31.12.13 15:33 Uhr
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Michael Schumacher: Details über Unfallhergang bekannt geworden

Michael Schumachers Managerin Sabine Kehm äußerte sich am heutigen Dienstag erstmals zum Unfallhergang des Ex-Formel-1-Piloten. Demnach sei der 44-Jährige zunächst einem Freund nach dessen Sturz auf der Skipiste behilflich gewesen.

Im Anschluss fuhr Schumacher in den Tiefschneebereich zwischen zwei Pisten, wie Kehm nach Aussagen von Begleitern bestätigte. Beim Ansetzen eines Schwunges habe der 44-Jährige einen Felsen erwischt, der ihn in die Luft katapultierte. Mit dem Kopf voraus landete Schumacher dann erneut auf Fels.

"Offenbar ist der Helm gebrochen. Das bedeutet nicht, dass Michael mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war. Er war nicht allzu schnell", erklärte Kehm. Schumacher sei mit einer kleinen Gruppe von Freunden unterwegs gewesen, dementierte seine Managerin die Info einer alleinigen Fahrt mit seinem Sohn.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Michael Schumacher, Details
Quelle: www.rp-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2013 16:00 Uhr von swanson
 
+21 | -10
 
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Die Sache ist schon schlimm, aber wer neben der präparierten Piste fährst muss damit rechnen, dass etwas passieren kann.

Wäre er mal gefahren wo man fahren sollte.
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31.12.2013 16:08 Uhr von tino02
 
+4 | -9
 
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Um von einem Felsen in die Luft katapultiert zu werden gehört schon eine gewisse Geschwindigkeit, vor allem wenn beim Aufschlag der Helm bricht. Zum Glück hat Ihm abseits der Piste keine Lawine erwischt.
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31.12.2013 16:34 Uhr von |Erzi|
 
+11 | -3
 
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Tino das halte ich fuer Quatsch.

Klar braucht man eine gewisse Geschwindigkeit aber die braucht nicht wirklich sehr hoch zu sein. Und wenn man dann an einem Hang in die Luft geschleudert wird und mit dem Kopf voraus auf einem Felsen landet dann hat man auch genuegend kinetische Energie das der Helm bricht und Kopf und Gehirn schwere Verletzungen erleiden.
Es war ein Unfall/Unglueck. Waere er nicht direkt auf einen Fels sondern einfach in den tiefen Schnee geschleudert worden waere wahrscheinlich gar nichts passiert abgesehen vom Schreck.

gruss Erzi
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31.12.2013 16:36 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -4
 
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@swanson

Das was du sagst ist doch vollkommener Mumpitz. Wir müssen nicht darüber streiten, dass dieses Ereignis zum Jahresende hin noch mal die Auflagen der Boulevard-Presse steigert und es daher wo nur möglich thematisiert wird. Darüber darf man sicherlich streiten.

Allerdings ist es vollkommen unerheblich ob er nun neben der Piste gefahren ist oder nicht, und ob das eventuell unbeabsichtigt oder beabsichtigt passiert ist. Niemand von uns war dabei, daher sollte man mit dem Werfen von Steinen eventuell noch etwas ausharren.

Fakt ist aber, dass egal ob man nun bereit ist im Leben Risiken einzugehen, oder eben auch nicht, solche Unfälle ganz unabhängig davon passieren können, wie vorsichtig man nun ist. Jeder von uns kann morgen über die Strasse gehen und von einem Auto erfasst werden. Solche Dinge passieren nun mal.

Genauso kann man sich Verletzungen wie sie Schumacher nun davon getragen hat, auch auf der normalen Skipiste holen. Dazu muss man nur ungünstig aufkommen, mit jemand anderem zusammen stoßen, oder gegen einen Baum fahren. Nicht umsonst sind solche Trauma-Zentren oftmals in solchen Regionen angesiedelt, weil es dort öfter zu Verletzungen wie Schädel-Hirn-Traumata kommt. Schumacher ist da gewiss nicht der erste.

Was ich nicht verstehe, wie hier Dinge als Fakten verkauft werden, die maximal von irgendjemandem an Dritte gegeben wurden, der den Unfall wahrscheinlich aus 300 Meter Entfernung gesehen haben. Vorsichtig mit so etwas. Nicht alles was erzählt wird muss auch Fakt sein.

Vor allem aber muss man niemandem etwas Schlechtes wünschen, noch gehässig und abwerten tun, oder mit dem Finger auf ihn zeigen. Dann lieber gar nichts sagen, was leider den meisten Selbstdarstellen nur zu selten gelingt.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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31.12.2013 16:49 Uhr von swanson
 
+16 | -8
 
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@ Bildungsminister

Fakt 1: Schuhmacher und Begleiter waren neben der Piste, da gehören sie nicht hin.

