02.01.14 12:24 Uhr
 349
 

Jerusalem: Attacken auf christliche Einrichtungen nehmen zu

"Jesus ist ein Hurensohn" oder "Tod den Christen", mit solchen Graffitis, wurde im Mai letzten Jahres, die Dormitio-Abtei besprüht. Auch Autos von Mönchen wurden demoliert und ein christlicher Friedhof wurde geschändet.

Die Polizei verhaftete vier junge Israelis, die sie später wieder freigelassen hat. Vermutet werden radikale Siedler hinter den Attacken, die mit ihren sogenannten "Preisschild"-Aktionen, vermehrt muslimische Einrichtungen im Westjordanland angreifen.

Der Sprecher des Patriarichats sagte: "Die Angriffe auf heilige Stätten und Personen häufen sich, und es gibt keine strafrechtlichen Konsequenzen. Weiterhin sagte eine israelische Expertin: "Wenn ein Palästinenser jüdische Grabsteine zerschlagen hätte, hätte man den Täter längst überführt"


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Laz61