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Nordkorea: Diktator Kim Jong-un warnt vor Krieg

In einer Neujahrsansprache warnt der Machthaber Kim Jong-un vor der Eskalation von militärischen Streitigkeiten mit Südkorea.

Dies hätte nach seinen Aussagen auch Auswirkungen auf die vor Ort stationierten amerikanischen Truppen, da er wohl in Betracht zieht, dass es zu einem nuklearen Angriff seitens Nordkorea kommen könnte.

Allerdings scheint Kim Jong-un doch an einer gemeinsamen Beziehung mit Südkorea interessiert zu sein, argumentierte er.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Nordkorea, Südkorea, Kim Jong-un
Quelle: www.abendblatt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2014 13:39 Uhr von Betty71
 
+24 | -4
 
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Einen Saddam Hussein setzt man auf die Abschußliste und lässt ihn exekutieren,während man diesen Spinner ungehindert schalten und walten lässt.Soll mal einer verstehen...
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01.01.2014 13:47 Uhr von DrGonzo87
 
+12 | -4
 
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Ach ja....was wäre das auch für ein Jahreswechsel ohne die wunderbare nordkoreanische Tradition des Säbelrasselns. Schön zu sehen, dass bei den Kims traditionelle Werte noch groß geschrieben werden.
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01.01.2014 13:48 Uhr von Tuvok_
 
+12 | -4
 
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Betty71 das ist ganz einfach. Saddam hatte nicht die Chinesen als "Hand-vor-den-.Arsch" Halter. Wenn die Amis oder wer anders den platt machen reagieren die Chinesen ziemlich verschnupft... Und das würde die Region extremst destabliesieren.
Ich vage zu behaupten ,das wenn der AMI da einmarschiert, der Chinese ihn wieder zurückschlägt. Wenn China eins nicht will dann den ist das Uncle SAM vor der Haustür.
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01.01.2014 13:49 Uhr von Rekommandeur
 
+4 | -5
 
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Könnte mal bitte jemand diesem Großmaul dieselbe stopfen.
Der scheint ja keine Zähne zu putzen bei dem Scheiss was da jedesmal aus dem Mund kommt.
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01.01.2014 15:03 Uhr von Klingone2014
 
+1 | -4
 
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Oh großer Führer! Vernichte die Angloamerikanischen Imperialisten und ihre Lakaien!
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01.01.2014 15:57 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -4
 
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Wo ist er denn jetzt, der tolle NSA? Außer dumm einfach alles zu sammeln, was man nur sammeln kann (Datenmessie?) hat er nichtmal die Kompetenz, die wirklichen Probleme zu beseitigen...

Manchmal ist ein Scharfschütze der beste Problemlöser.
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01.01.2014 16:38 Uhr von Perisecor
 
+5 | -3
 
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@ Rechtschreiber

Dir scheint es an absolut grundlegendem Wissen zu fehlen. Die NSA (und nicht der) ist ein SIGINT Dienst.

Wenn du Scharfschützen willst, müsstest du dich an die CIA wenden (HUMINT/OPs).


Mal ganz davon abgesehen, dass ein Attentant auf Kim den Untergang Südkoreas zur Folge hätte.
Der Untergang Südkoreas ist auch der Grund, weswegen dort nicht gehandelt wird - und nicht etwa das Verhalten der VR China, wie der ebenfalls schlecht informierte @Tuvok_ meint.
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01.01.2014 17:01 Uhr von xDP02
 
+2 | -1
 
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"Allerdings scheint Kim Jong-un doch an einer gemeinsamen Beziehung mit Südkorea interessiert zu sein, argumentierte er. "

Er argumentiert das es so scheint als ob er an einer gemeinsamen Beziehung interessiert wäre? Ist er sich da selbst nicht so sicher und redet von sich zudem noch in der dritten Person?
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01.01.2014 18:05 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -3
 
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Das passiert halt, wenn man einem kleinen Geistig gestörtem Vollidioten ohne jede Moralischen Werte, jegliche Macht in die Hände legt inklusive Nuklearwaffen.

