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Polen: Betrunkener Autofahrer wurde am Neujahrstag zum sechsfachen Todesbringer

Fünf Erwachsene und ein Kind spazierten am Neujahrstag in der polnischen Stadt Kamien Pomorski in einem Wohnviertel, als ein Autofahrer Probleme mit seinem Wagen in einer Kurve bekam.

Der Fahrer beherrschte sein Fahrzeug offenbar wegen seines alkoholisierten Zustands nicht und preschte in die Fußgängergruppe.

Noch an der Unfallstelle starben fünf Erwachsene, ein Kind danach in einer Klinik. Weiter wurden zudem zwei Kinder verletzt. Beim Fahrer stellte die Polizei 1,9 Promille Alkohol im Blut fest. In Polen ist für diese Tat mit etwa 12 Jahre Haft zu rechnen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autofahrer, Polen, Betrunkener, Alkohol am Steuer
Quelle: www.nachrichten.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2014 17:56 Uhr von Tattergreis
 
+3 | -4
 
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OH JA

Es gibt noch Gerechtigkeit.
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01.01.2014 18:00 Uhr von Crawlerbot
 
+2 | -5
 
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*sechsfachen Todestäter*

Und ich denk mir nur *Häää*
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01.01.2014 18:14 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -3
 
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Bitte das Strafmaß für Deutschland von den Polen übernehmen. Hier würde ihm wegen Unzurechnungsfähigkeit nix passieren.
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01.01.2014 18:21 Uhr von JustMe27
 
+4 | -4
 
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Immer diese Killermörder aber auch. Solche Todestäter muss man mit Knastgefängnis bestrafsanktionieren!
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01.01.2014 19:31 Uhr von shadow#
 
+4 | -3
 
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Der Todestäter tut den Tod, töten tut, der Todmacher, oder vielleicht sein kleiner Bruder Totmacher?

Jetzt auch noch "Todesbringer", der allradgetriebene Blutengel der Apokalypse, Feiertagsvertretung des Sensenmanns?


Im Ernst jetzt?
Sind denn alle die an dem Titel rumpfuschen high?!
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02.01.2014 02:19 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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@Justme27 ....

Du bist nicht viel besser als der Autor. Totestäter, oder Todesbringer sind Wörter die im deutschen Sprachgebrauch nicht vertreten sind. Aber genauso deie Gespinst :Knastgefängnis ist in keiner Lektüre für den deutschen Sprachgebrauch vertreten.

12 Jahre drohen dem Dreckschwein. Fraglich bleibt, ob er sie auch bekommt. Rechnet man dies auf eine Person herunter, sind die gerade mal 2 Jahre pro ausgelöschtem Leben. Wären es 5 Jahre pro Leben, wäre die Menschheit 30 Jahre lang vor diesem Mörder sicher.
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02.01.2014 09:17 Uhr von kennet1000
 
+0 | -0
 
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Weshalb ist es für viele immer wichtiger auf der "verunglückten Wortwahl" herumzureiten, als sich über den Kern der News zu äußern?

Ist es nicht schlimmer 6 Menschenleben zu beklagen, wegen einer Alkoholfahrt, als sich über irgendwelche Worte das "Maul zu zerreißen"?
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02.01.2014 11:02 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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@ langweiler48
Den Kommentar von Justme27 hast du nicht verstanden, oder?
Sinn und Zweck warum es sowas wie Strafrecht und Justiz gibt leider auch nicht.


@ kennet1000
Weil die menschliche Bereitschaft zur Empathie ebenso wie die Relevanz einer Neuigkeit abhängig von ihrer Schwere mit zunehmender Entfernung abnimmt.
Das ist sozusagen einer der Tricks des menschlichen Gehirns, um unsere geistige Gesundheit zu erhalten.

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