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Medizin: Tabletten vielleicht besser für Kinder als Saft

Momentan ist es gewöhnlich, dass Medikamente in Tablettenform hauptsächlich von Erwachsenen eingenommen werden, da befürchtet wird, dass Kinder Probleme bei der Einnahme dieser haben könnten und sie so in den "falschen Hals" kommen könnten.

Eine Studie der Universität Düsseldorf hat ergeben, dass schon Kinder ab sechs Monaten keine Probleme mit Tabletten, welche kleiner als zwei Millimeter sind, haben sollen.

Die allgemeinen Vorteile der Verabreichung von Tabletten an Stelle von Saft sind unter anderem, dass die Probleme mit der Abmessung auf dem Löffel wie auch das Verschütten beim Einfüllen in das Kind nicht mehr existieren.


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WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Tablette, Saft
Quelle: www.aerztezeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2013 18:31 Uhr von blade31
 
+17 | -0
 
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beim Einfüllen in das Kind?

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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31.12.2013 18:49 Uhr von neisi
 
+7 | -0
 
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Klar, mit Tabletten verdient man auch mehr Geld, da sollen sich die Kunden möglichst früh daran gewöhnen und konsumieren.
Und will das Opfer nicht, dann braucht man eben Gewalt.
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31.12.2013 18:53 Uhr von Borgir
 
+3 | -2
 
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Saft kann man auch "in den falsche Hals" bekommen. Kinder haben einfach Probleme, Tabletten zu schlucken, Punkt. Da braucht man keine Studie für. Und schaut mal Paracetamol, das Kindermittel schlechthin (Schande)...die sind wesentlich größer als zwei Millimeter....deshalb Saft.
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31.12.2013 20:11 Uhr von Maverick Zero
 
+1 | -2
 
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Bei mir gibts Medikamente eh nur per Hypospray. Viel einfacher und genau zu dosieren. Hat sich aber irgendwie noch nicht ganz durchgesetzt.
Unwissenheit?
Faulheit?
Verschwörung?
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31.12.2013 21:25 Uhr von 1199Panigale
 
+1 | -0
 
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Auch schön das man für jeden Mist Tabletten verschrieben bekommt.
Man finde den Fehler....
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01.01.2014 04:22 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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@neisi

Und weil Kinder anstatt den Wirkstoff anstatt in Tablettenform in Saftform kriegen sind sie gefeit vor der bösen Konsumindustrie?

Klingt logisch

/ironie
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01.01.2014 10:09 Uhr von stoske
 
+1 | -0
 
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Kleiner als 2 mm? Mal von den Globuli der Homöopathie abgesehen habe ich in meinem Leben noch keine Tablette gesehen, die kleiner ist als ein Streichholzkopf. Und das diese nicht leichter verloren geht als man Flüssigkeit auf einem Löffel verschüttet, halte ich für baren Unsinn.

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