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Managementfehler bei Hewlett-Packard kostet Mitarbeitern den Job

Hewlett-Packard (HP) baut mehr Arbeitsplätze ab als ursprünglich geplant. Insgesamt sollen laut Konzernangaben im Rahmen des Umbau- und Sparprogrammes 34.000 Mitarbeiter entlassen werden.

Der US-Computerbauer befindet sich in einer Krise. Das alte Management des Konzern hatte den Anschluss bei Smartphones und Tabletcomputern verschlafen. Der darauffolgende unklare Kurs von HP verprellte dazu Kunden aus dem Stammgeschäft.

Auch Standorte in Deutschland sind betroffen. Hewlett-Packard wird den Standort Rüsselsheim komplett aufgeben. HP-Landeschef Volker Smid erklärte aber: "Damit ist der Beitrag aus Deutschland zu diesem Sparprogramm abgeschlossen". Am Standort Rüsselsheim sind etwa 850 Arbeitsplätze betroffen.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, Entlassung, Stellenabbau, Hewlett-Packard
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2014 13:54 Uhr von HumancentiPad
 
+12 | -1
 
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"Damit ist der Beitrag aus Deutschland zu diesem Sparprogramm abgeschlossen"

Da fällt einem nicht mehr viel zu ein...!
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01.01.2014 14:05 Uhr von Borgir
 
+15 | -0
 
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Das war schon immer so. Die Teppich-Etagen machen Fehler ohne Folgen für sich selbst sondern nur für die Belegschaft. Eine Schande, aber das läuft schon seit Jahrzehnten so.
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01.01.2014 14:36 Uhr von _Legacy_
 
+3 | -0
 
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Wenn viele Mitarbeiter auf einmal ihren Job verlieren, ist meistens das "Management" schuld ;)
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01.01.2014 15:04 Uhr von Strassenmeister
 
+4 | -0
 
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News-Meldung vom 22.07.2013 15:48
Aus für HP in Rüsselsheim: Transfergesellschaft für Mitarbeiter
Nach dem Aus für Hewlett-Packard in Rüsselsheim soll eine Transfergesellschaft den Mitarbeitern bei der Arbeitssuche helfen. Mit ihrer Hilfe sollten fast 500 Mitarbeiter neue Jobs finden, sagte Betriebsrats-Chef Volker Stichter am Montag anlässlich einer Betriebsversammlung in Rüsselsheim. "Das sieht im IT-Bereich eigentlich nicht schlecht aus für diejenigen, die gut qualifiziert sind." Es hänge aber auch vom Einzelfall ab, es drohten zudem Einbußen beim Einkommen. Der Standort soll zum 31. Januar 2014 geschlossen werden. Für die anderen 600 Mitarbeiter habe es andere Lösungen gegeben: Versetzungen innerhalb von HP oder freiwilliges Ausscheiden. Ein Teil der HP-Beschäftigten ging auch zurück zu Opel: Der Autobauer hatte die IT-Dienste einst ausgelagert und holte sie nunmehr zurück ins Haus. Der Standort Rüsselsheim war mit der Übernahme von EDS im Jahr 2009 zu HP gekommen.
( Quelle Heise.de)

Man beachte das Datum

[ nachträglich editiert von Strassenmeister ]
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01.01.2014 15:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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HP hat Tablets.
So das HP ElitePad 900 G1, speziell für Unternehmen. Läuft mit vollem Windows 8, und nicht mit abgespecktem RT. Und nicht jeder muss zwangsweise ein Smartphone bauen.
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01.01.2014 20:25 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
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@tsunami
was ein glück dass jedes Unternehmen den Mittelstand bedienen muss ;)

HP will schon ewig in erster Linie Firmenkunden haben... versteh auch nicht was daran verwerflich ist

Wieso wird eigentlich alles was mit rationalisierung zu tun hat mit dem angeblich fehlerhaften wirtschaftsaufschwung erklärt?

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