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Nordseekrabben bringen Krabbenfischern hohe Erlöse

Die Krabbenfischer sind in diesem Jahr mit einem Rekorderlös gesegnet worden. Zwar war die Zahl der gefangenen Nordseekrabben eher durchschnittlich, jedoch haben die Fischer sehr viel mehr Geld bekommen.

Ein Grund für die gestiegenen Einnahmen sei der lange Winter. Dadurch waren die Lagerbestände aufgebraucht und die Saison habe erst einen Monat später als normal begonnen.

Außerdem war der Tourismus sowohl an der belgischen als auch an der nordfranzösischen Nordseeküste gut angelaufen, was sich auch auf die Nachfrage nach Krabben ausgewirkt hat. Es seien bis in den Sommer hinein überdurchschnittliche Preise für durchschnittliche Fänge gezahlt worden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Fischer, Nordsee, Erlös, Krabbe
Quelle: www.shz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2013 19:00 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -2
 
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War da nicht vor ca.2-3 Monaten ein Bericht ( nicht in SN)das die Krabbenfischer dieses Jahr nur Verluste einfahren.
Also erst mal groß aufschreien,geht beim dt.Bauernverband genau so.
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29.12.2013 20:49 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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Die Krabben werden doch von einem holländischen Unternehmen nach Marokko gebracht, um dort gepult zu werden, dann geht es wieder zurück nach Deutschland und die Krabben werden dann dort "fangfrisch" verkauft, ertrunken in Konservierungsmitteln, damit sie den Transport überstehen.
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30.12.2013 00:41 Uhr von vordhosbn
 
+2 | -0
 
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Ein Geheimtipp sind auch Wollhandkrabben! Einst in Frachträumen asiatischer Tanker eingewandert, breiten sich diese Tiere hier sehr aggressiv aus. Hier liegt der Kilopreis bei ca. 3€. In Asien gelten die Krustentiere als Delikatesse und dort wird gerne das 10-fache gezahlt.

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