01.01.14 14:18 Uhr
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Anbieter Snapchat gehackt: 4,6 Millionen Nutzerdaten nun im Netz

Hackern ist es offenbar gelungen, Daten von Nutzern der Smartphone-App Snapchat zu klauen. Auf einer Internetseite erklären die Hacker, dass ihnen die Telefonnummern und Benutzernamen von 4,6 Millionen Snapchat-Mitgliedern vorliegen.

Namen und Telefonnummern der Nutzer seien aber nicht in vollem Umfang freigegeben. Die letzten zwei Ziffern der Telefonnummer wurden jeweils anonymisiert, "um Spam und Missbrauch zu minimieren".

Das Verfahren, um die Daten zu erfassen, sei genau das, vor dem Gibson Security einst gewarnt hat, behaupten die Hacker. Der Datendiebstahl sollte wohl als Denkzettel für den Anbieter dienen. Snapchat hatte seit Monaten ignoriert, dass Sicherheitslücken vorliegen.


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WebReporter: cyscon
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Netz, Sicherheitslücke, Nutzerdaten, Snapchat
Quelle: blog.check-and-secure.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2014 15:43 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -1
 
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Dafür sind wenigstens unsere Atomkraftwerke "totsicher"!!! Hat Helmut Kohl so gesagt!!!!
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01.01.2014 16:39 Uhr von Tattergreis
 
+5 | -3
 
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@Neu555

Die "Hacker" bringen das fehlverhalten der Firmen zu ihrer Datensicherheit durch den Diebstahl an die Öffentlichkeit. Denn ohne diesen Diebstahl würden die Firmen eh nichts ändern, erst durch die negative Presse wird etwas geändert.
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01.01.2014 22:06 Uhr von ar1234
 
+2 | -1
 
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Mal wieder wurden hochsensible Personendaten an eine Hochgeschwindigkeitsverbindung angeschlossen, die es offensichtlich gestattete größere Datenmengen flott an eine IP zu senden. Allein durch Ändern dieser beiden Probleme könnte die Sicherheit sensibler Daten erheblich erhöht werden. Persönliche Daten auf extra Servern mit Schneckenverbindung, die nur die maximale Anzahl der bei Normalnutzung benötigten Bytes an eine einzelne IP senden kann und auch insgesamt nicht mehr Daten versenden kann, als bei voller Dienstauslastung benötigt werden würden.

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