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Argentinien: Erneute Piranha-Attacken in drei Provinzen gemeldet

Nachdem vor einigen Tagen insgesamt 60 Menschen bei einer Piranha-Attacke in Argentinien verletzt worden sind, hat es weitere Attacken gegeben. Dies hat die Gesundheitsbehörde des Landes gemeldet.

In insgesamt drei Provinzen Argentiniens ist es zu Attacken der Sägesammler gekommen. Experten gehen davon aus, dass die Fische aufgrund der hohen Temperaturen besonders aggressiv sind.

"Die Aggressivität der Fische ist außergewöhnlich, wir müssen nach Lösungen für dieses Problem suchen", so Franco Bacigalupi von der Gesundheitsbehörde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Attacke, Argentinien, Piranha
Quelle: latina-press.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2013 13:17 Uhr von blade31
 
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Solange sie nicht auch noch anfangen zu fliegen
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30.12.2013 14:15 Uhr von Biblio
 
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Weniger Nahrung aus dem Meer konsumieren ... weniger Müll in das Meer werfen oder abfliessen lassen ... solche "unerklärbaren" Attacken sind stets ein Zeichen dafür, dass eine Grenze erreicht und überschritten worden ist ... was ist so schwierig daran, 1 + 1 zu rechnen?

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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30.12.2013 14:55 Uhr von sooma
 
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Ich ahne schon, was das für eine "Lösung" sein wird... eine toxische wohl. :/
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30.12.2013 15:33 Uhr von langweiler48
 
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@Biblio ...

Auch wenn du das Meer ganz glasklar machst, wird es diese Attacken der Fische geben, denn dieser ist ein Süßwasserfisch.

Die Behörden sin so dumm wie sie ausschauen. Bitte nicht wörtlich nehmen. Im Moment ist es in diesen Breitengraden sehr warm, die Wasserpegel sehr gering und die Nahrung der Piranhas dürftig. Der Fisch ist ein Raubtier und wenn er keine Nahrung im Wasser findet, stillt er eben seinen Hunger von Eindringlingen, die seine Jagdgründe betreten.

Eine 100%tige Lösung wäre seitens der Behörden, wenn sie Badeverbotsschilder aufstellen würden, oder die Fische füttern würden..
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30.12.2013 17:00 Uhr von Biblio
 
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@ langweiler48

" Der Fisch ist ein Raubtier und wenn er keine Nahrung im Wasser findet, stillt er eben seinen Hunger von Eindringlingen, die seine Jagdgründe betreten."

Und was habe ich anderes behauptet? Aber cool, dass du es nochmal mit anderen Worten erklärt hast, so versteht es dann auch die gesamte Klasse. :)
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30.12.2013 17:10 Uhr von langweiler48
 
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@Biblio ..............

sei mir bitte nicht böse. Aber du musst alle Worte von meinem und deinem Kommentar lesen und dann, wenn du ein Geistesblitz bist, dann wirst du merken, dass ich versucht habe, dir zu erklären, dass ein Piranha niemals im Meer zu finden ist. Also warum das Meer sauber halten, oder was du noch alles aufzählst, dort gibt es keine Piranhas, die leben nur in Fluessen, IM SUESSWASSER.
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04.01.2014 16:14 Uhr von Biblio
 
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@langweiler

"dort gibt es keine Piranhas, die leben nur in Fluessen, IM SUESSWASSER. "

Wäre auch ne gute Sache, wenn der Mensch auch mal kapieren würde, dass, wenn eine Sache bisher gewesen ist, wie sie gewesen ist, sich auch ganz schnell ändern kann.

Will sagen: ich würde dein Argument annehmen, wenn du ein Piranha wärest. Aber du bist Mensch und Beobachter und der Mensch sieht für gewöhnlich nur, was ihm bisher dargeboten worden ist.

Es ist doch auch möglich, dass die Salzwasserfische Hilfe bei den Piranhas gesucht haben ... und die haben gesagt: ok, machen wir ausnahmsweise mal, das ist eine Sache, die uns alle etwas angeht.

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