30.12.13 09:06 Uhr
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Deutschland: Inflation - Lebensmittel werden zum Luxusgut?

Die Preisentwicklung bei Lebensmitteln in Deutschland liegt derzeit mit 3,2 Prozent über der allgemeinen Teuerungsmarke von 1,3 Prozent.

Dabei geht es nicht um Luxuslebensmittel, sondern um ganz normale Dinge wie Milch, Butter oder Brot.

Grade die starke Nachfrage aus Asien nach Butter hat den Preis für 250 Gramm von unter einem Euro auf durchschnittlich 1,29 Euro steigen lassen.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Lebensmittel, Inflation, Luxusgut
Quelle: www.morgenpost.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2013 09:17 Uhr von syndikatM
 
+17 | -52
 
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30.12.2013 09:25 Uhr von frederichards
 
+57 | -6
 
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Das Schlimmste ist dann doch, dass wir weiterhin eine Überproduktion haben und die Preissteigerung komplett in den Handel und Geldadel fließt und beim Erzeuger/Bauern davon nichts ankommt.

Nur Volksverdummung, wenn die die Nachfrage in Asien als Grund angeben.

[ nachträglich editiert von frederichards ]
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30.12.2013 09:42 Uhr von TeKILLA100101
 
+12 | -35
 
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30.12.2013 09:45 Uhr von opheltes
 
+12 | -16
 
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Einfach nichts essen.
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30.12.2013 10:10 Uhr von CoffeMaker
 
+27 | -2
 
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"Nur Volksverdummung, wenn die die Nachfrage in Asien als Grund angeben."

Ja vor allem wenn es um Milch geht. Wenn ich mich nicht irre sind die Asiaten zu 90% Laktoseintolerant, was zum Geier wollen die dann mit der ganzen Milch? Oder wird da wieder über Banken spekuliert, heißt sieht zwar aus als wenn es eine reale Nachfrage ist aber in Wirklichkeit wird nur der Preis hochgetrieben.

"Dass der Euro härter sei als die Mark ist eine Trickserei mit der Statistik. "

Nein, die Trickserei fing mit der Preisgestaltung an. Viele Dinge unter 1 DM wurden gleich Einführung des Euros 1:1 umgepreist da 99 Pfennig genau so billig klingen wie 99 Cent.
Gerade in der Zeit eine Währungsreform kann man die Kunden am besten ausnehmen da sie noch kein richtiges Gefühl über den neuen Wert des Geldes haben. Das ganze hatte dann zur Folge das sich die Preisspirale des Euros in 10 Jahren sich schneller nach oben bewegte als in den 10 Jahren davor mit der DM. Und jetzt sind wir wieder bei den meisten Preisen 1:1 zur DM.
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30.12.2013 10:44 Uhr von oldtime
 
+22 | -4
 
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@TeKilla
Dann kauf doch da wo Lebensmittel richtig teuer sind. Wenn du dich besser fühlst wenn du mehr ausgibst, ist das ja OK. Aber es gibt auch Leute die nicht so viel Geld haben, trotzdem aber was essen wollen.
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30.12.2013 10:45 Uhr von turmfalke
 
+11 | -7
 
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Oh habt ihr das jetzt erst mitgekriegt das mit der Inflation gelogen wird? So wie die Diätenerhöhung unserer Verblödungstruppe steigt, so ist auch die Inflation. Diese Verräter können doch nicht einen Cent einbüssen wo kämen wir da hin. Lieber die Ärmsten da ist weniger Widerstand zuerwarten und wählen geht diese Schicht auch nicht also brauchen wir die auch nicht. Wir alle werden uns 2014 noch umsehen, dieser Kapitalistenbande kann man nicht so weit trauen wie ein Furz stinkt.
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30.12.2013 10:51 Uhr von ILoveXenuuu
 
+10 | -2
 
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Ok wirr haben hier nen Arrbeitskollegen der überr Zeitarbeit angestellt ist ..der gute mann verdient 860euro netto ...ziehenn wir Miete/Strom/Gas/internet/telefon ab bleibt noch grade eben genug zum überleben ...

Wenn das so weiter geht kriegen die Zeitarbeiter bald nen problem ..
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30.12.2013 11:08 Uhr von Perisecor
 
+12 | -14
 
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@ bertl058

Der einzige, der hier mit Statistiken trickst, bist mal wieder du.

