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China: Unruheprovinz Xinjiang - Polizei tötet acht Menschen

In der nordwestchinesischen Region Xinjiang wurden bei einem erneuten blutigen Zwischenfall acht Menschen von der Polizei erschossen.

Laut Peking handelte es sich bei den Getöteten um Terroristen. In dieser Region kommt es öfters zu Zwischenfällen, da es Spannungen zwischen der dort ansässigen Minderheit der Uiguren und den Chinesen gibt.

Die Angreifer sollen laut Berichten der amtlichen Internetseite "Tianshan" Sprengsätze auf eine Polizeistation geworfen haben und Polizeiautos in Brand gesteckt haben.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, China, Toter, Zwischenfall, Uigure
Quelle: www.faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2013 09:00 Uhr von langweiler48
 
+5 | -2
 
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Diese Polizeieinheit schnellstens nach Hamburg beordern, damit sie dort mit den Aufräumungsarbeiten weitermachen. Zuerst die Davidswache von linken Kapuzenmantel säubern und anschließend einen Bummel durch die Reeperbahn. Da sagt auch kein Chinese nein.
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30.12.2013 09:21 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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"Die Mehrheit der Uiguren gehört dem sunnitischen Islam hanafitischer Rechtsschule an." (Wiki)

"Wegen der Spannungen zwischen der Minderheit der Uiguren und den Chinesen gilt die Region Xinjiang seit langem als Konfliktherd. Das muslimische Turkvolk fühlt sich wirtschaftlich, politisch und kulturell von den herrschenden Chinesen unterdrückt. Umgekehrt wirft Chinas Regierung uigurischen Gruppen separatistische Bemühungen und Terrorismus vor. Nach ihrer Machtübernahme im Jahr 1949 hatten sich die Kommunisten das frühere Ostturkestan einverleibt." http://www.faz.net/...
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30.12.2013 10:22 Uhr von langweiler48
 
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Das sollten sich die Islamisten hinter die Ohren schreiben "Unterwanderung eines Staates geht nicht überall.
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30.12.2013 10:22 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Das sollten sich die Islamisten hinter die Ohren schreiben "Unterwanderung eines Staates geht nicht überall.
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30.12.2013 16:22 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@unique2910 ....

aber sie passen sich der Mehrheit, wie ueberall, nicht an, sondern treten terroristisch auf.

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