Fakt 2: Er fuhr dort nicht im Schneckentempo

Fakt 3: Präparierte Pisten sind von Steinen, befreit, andere Gefahren, Personen ect., kann man nicht verhindern wenn man Ski fährt.

Ich zeige nicht mit dem Finger auf jemanden, ich sage nur selbst schuld.
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31.12.2013 17:25 Uhr von Brem
 
+3 | -5
 
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an swanso: ..... und dennoch kann jemand aus versehen ´neben die Piste geraten. Wenn dann jemand hilft und wieder zurück auf die Piste will, dann muss er wieder durch den tiefen Schnee.
Ist eigentlich logisch?
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31.12.2013 17:30 Uhr von swanson
 
+3 | -5
 
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@ Brem

Stichwort Schneckentempo
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31.12.2013 17:33 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -3
 
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@swanson - richtig lesen hilft. Sie waren zwischen zwei Pisten im Tiefschnee. Warst Du dabei das Du übers eine Geschwindigkeit Bescheid weisst? Ich wiederhole es gerne: Tiefschnee - wie es Snowboarder z.B. bevorzugen. Es ist nirgends die Sprache von einer gesperrten Piste.

Und noch etwas: was hast Du immer mit Deinem Schneckentempo. Ich les davon nichts in der Quelle.


[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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31.12.2013 17:42 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -4
 
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@swanson

Was du als Fakten verkaufst sind einfach keine, auch wenn du sie der bild oder welcher Zeitung auch immer entnommen hast. Maximal sind das Annahmen und Vermutungen. Bestätigt ist da gar nichts.

Es gibt so unglaublich viele Möglichkeiten und Variablen, dass deiner These einfach nicht mehr als reine Gehässigkeit unterliegen kann.

Schaut man sich die Situation vor Ort an, was in Zeiten von Internet und Co kein Problem ist, dann ist der Unfall an einer Gabelung passiert, an welcher sich zwei Pisten teilen. In der Mitte verläuft eine nicht präparierte Stelle. Da drauf zu kommen, aus versehen, ist wirklich kein Kunststück. Es ist nicht so, dass er drei Kilometer neben der Piste unterwegs war, sondern vllt 100 Meter, wenn überhaupt.

Ich sage nicht, dass es so war, aber ich behaupte auch nicht, dass er dort mutwillig gefahren ist, zu schnell war, und den Unfall bewusst herbei geführt hat. Eventuell sollte man mit solchen Behauptungen einfach warten, bis sich jemand dazu äußert, der wirklich dabei war. Was in dem Fall maximal Schumacher und sein Sohn gewesen sein dürften.

Ich weiß, das ist schwer. Kann ich verstehen. Wenn es anders war, als von dir behauptet, dann wäre es ja nur halb so spektakulär, und man kann sich auch nicht als besserer, überlegender Mensch fühlen. Trotzdem machst du am Ende nichts anderes als spekulieren, indem du eben solche Spekulationen aufgreifst. Sei dir ja überlassen, aber das macht es noch lange nicht zu einem Fakt.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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31.12.2013 17:59 Uhr von tino02
 
+3 | -1
 
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@ |Erzi|
ich bezweifel ja nicht das es ein Unfall war. Nur ein Unfall kann auch durch Unvorsichtigkeit geschehen. Selbst die Ärzte im Klinikum gehen von einem "mächtigen Aufprall bei hoher Geschwindigkeit" aus. Und man kann davon ausgehen das die Ärzte in einem Skigebiet ausreichend Erfahrung mit derart Verletzungen haben. Für mich ist er eine normale Person die Unvorichtig gewesen und deshalb verunfallt ist. Aber wer abseits der Stecke fährt nimmt das Risiko in kauf, egal ob er Berühmt ist oder nicht.
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31.12.2013 18:01 Uhr von swanson
 
+3 | -4
 
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@ Suffkopp

-richtig verstehen hilft.

Bei so einen Art von Kopfverletzung hatte er kein "Schneckentempo"

@ Bildungsminister

Ich behaupte, bei so eine Art von Kopfverletzung war er schnell war.

Auch ist es Fakt, dass er neben der Strecke war.

Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

Bleibt dabei, selbst schuld.
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31.12.2013 18:26 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -4
 
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@swanson
Ich bin weder ein Anhänger des Ski-Sports noch von Herrn Schumacher, aber bei deinen Kommentaren interessiert mich nun, hast du schon mal eine Straße ohne Zebrastreifen überquert? Warst du schon mal in einem Schwimmerbecken? Im offenen Meer ohne Haifischkäfig?
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31.12.2013 18:32 Uhr von swanson
 
+2 | -3
 
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@ Bud_Bundyy

kann ich alles mit ja beantworten.

Und es gilt das selbe wie bei Schuhmacher, wenn mir was passiert wäre, wäre ich selbst Schuld.