Oder hat das Hähnchen auch 1991 und 1971 2,99DM gekostet?
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30.12.2013 11:09 Uhr von Serhat1970
 
+2 | -2
 
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Ach neeeeeeee auch schon gemerkt !!!!
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30.12.2013 11:15 Uhr von Bud_Bundyy
 
+9 | -13
 
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Lächerlich, Deutschland hat nahezu die günstigsten Lebensmittelpreise der Welt.
Das es nach dem Jahre langen Preiskampf mal wieder etwas anzieht ist auch nicht verwunderlich.
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30.12.2013 12:06 Uhr von no_trespassing
 
+5 | -6
 
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1kg Biokirschen im Sommer: 7,99 EUR.

Und warum? Weil dank des Euros immer mehr Geldanleger in Sachwerte wie Ackerboden flüchten. In NRW stiegen die qm-Preise für Ackerland mittlerweile auf teilweise 30-50 EUR.
Die Bauern müssen immer höhere Pacht bezahlen.

Der Wert einer Währung ist Vertrauen. und das ist beim Euro längst weg.
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30.12.2013 12:10 Uhr von quade34
 
+3 | -3
 
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Früher gingen die Deutschen über die Grenzen zu den Nachbarn, weil es billiger war. Jetzt ist die Situation umgekehrt. Es hat etwas mit der Modernisierung der deutschen Lebensmittelindustrie zu tun und mit dem Fortschritt beim Landbau. Bei den Nachbarn werden teilweise noch wie im Mittelalter die Lebensmittel produziert. Kleinbäuerliche Betriebe und Verarbeiter sind nun mal dort die Preistreiber. Die Preistreiber auf dem deutschen Markt sind die angeblichen BIO Erzeugnisse. Man schaue mal in die Läden der Handelskette Bio-Companie, dort ist die vergleichbare Ware mehr als doppelt so teuer wie im Supermarkt, von den Discounterpreisen garnicht zu reden. In den Läden wuseln unzählige Beschäftigte herum, meist mehr als Kunden. Wir haben einmal unseren Wochenbedarf nach dem üblichen Einkauf verglichen. Es hat uns entsetzt. Die Rechnung ergab das mehr als Dreifache. Wenn diese Zahlen in den Warenkorb einfließen, braucht man sich über die Schlagzeilen nicht zu wundern.
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30.12.2013 12:15 Uhr von Hafturlaub
 
+14 | -4
 
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Das Hähnchen für 2,99€- ist ja der beste Beweis, dass Lebensmittel extrem preiswert sind. Aufzucht, Schlachtung und Vertrieb-alles für den Gegenwert von 10-20 Minuten Arbeitszeit.

Heutzutage gibt der deutsche Durchschnittsbürger 10-15% seines Einkommen für Lebensmittel aus, er arbeitet also ca.2-3 Tage im Monat dafür. Das ist lächerlich.

[ nachträglich editiert von Hafturlaub ]
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30.12.2013 12:39 Uhr von Perisecor
 
+11 | -14
 
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@ no_trespassing

"Der Wert einer Währung ist Vertrauen. und das ist beim Euro längst weg."

So ein Unsinn. So lange man für sein Geld Waren bekommt, existiert Vertrauen.

Weder Shortnews, noch andere Internetportale sind ein Indikator für irgendeine repräsentative Meinung - das verbieten Anonymität, vor allem aber auch die Tatsache, dass vor allem die Gruppen eine große Klappe haben, die mit irgendetwas unzufrieden sind.

Das Ganze erinnert an einen Video-Spiel-Release. Dort finden sich im Forum dann auch zu 80% Kritiker - das lässt dann aber völlig außer acht, dass die meisten Menschen nach wie vor (sehr) zufrieden sind.

Völlig grundlos kommen hohe Wahlergebnisse für die etablierten Parteien ja z.B. auch in Deutschland nicht zustande.




Klar, wer im Monat mit Familie nur 800€ Netto Einkommen hat, der findet das alles Scheiße. Diese Menschen sind aber nur ein ganz kleiner Teil - und in aller Regel auch nicht völlig unschuldig an dieser Situation.

Diverse Warenkörbe seit den Anfängen der Bundesrepublik betrachtet zeigen eindeutig, dass man sich für sein Geld immer mehr leisten kann - und dabei auch noch viel bessere Ware bekommt. Das eigene Auto war auch in den 60er und 70er Jahren ein großer Traum für viele Familien. Heute ist dieser Traum für nahezu jede Familie erreichbar - nur, dass man eben ein Auto bekommt, welches selbst damaligen Luxusfahrzeugen extrem überlegen ist. Ähnlich sieht es auch bei Elektronikgeräten o.ä. aus.

