es bestreiten, gehören nicht selten solch einer Gruppierung an.
Diejenigen außerhalb, die zynisch anmerken, dass deswegen ALLE Juden so seien, weisen zu den ersteren starke ideologische Parallelen auf.



In der Quelle steht (nein liebe/r Tuepscha es ist keine Propaganda, da es aus der selben Quelle stammt, wie auch der Bericht selbst):
,,Das meinen auch Israelis wie Yisca Harani, Expertin für christliche Geschichte. "Wenn ein Palästinenser jüdische Grabsteine zerschlagen hätte, hätte man den Täter längst überführt", sagt Harani. Gemeinsam mit anderen Israelis hat sie eine Lobbygruppe gegründet, um auf höchster Ebene auf das Problem aufmerksam zu machen."

Was bedeutet, dass es sehr wohl Menschen gibt, die auf diesen Missstand aufmerksam machen und dagegen ankämpfen.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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05.01.2014 05:06 Uhr von ElChefo
 
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Tuepscha, bleibcool

...ihr habt den Schlüsselsatz vergessen:

"Ich bin ja kein Antisemit, aber..."

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