01.01.14 14:46 Uhr
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Keine Spur von Inflation - Deutsche haben bessere Kaufkraft als früher

Trotz den Meldungen über die steigende Inflation können sich die Deutschen immer mehr leisten - anders als noch vor ein paar Jahren.

Nach einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft sind viele Produkte wie zum Beispiel Fernseher, Nahrung und Kleidung schneller zu bezahlen als noch 1991, gemessen an den Arbeitsstunden.

Für einen Fernseher arbeiten die Deutschen durchschnittlich 27:38 Stunden, 1991 mussten dagegen 50:17 Stunden mehr gearbeitet werden.


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WebReporter: valdaora
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Deutsche, Stunde, Inflation, Kaufkraft
Quelle: www.focus.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2014 14:47 Uhr von hxmbrsel
 
+14 | -6
 
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Nur weil etwas zum Schein billiger wird, bedeutet es noch Lange nicht, dass es auch gut für uns ist!
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01.01.2014 14:59 Uhr von no_trespassing
 
+23 | -6
 
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Haha, die Propaganda läuft ja perfekt.

Fernseher, Elektronikartikel, etc. sind nicht wegen der Inflation so billig, sondern allein wegen des technischen Fortschritts. Hinzu kommt, dass dies alles Importartikel sind, die bei einer aufgewerteten Währung noch viel billiger werden. Ein TFT-Monitor würde vielleicht dann nur noch 40-50 DM kosten.

Kleidung: Allein die Tatsache, dass China, Bangladesch, Thailand, Vietnam und Indonesien als Standorte konkurrieren und viel mehr produzieren als weltweit verbraucht werden, führt zu den Billigpreisen. Währungseffekte verpuffen hier komplett.
China produziert allein um die 18 Mrd. Paar Schuhe, also 3x mehr als Erdbewohner existieren. Theoretisch müsste jedes Baby und jeder Uropa von Lappland bis Mozambique 3 Paare pro Jahr kaufen, nur um Chinas Produktion abzunehmen.
Außerdem sind es zu 70-80% ebenfalls Importartikel, die bei aufgewerteter Währung noch viel billiger werden.

Nahrung: Totale Lüge, dass die billiger ist. Obst und Gemüse, vor allem im Biobereich wurde deutlich teurer.
So teuer, dass viele eben zu den plastikverpackten Billiglebensmitteln greifen MÜSSEN, damit nicht am Ende des Geldes noch Monat übrig ist. Egal ob Aufschnitt, Salatgurken oder das Hühnchen - plastikverpackt oder aus der Tiefkühltruhe ist doppelt so preiswert, wie von der Gemüse- oder Fleischtheke und dreimal so billig wie vom Bauernhof.

Von daher sollte man dieser Lügenpropaganda keinen Glauben schenken - mit starker eigener Währung, wo uns nicht Europa am Rockzipfel hängt und wir eine unabhängige Bundesbank mit der Regulierung hätten statt eine EZB, ginge es den Deutschen deutlich besser.
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01.01.2014 15:20 Uhr von ZzaiH
 
+9 | -4
 
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man kauft aber nicht jährlich nen neuen tv...

was man aber täglich/wöchentlich braucht ist normales essen und da schlägt die inflation gnadenlos zu...

das gesundrechnen mit elektronik im warenkorb ist allerdings ein netter trick ;)
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01.01.2014 15:41 Uhr von majorpain
 
+2 | -3
 
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Also das mit dem TV stimmt schon aber erlich mit den 27 Stunden ob das stimmt?

Meine Eltern haben vor 25 Jahren einen TV kostet 1700 DM jetzt so ein ähnliches Modell. Man glaub nicht vor 4 jahren bekommen die noch einen Röhren TV also kein TFT der kostet 180€.
Ist halt Import.

Aber was für ein TV bekomme ich von einem Lohn von 8,50€ ?