Mir geht bei der ganzen Sache der Hype auf die Nerven, dass der Mann was falsch gemacht hat wird nirgends erwähnt oder in Erwägung gezogen.
Nur der arme Michael . . .
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31.12.2013 19:05 Uhr von Der_Puddingpanzer
 
+2 | -2
 
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Was für ein Theater mal wieder ... nur weil der gute durch seinen Sport,die Medien, und Erfolge weltbekannt ist, stürzt sich alles auf diese Person... jeden Tag verunglücken Menschen nur da gibts nicht gleich ne Pressekonferenz... Aber wieder mal ein gutes Beispiel das aller Ruhm und Reichtum nicht viel nützen. Und auch er eben ein einfacher Mensch aus Fleisch und Blut ist den das Schicksal heimgesucht hat.
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31.12.2013 19:25 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -0
 
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@swanson


Der erste Fehler war das Ski fahren, da habe ich kein Verständnis für. Aber darum geht es nicht.

Es gibt hier viele die sich über den Hype beschweren (der auch wirklich strange ist) und meinen was ist mit den anderen Familienvätern die irgendwo ums Überleben kämpfen.

Die interessieren aber niemanden, da man sie nicht kennt.
Natürlich interessiert dies lokal, meine Nachbarn, etc. Aber mehr auch nicht.

Ist doch völlig normal.
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01.01.2014 01:29 Uhr von Winneh
 
+2 | -2
 
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http://www.formel1.de/...

Dort stehen ein paar Fakten und nicht so ein Stuss, wie hier gern von swanson verbreitet wird.
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01.01.2014 03:12 Uhr von Hallominator
 
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@ Winneh
Dann bleibt immer noch Fakt, dass das Gebiet nicht präpariert war und dort nicht hätte sein "müssen". Welche Gründe der gute Mann auch immer dafür hatte, dieses verdammte Pech geht auf seine eigene Kappe.

Über Geschwindigkeiten lässt sich streiten, niemand hat einen Tacho im Auge und niemand wird da extra drauf geachtet haben, dass er dort bloß langsam fährt. Allen Skeptikern an swansons Unfallhergang möchte ich sagen, dass brechende Helme nicht die Norm sind und als erfahrener Rennfahrer wird unser Schumi bestimmt keine billige Ausrüstung aus zweiter Hand nutzen. Damit so ein Helm bricht, müssen einfach große Kräfte wirken, was nunmal besonders bei hohen Geschwindigkeiten passiert. Eine andere Möglichkeit wäre, dass ihm jemand mit einer Axt auf den Kopf gehauen hat, was ich natürlich nicht hoffe.

Es bleibt zu sagen, dass auch die Managerin ebenfalls nicht dabei war und somit auch nicht wissen kann, was wirklich passiert ist und Infos preisgibt, die genau so zuverlässig sind wie die der anderen Medien, da sich alle auf irgendwelche Zeugenaussagen etc. berufen.

Ich hoffe einfach, dass es ihm bald besser geht und vor allem, dass die Verletzung keine bleibenden Schäden hinterlässt. Zumindest in diesem Punkt sollten mir alle zustimmen. ;)

Wünschen wir ihm also eine gute Besserung!
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01.01.2014 09:36 Uhr von Ahira
 
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....nicht preparierte Pisten und gesperrt sind aber höchst unterschiedliche Sachen. Jede schwarze Piste ist "unprepariert" was noch lange nicht heisst dass es gesperrt ist.
Ich fahre sehr oft schwarze unpreparierte Pisten. Klar ist, dass man weder auf preparierten noch unpreparierten Pisten "sein muss" man kann auch im Bett bleiben und wenn man irgendwann aufsteht sich dabei das Bein brechen oder den Kopf anschlagen, hat es alles schon gegeeben so what?
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01.01.2014 10:39 Uhr von maxi91
 
+1 | -1
 
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ist euch noch nicht aufgefallen, das jeden tag eine andere variante des unfalls erzählt wird???
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11.06.2016 23:29 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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Diese Helme sind aus einer dünnen Plastikschicht und Styropor, es ist durchaus möglich dass der Helm zerbricht auch wenn die Kraft nicht so groß ist.

Bei Kälte wird das Plastik härter und wenn er schon ein bisschen alt ist, dann hat er auch einige Kratzer durch die das Plastik aufreißen kann.

Sagt nicht einfach "Nein, nein ... kann nicht sein."
Es sind schon ganz komische Dinge passiert bei denen man erst mal eine Weile überlegen musste wie das denn passieren konnte da die Zusammenhänge nicht einfach ersichtlich sind.
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11.06.2016 23:54 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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maxi91,
ja, mir ist aufgefallen, daß man schon länger nichtsmehr von dieser Geschichte gehört hat, da hast du vollkommen recht...

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