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Deutsche Wirtschaft beobachtet Korruptionsskandal in der Türkei mit Sorge

Die deutsche Wirtschaft zeigt sich ob des Korruptionsskandals in der Türkei besorgt. Die DIHK und der Außenhandelsverband befürchten, dass der Skandal Folgen für deutsche Investoren haben könnte.

"Für eine weitere Wohlstandsvermehrung müssen die motivierten, gut ausgebildeten Eliten mitziehen. Wenn diese sich abwenden - aufgrund autoritärer Beschränkungen, fehlender Freiheiten oder mangelnder Rechtssicherheit - führt das unweigerlich zu Depression", so BGA-Präsident Anton Börner.

Außenwirtschafts-Chef Volker Treier äußerte, dass Unternehmen aus Deutschland Milliarden in der Türkei investiert hätten. Die Entwicklung würde man mit Sorge betrachten. Wenn die Investitionen wegfallen würden, wäre das ganze Geschäftsmodell Türkei am Abgrund.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Wirtschaft, Türkei, Sorge, Korruption
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2013 08:29 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -4
 
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Kaum ist Haberal nicht mehr da und schon geht es dort rund.Da sieht man wieder was gute Propaganda ausmacht.



(mit ein bisserl Ironie geschrieben)
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30.12.2013 16:33 Uhr von Graf_Kox
 
+1 | -1
 
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Komisch das Habi so ruhig ist die letzten Tage. Wohl wieder im Urlaub mit "Frau und Kindern" ;)
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30.12.2013 17:41 Uhr von Ammonit
 
+1 | -3
 
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"Wenn die Investitionen wegfallen würden, wäre das ganze Geschäftsmodell Türkei am Abgrund."

Na hoffentlich...hört vielleicht mal deren "fordern" usw. auf und die kümmern sich zuerst um ihren Mist.

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