P.S dafür sind auch die Lebenserhaltungkosten sehr Teuer geworden. Lebensmittel, Heizung etc.
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01.01.2014 15:47 Uhr von opheltes
 
+3 | -6
 
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"Mein kleiner Blaupunkt Fernseher aus dem Jahr 1992 funktioniert noch heute. Mein 17 Zoll Siemens Röhrenmonitor aus dem Jahr 1997 läuft bis heute jeden Tag."

rofl - und dein Trabant faehrt heute noch, wa?
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01.01.2014 15:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -1
 
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@opheltes
Wir betreiben ein Radio- und Fernsehmuseum nahe Stuttgart in Remseck als Verein. Es ist wirklich so, dass fast jedes Gerät aus den 1950er und 1960ern noch funktioniert, wenn man es pflegt.

Hier der Beweis:
Ein Grundig Zauberspiegel Fernsehgerät 1957:
http://www.radiomuseum-remseck.de/...

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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01.01.2014 16:06 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -14
 
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01.01.2014 16:13 Uhr von shadow#
 
+3 | -7
 
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@ Bud_Bundyy
Du vergisst dabei, dass diejenigen die sich am lautesten beschweren, mangels Bildung nicht das doppelte Einkommen haben und sich weder 1992 den Ford noch 2012 den VW hätten leisten können, allerdings irgendwie der Meinung sind dass das anders sein sollte.
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01.01.2014 16:26 Uhr von ar1234
 
+5 | -4
 
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Ja, ne, Strom, Heizung, Gas, Lebensmittel, Mieten,..... das ist alles kaum gestiegen und auch nicht so wichtig um erwähnt zu werden.

Führerscheine, Autos und Benzin verkommen langsam zum Luxusgut, das sich der Normalbürger immer seltener leisten kann. Fahrscheine für die öffentlichen Verkehrsmittel sind auch nicht so bezahlbar geblieben, wie sies mal waren.

Aber man kann billig Fernsehe, sonstige Unterhaltungselektronik, Kleidung und anderen Plunder kaufen. Das gleicht die oben genannten lebenswichtigen und für den Beruf wichtigen Posten doch locker wieder aus, nicht wahr?
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01.01.2014 16:27 Uhr von Perisecor
 
+5 | -10
 
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@ Bud_Bundyy

Als ob das die einzigen Denklücken dieser Leute wären.

Bei Lebensmitteln herrscht in Deutschland ebenfalls eine massive Überproduktion und gerade hochpreisige Lebensmittel (Fleisch) und Basisgetränke sind im Vergleich zu früher günstiger geworden - so günstig, dass viele Familien von 1x die Woche (1980) Fleisch auf fast täglichen Fleischkonsum gewechselt sind - plus Beilage natürlich.


Das Auto-Beispiel hast du ja gebracht. Ja, ein VW Golf VII kostet heute mehr als damals ein VW Golf I gekostet hat. Dass ein Golf aber mittlerweile kein Kleinwagen mehr ist, sondern Kompaktklasse, wird ignoriert. Genauso wie die extrem umfangreiche Serienausstattung, welche damals selbst in der Oberklasse kaum in diesem Umfang als Extra zu erhalten war.


Sicher, Elektronikartikel sind durch den Fortschritt günstiger geworden. Dafür hat man heute aber auch mehr. Wie viele Haushalte gibt es denn heute noch ohne Waschmaschine? Ohne Trockner? Ohne Mikrowelle? Ohne Geschirrspüler? Und wie viele Fernseher hat der durchschnittliche Haushalt heute?

Deutlich niedrige Kosten bei seltenen Anschaffungen, wie eben Elektrogeräte oder Möbel, gleichen höhere Preise in anderen Bereichen aus.


Von zusätzlichen wichtigen monatlichen Ausgabepunkten mal abgesehen: Wer hatte denn 1999 oder selbst 2001 schon eine Mobilfunk-Flatrate mit Internet? Wer hatte denn in Deutschland schon daheim Internet? Eventuell sogar mit Flatrate? Von Smartphones mal ganz zu schweigen.




Sicher bleibt für einige Leute in Deutschland, aber auch in anderen Ländern, am Ende des Monats ähnlich viel Geld oder vielleicht sogar etwas weniger Geld übrig, als das "früher" war. Dafür verfügt man aber auch über ein umfangreicheres und funktionstechnisch besseres Eigentum.



