30.12.13 12:14 Uhr
 425
 

Grevenbroich: Nachbar wirft Böller vom Balkon - Elf Jahre alter Junge wird verletzt

In Grevenbroich hat ein 28 Jahre alter Mann mit Feuerwerkskörpern hantiert und dabei einen elf Jahre alten Jungen verletzt.

Angaben der Polizei zufolge spielte der elf Jahre alte Junge vor einem Haus. Der Nachbar zündete einen Böller an und schmiss diesen vom Balkon.

Der Junge erlitt Verletzungen am Hals. Gegen den 28-Jährigen wurden Ermittlungen eingeleitet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, Nachbar, Balkon, Böller, Grevenbroich
Quelle: www.express.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Hameln: Frau, die an Auto durch Stadt geschleift wurde, kann wieder sprechen
Großbritannien: Hunderte Polizisten wegen sexueller Übergriffe angezeigt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.12.2013 12:15 Uhr von Borgir
 
+21 | -1
 
ANZEIGEN
Bei so vielen Idioten hier sollte man sich gut überlegen, ob man Feuerwerk frei zugänglich hält.
Kommentar ansehen
30.12.2013 12:21 Uhr von sooma
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Solche Spinner gibts doch zuhauf... kein Gedanke wird daran verschwendet, dass sich unten auf dem Gehweg Leute (mitz Kindern und/oder Hunden) befinden könnten. Und das schon Tage vor Silvester. Hoffenlich wird das für diesen Deppen ein richtig teurer Jahreswechsel und der Junge erholt sich schnell.
Kommentar ansehen
30.12.2013 12:31 Uhr von blade31
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Sind vor ein paar Jahren mal an Sylvester spazieren gewesen und so ein Super Vollarsch hat aus dem Fenster mit VOLLER absicht Böller auf uns geworfen und fast wären ein paar im Kinderwagen gelandet und der Depp hat dabei auch noch dämlich gelacht wenn ich daran denke geht mir der Hut hoch
Kommentar ansehen
30.12.2013 12:50 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Kann auch nicht verstehen, warum die Leute Ungeprüft Silvester Sprengstoffe in die Hand bekommen.

Alles wird bis ins letzte reglementiert, aber am 28./ 29. fallen alle Hürden.
Kommentar ansehen
30.12.2013 12:51 Uhr von Biblio
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Wenn es "nur" das alljährlich wiederkehrende Problem mit den Böllern wäre ...
irgendwas läuft verkehrt im Lande ... ganz verkehrt.
Kommentar ansehen
30.12.2013 15:40 Uhr von langweiler48
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Vor dem 30.12 dürfen mal gar keine Böller verkauft werden. Wenn er am 29. welche hat, und sie zündet macht er sich strafbar mit oder ohne Verletzung und Gefährdung anderer.

Ich denke, wenn der Vater des Kindes helle ist, wird der Vollpfosten lange an seine Verfehlung denken, es sei denn das ist ein mittelloser Schwachmat, bei dem ehe nichts zu holen ist.
Kommentar ansehen
30.12.2013 16:16 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@langweiler48:
Aber leider wird es genau so sein: bei dem ist nix zu holen. Seien wir doch mal ehrlich, auch wenn es nicht politisch korrekt ist: es ist doch irgendwo immer die gleiche Klientel, die sich von dem bisschen Kohle, das nach Kippen, Alk und den neuesten Smartphones noch übrig bleibt, am 28. bei Aldi&Co. mit Böllern eindecken und das dann auch schon fleißig vor der Silvesternacht verballern. Solche grenzdebilen Spezis sind es dann auch, die einen mit den Knallern bewerfen.
Und es werden immer mehr...

[ nachträglich editiert von der_grosse_mumpitz ]
Kommentar ansehen
30.12.2013 17:12 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
langweiler, Samstag mal im Supermarkt gewesen?

Da der 29. auf einen Sonntag fiel, ist der Verkauf einen Tag früher gerstartet.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?