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Ostsee: Offshore-Stromnetz geplant

In der Ostsee soll ein Offshore-Stromnetz entstehen, welches dazu dient, zwei Windkraftparks von Deutschland und Dänemark miteinander zu verbinden, um den Strom zu transportieren.

Hierfür werden von der Europäischen Union 150 Millionen Euro an Fördergeldern bereitgestellt.

Durch eine 150-Kilovolt Verbindung soll ein Windkraftpark aus Dänemark mit einer Leistung von 600 Megawatt mit einem Windkraftpark aus Deutschland, welcher eine Leistung von 288 Megawatt bereitstellt, miteinander verbunden werden.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ostsee, Offshore, Stromnetz
Quelle: www.abendblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2014 20:58 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -0
 
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150 Mios Fördergelder?Aus Eu Mitteln?Die wir Deutschen zu über 50% eingebracht haben?Sauberer Deal.
Allerdings frage ich mich in dem Zusammenhang,warum packt man da nicht 19,95 drauf und sorgt dafür,das die Offshore Ventilatoren in der Nordsee endlich angekabelt werden,damit man die nicht mehr mit Dieselaggregaten drehen muss und die endlich auch mal Strom liefern und nicht nurDieselkraftstoff verballern?
Wurden die nicht extra zu diesem Zweck (Strom erzeugen) da draußen hingestellt?
Obwohl,wenn die 20 Jahre leer/per Diesel gelaufen sind,dann sind die ja sowieso,wie alle Anderen Propellerwerke am Ende und müssen erneuert werden.Also was soll´s.
Brauchen tun wir den Strom ja sowieso nicht,wenn wir Überkapazitäten heutzutage an die Nachbarn verschleudern,damit ja der Inlandspreis nicht sinkt.
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02.01.2014 22:24 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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die stromkabel wären kein problem wenn die energieversorgung noch in öffentlicher hand wäre.

die privaten investoren und konzerne bekommen auch ohne kabel ihre rendite, bezahlt vom einfachen bürger.

das die energiewende von den stromkonzernen sabotiert wird ist m. e. mehr wie offensichtlich.

traurigerweise erweist sich die regierung (egal wer gerade am ruder ist) einmal mehr als handlanger von volksfernen interessensgruppen.
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03.01.2014 10:03 Uhr von Jlaebbischer
 
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Karlchenfan, meines Wissens wird gerade drann gearbeitet, die Dinger anzubinden. Das Problem ist allerdings, dass die Ostsee wohl immer noch heftig vermint sein soll.
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04.01.2014 02:08 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
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@Jlaebbischer

Thema hatten wir hier bei SN schon mal,wenn es eine Planung gibt,dann ist es im Vorwege von Nöten,das etwaige Sicherheitsrisiken abgeklopft werden,sowas wie Minenfelder und ähnliches geräumt zu sein haben,BEVOR man sich an den Aufbau eines derartigen Projektes macht.Also entweder hat da keiner von 12 - mittag gedacht,soll es geben,wär ja nicht das erste mal,oder aber,was ich für wahrscheinlicher halte,bringen die Dinger so mehr an Staatsknete,als wenn die sich durch Anschluß selber armorthisieren würden.
Soll man doch mal nachforschen,wie viele Nordseefischer da schon ihre Schleppnetze durchgezogen haben und wieviele Minen dabei gefunden worden /hochgegangen sind. Ansonsten,auch die Marine hat Minenräumboote,wofür wohl?
Da es sich um ein Gefährdungspotential für öffentliches Gemeinwesen handelt,ein Anruf im V-Ministerium und der zuständige Admiral macht Freudensprünge wegen ´ner "scharfen" Übung.
Solange ich nix über Minenfunde in besagtem Gebiet lese oder höre,ist das für mich ´ne faule Kirsche.Geldmachen durch nix machen.

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