Noch Anfang der 80er Jahren gab es in vielen deutschen Familien nur einmal die Woche Fleisch. Und heute?


Ihr vergleicht Äpfel mit Birnen und macht das auch noch falsch. Kein Wunder, dass dann emotional irgendein völlig seltsames Ergebnis rauskommt.



Lustigerweise outen sich hier in den Kommentaren immer wieder die Leute als Geringverdiener, welche ansonsten durch intellektuell wenig anspruchsvolle Kommentare auffallen. Welche dadurch auffallen, dass sie (einfache) Argumente nicht nachvollziehen können. Welche nicht in der Lage sind, Diskussionen auf Grund von Fakten und nicht nur auf Grund von Emotionen zu führen. Und welche, die mit der überwältigen Mehrheit ihrer Kommentare in aller Regel schlicht Unrecht haben.

Ganz ehrlich? Ich bin dann regelmäßig nicht darüber verwundert, dass diese Personen dann einen Kleinbus voller Kinder haben und/oder unterhalb der Armutsgrenze wirtschaften. Im Gegenteil. Das rundet das Gesamtbild nur ab.



Sinnvoll wäre es da natürlich, wenn diese Leute mal bei sich ansetzen würden - und nicht beim fiesen Staat, beim fiesen Euro, bei den fiesen Bonzenbossen oder bei Kommentatoren, welche faktisch mit einer emotional unpopulären Aussage richtig liegen.
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30.12.2013 12:55 Uhr von Biblio
 
+7 | -0
 
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Die Gier nach Geld und Reichtum ist befähigt, JEDE Gesellschaft zu destabilisieren.
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30.12.2013 13:30 Uhr von wussie
 
+4 | -1
 
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@frederichards:

Kommt nichts bei den Bauern an??? Hast du überhaupt ne Ahnung wie sehr die subventioniert sind? Kein Bauer nagt am Hungertuch, ganz im Gegenteil, die haben fast immer hunderttausende auf dem Konto! Selbst chinesischen Bauern geht es mittlerweile unglaublich gut!

@sukor74:

Und? In Frankreich ist die Qualität der Lebensmittel auch SEHR viel besser und die Löhne höher!

[ nachträglich editiert von wussie ]
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30.12.2013 13:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -5
 
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Wer Preise von 1999 mit 2013 vergleicht, sollte auch so fair sein, auch die Preise von 1985 mit 1999 zu vergleichen.
Auch zu der alten DM-Zeit sind die Preise innerhalb zehn bis 20 Jahren um das Doppelte gestiegen.
Und in den 1960igern gabs noch die Miete von 100 DM, die aber 1990 schon vielleicht 450 DM betrug.
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30.12.2013 13:48 Uhr von CheesySTP
 
+8 | -1
 
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Wie Hafturlaub schon schrieb: 10 - 15% des Einkommens für Lebensmittel ist nicht schlimm.

Da finde ich die Wohnkosten (Miete, Strom, Heizung, Wasser, etc.) schon schlimmer.

Vor Jahren hat ein durchschnittlicher Haushalt 25 - 30% des Einkommens fürs wohnen ausgegeben. Jetzt sind es schon über 50% und es wird immer mehr.
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30.12.2013 13:50 Uhr von wussie
 
+7 | -2
 
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@ThomasHambrecht
Stimmt schon. Leider vergisst du, dass die Löhne in der Zeit noch gestiegen sind und es somit ausgeglichen haben. Nun nicht mehr.
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30.12.2013 14:01 Uhr von Borgir
 
+1 | -9
 
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Aber die Reallöhne steigen und alle ist gut.....
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30.12.2013 14:18 Uhr von hxmbrsel
 
+4 | -7
 
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@Perisecor

"Sinnvoll wäre es da natürlich, wenn diese Leute mal bei sich ansetzen würden"

Ich bin davon überzeugt, dass auch du es eines Tages lernen wirst!
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30.12.2013 15:04 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -6
 
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war vorns einkaufen... fast nix gekauft also wagen leer und wieder so 12€ bezahlt....
ka wo das enden soll.....
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30.12.2013 16:05 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -6
 
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die hier Minus klicken^^ macht ihr meinen leeren Kühlschrank mir freiwillig voll? Weil kann ja nicht so teuer sein^^
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30.12.2013 16:52 Uhr von Hafturlaub
 
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Für die Masse der Deutschen ist es absolut kein Problem, sich den Kühlschrank selber zu füllen. Was ist bei dir das Problem?

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