Was dann passieren kann, hat dieser gestörte "Führer" Deutschlands ja schon vor 80 Jahren gezeigt.
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01.01.2014 23:27 Uhr von CrowsClaw
 
+4 | -1
 
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@ Anonimaj

Die Größe einer Armee sagt nichts über deren Effektivität aus.
Streng genommen ist die Größe sogar eine Information auf die man heutzutage nicht setzten kann.
Technologie, Ausbildung, Versorgung, Zustand der Waffensysteme (von der kleinen Pistole bis hin zur Drohne), Motivation, Rückhalt innerhalb der Bevölkerung und die Situation des Landes (Politisch und Wirtschaftlich) sind hundertmal wichtiger als die Größe.
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02.01.2014 03:35 Uhr von Brotmitkaese
 
+3 | -1
 
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Südkorea würde es nicht so toll finden wenn die Grenzen zum Norden offen währen.

Zum einem wegen Flüchtlingswellen von Nord nach Süd zum anderen würden die Billig Arbeitskräfte in Nrdkorea wegfallen.
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02.01.2014 07:45 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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CrowsClaw,
da braucht man sich ja nur an Afghanistan, Kuba und Vietnam zu erinnern.
Auf die Motivation und Entschlossenheit kommts an, dann kann man Nachteile bei Truppengröße und Bewaffnung ausgleichen.
Ansonsten hätten die Taliban, Kubaner und Vietminh recht schnell verloren.
Drohnen, moderne Waffensysteme und eine riesige Armee sind keine Garantie für einen Sieg über unterlegene Gegner.


[ nachträglich editiert von mort76 ]
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02.01.2014 08:59 Uhr von BerndLauert
 
+2 | -1
 
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Dir auch ein frohes neues Jahr, lieber Kim.
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02.01.2014 12:26 Uhr von Cassiopeia711
 
+0 | -1
 
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ja genau...
und das ist alles wahr weil AFP/AP/Reuters/dpa/ds das sagen
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02.01.2014 13:57 Uhr von CrowsClaw
 
+0 | -0
 
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@ mort76

Waren auch recht gute Beispiele für asymmetrische Kriegsführung, die du aufgezählt hast.
Da zielt man halt drauf ab den Gegner mit kleinen Stichen so zu schwächen, dass es für ihn, auf kurz oder lang schlicht zu aufwendig ist den Krieg weiterzuführen.
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04.01.2014 12:00 Uhr von eiswurfel
 
+0 | -0
 
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Vielleicht sollte man doch mal einen Präventivschlag gegen Nordkorea (vor allem Dingen auf Atomwaffenanlagen (oder wie man die nennnt) durchführen. Kim ist durch die Hinrichtung seines Onkels und 4 Vertrauten, indem sie in einen Käfig eingesperrt wurden und angeblich 120 (sic!) Hunde auf Sie losgelassen wurde und der Todeskampf ca. 1 Stunde anhielt (schlimmer als Gladiatoren) eindeutig als sadistischer Soziaopath einzustufen, obwohl er teilweise als Milchbubi Diktator bezeichnet wurde und auf einem Schweizer Internat war. (Deutschkenntnisse? vielleicht sind sogar wir ein Angriffsziel?) extreme Soziapathen (Dikattoren wie Hitler) sind unberechenbar. (Ich habe gute Psychologiekenntnisse) Sorry aber das ist im Moment meine Meinung (Nordkorea soll ja auch militärisch relativ schlecht ausgestattet sein, falls sie tatsächlich eine Atomrakete abfeuern, kann man die auch abfangen, das ist alles schon bedacht.)

Es wird jetzt Zeit einzugreifen, bevor ein 1. WELTATOMKRIEG ausbricht.
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06.01.2014 10:11 Uhr von Fomas
 
+1 | -0
 
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Er ARGUMENTIERTE, dass er an einer gemeinsamen Beziehung zu Südkorea interessiert zu sein SCHEINT...? Wo ist da bitte das "Argument"? Selbst wenn er es nur gesagt hätte, statt zu argumentieren, hat er bestimmt nicht selbst gesagt, dass er an der Beziehung interessiert zu sein SCHEINT.
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06.01.2014 15:16 Uhr von eiswurfel
 
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Das mit den Hunden (Zerfleischung) war von einem österreichischen Drecksblatt erfunden. Kim scheint besser zu sein als man denkt. (Vorurteile wie gegen Assad in Syrien)

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