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Frankfurt/Main: Ausstellung zeigt frühe Skulpturen der afrikanischen Nok-Kultur

Aktuell zeigt das Liebieghaus in Frankfurt am Main in einer Ausstellung verschiedene Skulpturen und weitere Kunstgegenstände der afrikanischen Nok-Kulturen, welche vor über 3.500 Jahren in Westafrika entstand. Die Kultur im heutigen Nigeria existierte von 1.500 v. Chr. bis ca. 400 nach Christus.

Besonders berühmt war diese frühe afrikanische Hochkultur für ihre Terrakotta-Skulpturen. Insgesamt werden in der aktuellen Ausstellung über 100 Kunstwerke gezeigt, wobei die Besucher die afrikanischen Arbeiten mit ähnlichen Werken aus Griechenland und Rom vergleichen können.

Verschiedene Skulpturen wurden bei Grabungen in verlassenen Minen durch den britischen Archäologen Bernard Fagg gefunden, welcher diese Kultur nach einem kleinen Ort benannte. Die Ausstellung mit dem Titel "Nok. Ein Ursprung afrikanischer Skulptur" läuft noch bis zum 23. Februar 2014.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Ausstellung, Frankfurt, Main
Quelle: www.damals.de

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