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New York: Millionengewinn beim Laubharken gefunden

Vom Gärtner zum Beinahe-Millionär: Diese Erfolgsgeschichte kann jetzt ein Amerikaner erzählen, der beim Laubharken ein wertvolles Lotterieticket gefunden hat.

Marvin Rosales-Martinez entdeckte bereits im November 2012 das Scratchie, das jemand achtlos weggeworfen haben musste. Und das, obwohl es zum Hauptgewinn berechtigte: Wöchentlich 1.000 US-Dollar bis zum Lebensende war der Gewinn.

Der glückliche Finder musste ein Jahr warten, bis ihm die Lotteriegesellschaft diese Woche den Hauptgewinn offiziell anerkannte. Er entschied sich für eine einmalige Auszahlung von 515.000 US-Dollar nach Steuern.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: New York, Fund, Lotterie, Laub, Hauptgewinn, Harken
Quelle: amerika-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2013 15:24 Uhr von Werner36
 
+17 | -2
 
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500.000$ sind kein millionengewinn
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29.12.2013 15:24 Uhr von blade31
 
+2 | -2
 
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vielleicht war es ohne Steuerabzug eine Millionen...

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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29.12.2013 15:30 Uhr von Zwergberg
 
+5 | -8
 
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... eine MillionEN ?!?
Was soll das denn sein? .... mehr als "ich hab ein tausende Euro auf dem Konto" ?

man sagt ja auch nicht "ein Autos" oder "ein Kommentare" oder wasweissich

*aufreg*
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29.12.2013 15:31 Uhr von Till8871
 
+7 | -2
 
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wenn er diese Art der Ausschüttung gewählt hat, hat er wohl keine allzu hohe Lebenserwartung mehr

[ nachträglich editiert von Till8871 ]
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29.12.2013 15:33 Uhr von JustMe27
 
+12 | -1
 
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Also bei so einer Wahl würde ich die 4000 im Monat nehmen. Kann man sicher halbwegs gut davon leben als die Kohle evtl im Luxuswahn "weils ja so viele Nullen sind" innerhalb eines Jahres raushaut... Und genau das hab ich Bekanntenkreis (1x Erbe, einmal Lotto, beides knapp 2 Millionen €) erlebt. Beide hätten wenn sies es richtig gemacht hätten, von den Zinsen leben können...
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29.12.2013 15:43 Uhr von TheRoadrunner
 
+11 | -1
 
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Entweder ist der Typ schwerkrank oder ein Vollidiot. Warum?

Der Typ ist 27, und 1000 pro Woche macht 52000 pro Jahr. Nach 10 Jahren (also mit 37) hat er durch die Ratenzahlungen also dieselbe Summe erhalten wie durch die Einmalzahlung. Nach 20 Jahren doppelt soviel, nach 30 Jahren dreimal soviel etc.
Mit anderen Worten: auch wenn man Guthabenzinsen berücksichtigt, ist die Ratenzahlung ab ca. 20 Jahren von Vorteil für ihn.
Selbst wenn er dringendst Geld braucht, wäre es wohl geschickter, einen Kredit aufzunehmen und die Gewinnzahlungen als Sicherheit anzugeben als die Einmalzahlung zu wählen.
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29.12.2013 16:08 Uhr von langweiler48
 
+1 | -6
 
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@Zwergberg ....

mit dem Zwergenhirn. Lerne lesen und verstehen. Es ist natürlich ganz richtig wenn man von "einem, ein, kein oder keinem Millionengewinn" schreibt oder spricht. Gehe zu deinem Deutsch Lehrer und lasse dich informieren.
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29.12.2013 16:58 Uhr von Hebalo10
 
+4 | -0
 
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@langweiler48, wahrscheinlich hast Du den "Aufreger" von @Zwergberg nicht kapiert`

Er moniert lediglich, dass manche Zeitgenossen den Unterschied zwischen Einzahl und Mehrzahl nicht kennen und hartnäckig von 1 Millionen statt 1 Million reden!
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29.12.2013 17:09 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+5 | -1
 