Es scheint allerdings, als würden ein paar lautstarke Niedriglöhner gerne beides haben: Deutlich mehr Geld am Ende des Monats übrig UND die erhöhte Menge an Eigentum. Das wiederum ist mit einem niedrigen Lohn natürlich nicht drin - irgendwo ist dann eben eine Grenze erreicht.
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01.01.2014 17:05 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -7
 
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@shadow#
" mangels Bildung nicht das doppelte Einkommen haben und sich weder 1992 den Ford noch 2012 den VW hätten leisten können, allerdings irgendwie der Meinung sind dass das anders sein sollte."


Stimmt das ist niedlich :)

Süß finde ich auch das die die sich über die Preisentwicklung am meisten beschweren auch höhere Löhne wollen und Produktion in Billigländern aus der Inflation ausblenden.
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01.01.2014 17:13 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -7
 
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@Perisecor
Stimmt die Punkte hatte ich vergessen:

1998 Telefon / Internet / Handy in etwa 150 €
2013 Telefon / Internet / Smartphone mit I-net 50 €

Ja Junge Leute können sich heute vielleicht kein Auto leisten, war früher auch nicht jedem möglich, aber heute haben alle (!) ein Smartphone das den gegenwert des klassischen Anfänger PKW 19890 hat. Aber das zählt ja nicht, ist ja fortschrittbedingt!!!!!
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01.01.2014 17:14 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -8
 
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@Lapis


Ja Baby die Wahrheit tut weh!

Wer mehr will - sollte einfach mal mehr leisten!
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01.01.2014 17:30 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
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@ Lapis

Ich bin in Deutschland (BRD ist keine offizielle Abkürzung) nicht einmal wahlberechtigt. Aber offensichtlich weiß sogar ich als seltsamer Ausländer besser bescheid als du.

Argumente hast du ja offensichtlich nicht.
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01.01.2014 18:12 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -4
 
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Sehr interessant. Was nützt es wenn ich für einen Fernseher 27 Stunden arbeiten muss wenn am Monat nichts mehr übrig ist weil das Geld gerade mal für die Lebenserhaltung reicht.
Hier wird Propaganda vom feinsten geführt

2002 also kurz vor Einführung des Euros hatte ich gut 2000 DM (1000€) wobei für die Lebenserhaltung (Miete, Unkosten + Lebensmittel) gut 1000 DM (500€) kostete. Heisst ich hätte einen Fernseher für 1700 DM in gut 3 Monaten zusammensparen können ohne irgendwo Abstriche machen zu müssen.

Wie ist das heute? Meine Wohnsitz ist immer noch der gleiche. Ich hab 1000€ (2000 DM) von denen gehen gut 800€ Lebenserhaltung, ohne Einschränkungen bleiben mir dann von den 200€ vielleicht noch 10-20€.
Wie lange brauche ich also um mir einen lausigen Fernseher für 300€ zusammen zu sparen? Helft mir mal ich bin ja so schlecht in Mathe.

Und was mich erbost, jedes Jahr hört man das gleiche, es ist nichts teurer geworden und es ist nur eine gefühlte Armut.
Witzigkeit. Für Leute die mehr bekommen wie sie eigentlich verdienen und die ihren jährlichen Inflationsausgleich bekommen mag das stimmen, für die meisten gilt dieses jedoch nicht.

Die sozialistische Propaganda damals war echt ein Scheiß dagegen was jetzt abläuft und das ganze nur damit der Eindruck entsteht das es allen gut geht und damit keiner auf die Straße geht.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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01.01.2014 18:27 Uhr von Perisecor
 
+6 | -5
 
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@ CoffeMaker

Dein Lohn hat sich in 10 Jahren nicht erhöht? So gar nicht?

Und da suchst du das Problem nicht bei dir?
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01.01.2014 23:33 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Was für eine schlecht geschriebene News.
Und zudem falsch. Inflation ist in diesem Finanz- und Wirtschschaftssystem eine Notwendigkeit zum bestehen. Somit der Titel schon mal Schwachsinn.
Und die Liste aus der Quelle zeigt eines ganz deutlich.
Dinge, welche für`s Leben, Familie von entscheider Bedeutung sind, nehmen einen deutlich höheren Anteil der monatlichen Ausgaben ein. Punkt! Was interessiert Fernseher oder Waschmaschine, welche nur alle jubel Jahre angeschaft werden? Statt Brot, Butter, Strom und Benzin.

