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Nach Kritik des Papstes am Kapitalismus - US-Milliardäre wollen nicht weiter spenden

Papst Franziskus hat in der Vergangenheit deutliche Kritik am Raubtier-Kapitalismus geäußert. Dies ist nun einigen Großspendern aus den USA sauer aufgestoßen.

Die Milliardäre aus den USA haben geäußert, dass man ihren Lebensstil nicht zu kritisieren habe. Sie drohen sogar damit, der katholischen Kirche nichts mehr zu spenden.

Der Papst hatte die Ideologie der Verteidigung des absolut autonomen Marktes und der Finanzspekulationen für die Benachteiligung und Ungleichheit der Wirtschaftsordnung verantwortlich gemacht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, US, Kapitalismus
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2014 09:26 Uhr von opheltes
 
+8 | -24
 
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02.01.2014 10:12 Uhr von perMagna
 
+18 | -5
 
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"Dann schafft den Kapitalismus doch ab"

Jau, gerne, nur dass alles andere bisher mal so gar nicht funktioniert hat.
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02.01.2014 10:45 Uhr von CoffeMaker
 
+22 | -5
 
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"Jau, gerne, nur dass alles andere bisher mal so gar nicht funktioniert hat. "

Das liegt nur daran das die Gesellschaft im Laufe der Menschheitsgeschichte quasie wucherte ohne das nötige Gesetze gemacht wurden bzw. eine soziale Lebenseinstellung vermittelt wurde, ganz im Gegenteil die Gier alles zu besitzen während andere nichts besitzen oder nicht zu arbeiten und auf Grund von Besitztümer trotzdem in Luxus zu leben wurde legitimiert.

Es gibt sogar heute noch Buschvölker die quasi im "Sozialismus" leben und das seit 1000den Jahren, so wie vorher überall auf der Welt es über 1000de Jahre funktionierte bis die ersten Individuen auftraten die in irgendeiner Form sich mehr nahmen als ihnen rein von ihrer erbrachten Leistung zustanden.
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02.01.2014 12:15 Uhr von Perisecor
 
+6 | -16
 
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02.01.2014 12:48 Uhr von Cassiopeia711
 
+2 | -2
 
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wo wollen die dann ihr Gewissen erleichtern?
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02.01.2014 13:27 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -2
 
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Was Jehova dazu wohl sagen würde ???
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02.01.2014 13:32 Uhr von sooma
 
+2 | -2
 
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@Cassiopeia711:

Ge- was? :/
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02.01.2014 13:54 Uhr von Gierin
 
+6 | -5
 
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An alle, die den Kapitalismus bekämpfen und abschaffen wollen:
Macht den ersten Schritt: Gründet einen Verein, bei dem jeder sein Einkommen auf ein Sammelkonto einzahlt. Anschliessend wird die einbezahlte Summe durch Anzahl Mitglieder geteilt und wieder an jeden ausbezahlt. So würde jeder gleich viel verdienen, egal ob Harz4 - Empfänger oder Top - Banker.....
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02.01.2014 14:54 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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Lasst ihn doch erstmal machen, den neuen Papst... die Vatikanbank wollte er ja eigentlich gleich ganz schliessen:

Kampf gegen Korruption:
Franziskus baut Vatikanbank um
http://www.spiegel.de/...
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02.01.2014 15:37 Uhr von perMagna
 
+2 | -5
 
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"Und wie gut der Kapitalismus funktioniert, sieht man ja weltweit. "

In der Tat. Ein nie dagewesenes Wohlstandsniveau in allen Industrienationen. Noch nie war die öffentliche Sicherheit größer, noch nie hat es weniger Kriegstote gegeben.
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02.01.2014 15:40 Uhr von keakzzz
 
+2 | -2
 
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@labertaeschchen
"wenn der papst kritik am kapitalismus übt, ist das so, als würde obama andere staaten wegen finanzkrisen, gewalt oder demokratieverletzungen kritisieren."

das gleiche gilt übrigens auch für die üblichen Nasen aus deutschen Landen, sei es nun die Bundeskanzlerin oder der Chef des BKAs. die haben doch auch massenweise Dreck am Stecken.
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02.01.2014 18:53 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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"Sie drohen sogar damit, der katholischen Kirche nichts mehr zu spenden."

Netter Versuch, die Kirche zu ERPRESSEN. Vermutlich würde sie auch ohne die paar Millionen noch gut zurechtkommen.
Wenn der "Papst des kleinen Mannes" wirklich zeigen will, dass für die Kirche eine neue Zeit begonnen hat, sollte er diese Erpressungsversuche noch weiter kritisieren anstatt sich jetzt schnell überall zu entschuldigen.

Hab zwar nichts mit der Kirche zu tun, aber manches was der neue Kerl vertritt ist gar nicht mal so falsch.
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02.01.2014 22:20 Uhr von MK-Ultra
 
+1 | -1
 
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Dickes Konto, dünne Haut, trifft auf einige Reiche zu.
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03.01.2014 02:05 Uhr von Gimpor
 
+1 | -1
 
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Gibt der Erpressungs-Versuch nicht allen Kapitalismuskritikern recht? Im Endeffekt wollen sie ja ihren Einfluss/ihr Geld dazu nutzen, um zu zeigen, dass es schlecht ist zu kritisieren, dass sie zu viel Geld und Einfluss haben :D
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03.01.2014 09:46 Uhr von Asalin
 
+0 | -1
 
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Papst Franziskus sollte nur aufpassen das er nicht zu sehr übertreibt, denn wie wir wissen schreckt das Kapital nicht vor Menschenopfern zurück.
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24.05.2015 17:47 Uhr von Marco Werner
 
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Spenden der Reichen an die Kirche...wieso fällt mir da unwillkürlich das Wort "Ablasshandel" ein ?

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