01.01.14 14:31 Uhr
 203
 

Fernbusse wollen 2014 noch stärker auf dem Reisemarkt angreifen

2013 etablierte sich der Reisemarkt für den Fernbus-Verkehr. Mehr Anbieter kamen hinzu, die Streckenanzahl wurde verdoppelt und das Gesamtangebot sogar verdreifacht. In vielen Groß- und Mittelstädten gibt es nun mit Fernbussen eine preiswerte Alternative zur Bahn.

Das Bundesverkehrsministerium geht davon aus, dass nach 2014 kaum noch Linien hinzukommen werden. Das Marktwachstum sei begrenzt. Der Winter ist eine sehr schwache Reisezeit. Gewerkschaften hoffen, dass der Preiskampf nicht mit Lohndumping bei den Busfahrern kompensiert werde.

Probleme der Busbetreiber seien Autobahnstaus, die die Lenkzeiten der Busfahrer überschreiten können. Außerdem böten manche Städte kaum vernünftige Busterminals zur Abfahrt an. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer sieht den Markt jedoch sehr dynamisch und optimistisch.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Reise, Markt, Ausbau, Fernbus
Quelle: www.t-online.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.01.2014 14:53 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Bietet sich ja jetzt gleich an, mit Rumänischen und Polnischen Fahrern.
Kommentar ansehen
05.01.2014 02:34 Uhr von artemi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich sitz lieber eine lange strecke im bus als zamgepfercht im auto.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben
Längster Passagierflug kurz vor Genehmigung
Dresden/Urteil: Bewährung für Mann der Kinder für Sex bezahlte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?