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Mindestlohn und Energiewende: Deutschland könnte wieder zum "kranken Mann" werden

Deutschland könnte nach Ansicht des Vorsitzende der "Wirtschaftsweisen", Christoph Schmidt, schweren Zeiten entgegen gehen. Grund dafür seien die Energiewende und der Mindestlohn.

Schmidt sagte: "Wir schlagen einen Weg ein, durch den Deutschland wieder zum kranken Mann Europas werden könnte." Durch die Energiewende sieht Schmidt die Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmen stark gefährdet.

Der Mindestlohn gefährde seiner Meinung nach Arbeitsplätze. Schmidt ist gegen Ausnahmen beim Mindestlohn. Seiner Meinung nach sollte man den Mindestlohn ganz lassen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Wirtschaft, Europa, Mindestlohn
Quelle: www.huffingtonpost.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2013 17:47 Uhr von NoPq
 
+8 | -7
 
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Wenn der Mann äußerlich krank aussehen muss, um im Inneren gesunden zu können, dann lasst ihn ruhig ein wenig krank aussehen.

Oder nochmal 20 / 30 Jahre in die Taschen der Unternehmer wirtschaften und sich selbst zurücknehmääääähen, määääh. Schaf.
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29.12.2013 21:16 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -3
 
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Eher die Kindergeldabzocke und noch weitere Sozialausplünderungen á la ESM machen uns zum kranken Mann.

Wenn wir das verfressen könnten, was wir verdienen anstatt die halbe Welt zu alimentieren, dann stellte sich die Frage nicht.
Mittlerweile hängt halb Europa an unserem Geldbeutel.
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29.12.2013 23:26 Uhr von Shagg1407
 
+8 | -0
 
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Sind diese "Wirtschaftsweisen" nicht auch diese Personen die uns die Wirtschaftskriese beschert haben ?
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29.12.2013 23:40 Uhr von z3us-TM
 
+3 | -1
 
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schwätzer
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30.12.2013 00:08 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ troja-pferd
"der Mindestlohn entlastet die BRD-Haushaltskasse bezüglich der immensen Sozialausgaben"
Das klappt nur, wenn die bisher unter dem Mindestlohn auch weiter (und dann zum Mindestlohn) beschäftigt werden. Die Alternative für ein Unternehmen ist jedoch, die betroffenen Mitarbeiter (oder zumindest einen Teil davon) zu entlassen. Das führt zu höheren Sozialausgaben, da dann nicht mehr ´nur´ aufgestockt, sondern der volle Satz gezahlt werden muss.
Ob die Haushaltskasse also be- oder entlastet wird, hängt also vom Anteil der Arbeitsplätze ab, die durch den Mindestlohn verloren gehen. Ich habe noch keine seriösen Schätzungen gesehen, wie hoch dieser Anteil sein wird.
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30.12.2013 02:30 Uhr von majorpain
 
+1 | -0
 
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Können auch einführen erstmal das Gesetz der Gleichberrechtigung das der Zeitarbeiter das gleiche bekommt wie ein Festangestellte. Wäre auch ein Anfang.
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30.12.2013 08:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Das Problem ist nicht der Mindestlohn - sondern dass die Arbeitsämter Menschen in diese Ausbeuter-Firmen schicken, da sonst Zwangsmaßnahmen drohen.
Statt Mindestlohn, sollte einfach niemand Arbeit annehmen müssen, die unter 8,50 Euro liegt. Und jeder sollte - ohne Konsequenzen vom Amt - eine solche Arbeit niederlegen dürfen.
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30.12.2013 08:53 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -0
 
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..... Dann hätten wir mal den "Normalzustand" .... der nicht durch einen Hungerlohn subventioniert wird !!

Hier hat die EU absolut Recht !

Es kann nicht sein das wir in Deutschland oft Gehälter haben die auf China-Niveau sind gleichzeitig aber dieser Arbeiter in einem Land leben und mit "St.Tropez Kosumerpreisen" zurechtkommen muss!
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30.12.2013 09:10 Uhr von opheltes
 
+0 | -2
 
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EU Raus und Mindeslohn raus - dann klapps auch wieder mit der Binnenwirtschaft und die Inflation schreitet gesund vorran.

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