Merkwürdiger Weise werden bei einigen die Preise von 1960 heran gezogen, warum wohl?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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01.01.2014 23:42 Uhr von magnificus
 
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Oh, ich les gerad, der Kino Besuch ist seit 1991 billiger geworden lol
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02.01.2014 02:57 Uhr von Hugh
 
+3 | -3
 
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Das ist schon herzerfrischend hier:

Da wird mit dem Begriff der "Staatspropaganda" gegen Statistiken und Warenkörbe argumentiert, deren Zusammensetzung nicht nur transparent und für jedermann überprüfbar ist, sondern deren Zustandekommen auch genau dokumentiert wird (Normstichproben, etc.).
Das nennt man dann wohl bestenfalls "Beratungsresistenz" und am besten "Wutbürgertum" und "ideologische Verblendung".

Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an einen alten Diskussionsthread, in dem es um den vermeintlichen "Teuro" ging.
Und dann passierte für die ewig unzufriedenen Wutbürger der Supergau: Irgendjemand hatte tatsächlich zuhause alte Prospekte von Edeka & Co. aus der Zeit vor der Euro-Umstellung.
Und diese hat er dann für alle eingescannt. Als sich alle mit eigenen Augen vom damaligen Preisniveau überzeugen konnten, wurde es plötzlich sehr still im Forum.
Ist halt schon Scheisse, wenn man nicht mehr so schön rumjammern kann.
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02.01.2014 09:48 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@troja-pferd

"Äpfel und Birnen vergleichen sollte ; siehe Benziner mit Diesel ist unrealistisch;"

Die Kenngröße ist nicht was er säuft sondern ct per Km oder Nutzlast. Alles andere ist Käse.

Aber das passt halt nicht in deine Grundhaltung, daher ignorierst du das lieber....
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02.01.2014 11:22 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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@Perisecor

"Dein Lohn hat sich in 10 Jahren nicht erhöht? So gar nicht?

Und da suchst du das Problem nicht bei dir? "

Wo soll denn bitte schön bei mir das Problem sein?
Was den Lohn angeht, nein hat er sich nicht. Ich hab Ende der 90iger noch ca 2600 DM Netto verdient, Firma wurde liquidiert wegen Unregelmäßigkeiten in der Geschäftsführung und was danach kam war lohnmäßig alles nur noch weit unten, vom Arbeitsklima will ich da garnicht erst sprechen.

Zwischenzeitlich sogar noch umgeschult um dann wiederum festzustellen das das im Grunde auch für den Arsch war weil es keine Rolle spielt ob du keinen, einen oder sogar zwei Facharbeiterbriefe in der Tasche hast wenn die Arbeitgeber dir eh nur Hilfsarbeiterlöhne zahlen wollen. Das ist übrigends eine heutzutage weitverbreitete Masche, Firma sucht Fachkräfte und wenn man dann hinkommt heißt es ja wir suchen eigentlich Hilfsarbeiter die aber genau das beherrschen was dem Berufsbild des Fachberufs entspricht.
Bei den Firmen die noch angemessene Löhne zahlen kommt man nicht ohne Vitamin B rein bzw. werden die Jobs firmenintern an Bekannte und Verwandte vermittelt.

Und da kommst du und meinst natürlich das das Problem bei mir liegt. Glaub mal nicht das ich nicht selbstkritisch bin, ich hab mich, bedingt durch öftere Arbeitslosigkeit weil nur befristete Jobs, mit Leuten vom Arbeitsamt unterhalten ob denn meine Forderungen an den Arbeitgeber übertrieben sind und selbst die mussten zugeben das ich nicht zuviel verlange. Ja aber was nützt es wenn die Arbeitgeber nur Dumpinglöhne zahlen wollen.

Deswegen ist das Finden eines guten Jobs heutzutage nicht mehr nur ausbildungsbedingt sondern hängt von jeder Menge Glück ab, man muss zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein und dann noch genau dem Arbeitgeber in allen Punkten gefallen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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