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ICE überfährt einen Menschen - 680 Fahrgäste evakuiert

Im hessischen Körle sind rund 680 Menschen aus einem auf freier Strecke verunfallten ICE evakuiert worden. Der Zug hatte zwischen Kassel und Fulda einen Menschen erfasst, so die Bundespolizei.

Nachdem der Zug drei Stunden gestanden hatte, wurden die Menschen in einen Ersatz-ICE gebracht. Die Fahrt nach Berlin ging danach weiter.

Die Strecke wurde aufgrund des Unfalls für den gesamten Zugverkehr stillgelegt. Die Bundespolizei berichtete weiter, dass vor allen Dingen der Fernverkehr unter Verspätungen zu leiden hatte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Todesfall, ICE, Zugunglück, Evakuierung
Quelle: www.fnp.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2013 13:48 Uhr von Tattergreis
 
+49 | -2
 
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Der Lokführer zu mir leid, es muss Schrecklich sein wenn man Bremst und den Unfall doch nicht verhindern kann.
Wenn schon einer Suizid macht dann bitte so das kein anderer in Mitleidenschaft gezogen wird, ob es Seelisch oder Körperlich ist.
Natürlich wenn ich am Ende bin sind solche Gedanken nicht im Vordergrund aber ich sollte sie mir doch auf die Agenda legen.
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29.12.2013 13:54 Uhr von Perisecor
 
+16 | -7
 
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Es wird Zeit für Suizidzellen á la Futurama.
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29.12.2013 14:04 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -17
 
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Es gibt kaum etwas, das egoistischer ist, als Selbstmord.
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29.12.2013 14:15 Uhr von no_trespassing
 
+12 | -2
 
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Bitte sofort den Titel abändern auf "überfährt einen Menschen". Alles andere ist total desinformierend und deutet auf eine Massenkatastrophe hin.
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29.12.2013 15:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -14
 
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29.12.2013 15:28 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -2
 
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@ Rechtschreiber
Warum ist Selbstmord egoistisch ?
Die Gesetze sollten mal geändert werden.
Jeder hat doch das Recht selbst über sein Leben zu bestimmen.

Gerade bei Unheilbaren Krankheiten, bei denen ja auch keine
Sterbehilfe erlaubt wird.


@ .clematis.
Es dauert solange, weil nach so einem Unfall wegen der Rettungskräfte
und der Untersuchungen die gesamte Strecke gesperrt werden muss.
So kann auch kein Ersatzzug kommen.


@TheRoadrunner
Trotzdem sollten solche Typen mal Methoden wählen,
und nicht unschuldige Menschen mit reinziehen.
Nichtnur die Rettungskräfte, die die Fetzen von der
Strecke kratzen müssen, sondern auch die tausende
von Reisenden die nach so einer Sperrung Verspätungen
haben. Ist ja nicht nur der Zug, sondern auch die ganzen
anderen Züge die auf der Strecke fahren.
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29.12.2013 15:31 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -5
 
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@sukor: Klar ist er egoistisch!

1) Er reißt oft andere Menschen zwangsläufig mit hinein. Das fängt bei den Rettungskräften an, und hört bei den Angehörigen auf.

2) Das Motiv ist nur ganz selten eine akute Psychose. Sehr oft ist es einfach nur Rache an den Anderen und Hass gegen sich selbst, aber auch die Ausweglosigkeit und die mangelnde Fähigkeit, seine Situation mit der nötigen Distanz zu analysieren.

3) "Weil IHR mir nicht geholfen habt, bringe ICH mich jetzt um" - also genau die Umkehr dessen, was Du sagst.

Außerdem gilt es wohl eher anders herum: Weil der Selbstmörder sich keine Hilfe holte, hat er keinen anderen Weg gesehen, als sich umzubringen.

