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USA: Gehackt - Supermarkt speicherte PIN-Nummern von Kredit- und Bankkarten

Bei einem Hacking-Skandal in den USA ist ein Datenskandal, Supermärkte und ihre Kunden betreffend, aufgeflogen. Die Einkaufsmärkte in den USA haben die PIN-Nummern für Kredit- oder Bankkarten ihrer Kunden gespeichert.

Die Hacker-Attacke richtete sich gegen die Supermarkt-Kette "Target". Insgesamt wurden 40 Millionen Karten gehackt. Der Konzern hat nun zugegeben, dass die PIN-Nummern der Kunden gestohlen wurden.

Die Praxis von "Target" warf in den USA nun die Frage auf, ob andere Supermarkt-Ketten die PIN-Daten auch speichern und welche Sicherheitsvorkehrungen diese treffen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Supermarkt, Kreditkarte, Speicherung, Target, PIN-Nummer
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2013 19:54 Uhr von neisi
 
+5 | -0
 
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Alles was speicherbar ist, wird auch gespeichert.
Willkommen im Terabyte Zeitalter !

Und darum wollen die Bösen ja auch das Bargeld verbieten, totale Ausnutzung und Zwang.
Demonstrant sagt etwas, Demonstrant hat keinen Zugriff auf sein Geld mehr.

[ nachträglich editiert von neisi ]
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30.12.2013 22:56 Uhr von SkyWalker08
 
+1 | -0
 
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Wurde der Supermarkt jetzt Opfer von Hackern, die die Terminals manipuliert haben, damit die PINs gespeichert werden?
Oder hat der Supermarkt (wie es in der Überschrift steht) selber gespeichert?

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