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Wenn man es berechnet fällt einem auf, dass seine Entscheidung doch gar nicht mal so verkehrt ist. Warum? Wünschen wir dem Mann ein langes Leben und nehmen an, er hat noch 70 Jahre , dann erhält er munter jede Woche sein Geld, doch leider leben wir ja in einer Welt mit Inflation. Von daher haben seine 52.000$ in 70 Jahren nur noch eine Kaufkraft von 2.569$ (Inflation 4,39% p.a. entspricht dem US Durchschnitt der letzten 40 Jahre). Das bedeutet er hat eine Gesamtkaufkraft über die Jahre gerechnet von 1.076.161$. Legt er seine 515.000$ die nächsten 70 Jahre für 1,1% an, hat er in 70 Jahren eine Kaufkraft von 1.107.613$. Was bei der langen Zeit wohl auf das Selbe raus kommt (und das obwohl er so einen lausigen Zinssatz hat).
JustMe27 hat allerdings recht, manchmal ist die Auszahlung portionsweise vernünftiger.
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29.12.2013 17:17 Uhr von Tuvok_
 
+2 | -0
 
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70 Jahre ??? Bissschen LAANG grechnet... 10 Jahre lang macht da mehr sinn... hätte ich auch gemacht... gerade in den USA weiss man doch das der Staat die hälfe einsackt als Steuer
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29.12.2013 17:34 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -0
 
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@ ich_bins_wieder
Du kannst nicht mit der Inflation der letzten 40 Jahre und dem momentanen niedrigen Zinsniveau rechnen.
Zudem muss man auch für die 1000$ / Woche die Zinsen berücksichtigen.
Vor allem aber besteht bei den 515.000$ die Gefahr, dass man sie unüberlegt verballert. Bei 1000$ / Woche ist die Gefahr wohl deutlich geringer.
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29.12.2013 20:38 Uhr von Bettman209
 
+0 | -0
 
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es war ohne Steuer 1 Mio, auch haben wollen...... warum ziehe ich immer nur: Leider verloren.......
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30.12.2013 00:11 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+1 | -0
 
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@ TheRoadrunner: In erster Linie stimme ich dir zu, dass ich auf Grund der einfachen Darstellung auf gewisse Parameter verzichtet habe. Allerdings ist es durchaus legitim, dass ich ein gewogenen Durchschnitt aus 12*40 Daten zur Ermittlung einer Variablen heranziehe (dies ist in der Ökonomie als historische Simulation bekannt, wird aber normalerweise nicht für die Inflation verwendet). Den Zinssatz habe ich ebenfalls nicht berücksichtigt, da dieser lediglich die Variable der Inflation im gleichen Maße senken würde (was auf Grund der Langen Zeit ebenfalls eine marginale - und somit zu vernachlässigende - Veränderung herbeiführt). Was ich darstellen wollte war, dass er nicht so dumm handelt wie man augenscheinlich meint.
In meiner Erstfassung, hatte ich noch den Satz drin stehen, dass er nicht unökonomisch handelt, doch aus menschlicher Sicht JustMe27 und du natürlich recht haben, da wir Menschen ja konsumgesteuert handeln und Gewinne nicht so langfristig anlegen wie wir evtl sollten.
Bezüglich des Zinsniveau ist zu sagen, dass es in dem Fall keine Rolle spielt, da es ja mit der Inflation korreliert. Ebenfalls wird es immer so sein, dass ich 500.000$ auf einmal immer höher verzinst anlegen kann als 1.000$. Aber allein 1,1% Verzinsung ausreichen um über die lange Laufzeit eine ebenfalls ähnlich hohe Summer zu generieren.

Ps: Danke für deinen hilfreichen Kommentar, ich hatte es unter Umständen etwas einfach gehalten, aber der Kern sollte erkennbar und für jeden nachvollziehbar sein. Sonst würde die Lottogesellschaft ja so was auch nicht anbieten.

[ nachträglich editiert von Ich_bins_wieder ]
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30.12.2013 13:13 Uhr von jonnyswiss
 
+0 | -0
 
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Kommt drauf an wie alt der war, aber ich denke, mit 4´000$ im Monat hätte er verdammt gut leben können!
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30.12.2013 19:52 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ ich_bins_wieder
Natürlich kann man einen Durchschnitt über einen gewissen Zeitraum zu verwenden, dagegen habe ich keine Einwände. Das sollte man allerdings dann bei allen Größen konsequent machen und nicht beim Zinssatz den momentanen Wert, der so nebenbei noch ein historisches Minimum ist, verwenden.

"Sonst würde die Lottogesellschaft ja so was auch nicht anbieten."
Als ob die Lottogesellschaft die Interessen ihrer Spieler oder Gewinner verfolgen würde. Vor allem aber fallen bei der Sofortauszahlungen hohe Steuern an (Betrag wäre an sich 1 Mio $), die aufgrund des geringeren Steuersatzes bei den regelmäßigen Zahlungen nicht so sehr ins Gewicht fallen würden.

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