02.01.14 10:12 Uhr
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Nagellack gegen Notebook-Spionage entwickelt

Auf dem Chaos Computerclub Kongress in Hamburg wurde ein Glitzernagellack vorgestellt, der auf dem Notebook aufgetragen werden kann, um Feststellen zu können, inwieweit sich Dritte Zugriff auf die Hardware verschafft haben.

Dies erweist sich vor allen Dingen auf Flugreisen als nützlich, um feststellen zu können, ob das Notebook geöffnet wurde. Es hat sich gezeigt, dass vermehrt Flugreisende Manipulationen an ihren Geräten feststellen.

Durch Anfertigung eines Fotos kann sofort festgestellt werden, ob jemand das Gerät aufgeschraubt hat, da der Lack dafür sorgt, dass jede Veränderung sofort erkannt wird.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spionage, Notebook, Nagellack
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2014 10:17 Uhr von vmaxxer
 
+22 | -0
 
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Nunja, Schrauben zu verlacken ist nicht wirklich was neues.
Nagellack war dafür ebenfalls schon immer gut zu brauchen.
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02.01.2014 11:35 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+11 | -0
 
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Die Überschrift ist großer Käse. Wäre der Lack speziell zur Verhinderung von Spionage entwickelt worden, dann hieße er nicht Nagellack.
Es geht vielmehr darum, dass sich Nagellack als probates Mittel zur Erkennung von unberechtigter Gehäuseöffnung erwiesen hat. Für Praktiker in hierfür sensiblen Bereichen bereits ein ziemlich alter Hut.
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02.01.2014 11:40 Uhr von Nasa01
 
+5 | -0
 
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Der Text widerspricht der Überschrift.

Gäbe es einen Nagellack der vor Spionage schützt würden sich Politiker (aber auch die meisten anderen) nur noch mit diesem Zeug eincremen.
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02.01.2014 12:34 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+2 | -5
 
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Also wenn ich fliegen sollte, dann würd der Laptop beim Handgepäck sein. Filme und Musik, kann ich auf nen Stick ziehen, habe einen, der passt in die Geldbörse.

Und die Schrauben werden versiegelt, wenn die da also ran wollen, müssen die das schon entfernen und dann wirds teuer.

Bei mir werden die nichts finden und man kann ja feststellen, wenn am Notebook was verändert wurde.
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02.01.2014 16:44 Uhr von Nasa01
 
+4 | -0
 
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@StarTrek
"Und die Schrauben werden versiegelt, wenn die da also ran wollen, müssen die das schon entfernen und dann wirds teuer"

Das halte ich jetzt aber für ein Gerücht.
Lies mal die Einreisebestimmungen in die USA.
Die Einwanderungsbehörde hat Rechte - davon träumt der deutsche Zoll nur.

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