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Stasi: Neue Technologie legt Geheimnisse offen

Zur Wende wurde durch den Staatssicherheitsdienst der DDR alles belastende Material vernichtet bzw. durch den Reißwolf gejagt.

Das Zusammensetzen der geretteten Teilchen würde jedoch Jahrhunderte dauern, so die Einschätzung. Nun hat das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik eine Technologie entwickelt, die das Zusammensetzen der Teile enorm beschleunigt.

Diese Technologie kann Risskanten, Schrift- und Papierarten eindeutig zuordnen und somit das Puzzle zusammensetzen. Wenn die Testphase beendet ist, wir dem Parlament ein Bericht vorgelegt. Das entscheidet dann, ob das Projekt weiterlaufen kann.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Technologie, Stasi, Akte
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2013 13:59 Uhr von Borgir
 
+11 | -7
 
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Sicherlich nicht. Frau Merkel müsste dann ja bangen....
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30.12.2013 14:11 Uhr von jonnyswiss
 
+7 | -2
 
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Wird das Fraunhofer-Institut auch durch den NSA ausspioniert?

Für diese Technik werden die sich wohl sehr interessieren!

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