Ein Selbstmörder denk nur an sich selbst. Würde er nur eine Minute inne halten, und würde sich die Sache tatsächlich nochmal überlegen, würde er wahrscheinlich einen Rückzieher machen. Das belegen nebenbei auch die unzähligen Menschen, die einen echten Suizidversuch überlebt haben - nur ein Bruchteil derer würde es noch ein zweites Mal versuchen.
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29.12.2013 15:47 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -3
 
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Aber lieber so einer der nur sich umbringt, als einer der noch andere oder gar Kinder in den Tod reißt.
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29.12.2013 15:55 Uhr von langweiler48
 
+0 | -3
 
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Ich würde Lokführer dahin belehren, damit sie mit solch einer Situation besser fertig werden, zu denken, den habe ich von seinem Kummer und Sorgen erlöst. Basta!! Und schon fällt viel Druck vom Gewissen.
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29.12.2013 16:19 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -1
 
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@Anonimaj: Wer sprach denn hier von "verbieten"? Ich jedenfalls nicht ;-)
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29.12.2013 16:43 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -2
 
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@ blaupunkt123 / bastB
Mir persönlich wäre es am liebsten, wenn diese Leute andere Möglichkeiten finden würden, als ihrem Leben ein Ende zu setzen.
Wenn jemand sich nun schon das Leben nimmt, dann fände auch ich es besser, wenn er das so tut, dass möglichst wenige in welcher Form auch immer dadurch betroffen sind (es liegt in der Natur der Sache, dass sich das nicht ganz vermeiden lässt: die auffindende Person sowie für Bekannte/Freunde allein die Nachricht).
Wenn aber bei einem Suizid (da hat sich gerade jemand umgebracht!) darüber geklagt wird, dass ein paar Leute [und wenn´s viele sind] ein paar Stunden warten mussten, dann ist das für mich schon sehr zynisch / sarkastisch.

BastB: lies dir deinen letzten Kommentar nochmal in aller Ruhe durch und überleg dir, was du von einem Menschen hältst, der so egoistisch / gleichgültig gegenüber anderen ist.
Kleiner Tipp: plane deine Termine vernünftig, d.h. mit Luft. Wenn du durch widrigste Umstände trotzdem einen Termin verpasst, das deinem Kontakt (ob beruflich oder privat) dies glaubhaft mitteilst, und er dir trotzdem keinen neuen Termin einräumt, dann wäre es mir um diesen Kontakt auch nicht schade.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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29.12.2013 17:02 Uhr von doc23
 
+1 | -0
 
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@Rechschreiber

"-nur ein Bruchteil derer würde es ein zweites Mal versuchen."

Das belege mal mit einer einschlägigen Quelle.

Laut einer Studie "Der Welt" bzw. Untersuchung begehen ca. 10.000 Menschen pro Jahr Selbstmiord - dabei sind 25 -30 % "Wiederholungstäter" - also kein Bruchteil.

Zudem denkt ein Selbstmörder in seltensten Fällen rational, sondern emotional oder reagiert rein passiv, somit kann man sicherlich nicht von Egoismus sprechen.

Die Bahn darf erst weiterfahren, wenn alle Teile des Körpers gefunden wurden. Sonst bestünde die Möglichkeit beim Einfahrt in den nächsten Bahnhof die unter den Wagen verklemmte Hand zu verlieren... kein schöner Anblich für die wartenden Zuggäste...
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29.12.2013 17:21 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -3
 
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@ bastb
Ich fahre selber regelmäßig Zug. Wenn ich einen wichtigen Termin habe, reise ich am Tag vorher an. Die halbe Stunde Verspätung kann nämlich schnell passieren. Auf meiner am häufigsten befahrenen Strecke habe ich sie regelmäßig.

"Diese eine Person, die Selbstmord begangen hat oder begehen will, ist definitiv unwichtiger als die vielen anderen Menschen, die noch freude an ihrem Leben haben und durch diesen dann negativ beeinflusst werden."
Für dich in deinem menschenverachtenden Zynismus und Egoismus ist dieser eine Mensch vielleicht unwichtiger.
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29.12.2013 17:30 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -1
 
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@ Anonimaj und da bist du dir völlig sicher ?

Dann wirst du dich aber wundern, wenn jemand seinen Selbstmord ankündigt, wie schnell er "gerettet" wird.

Der Staat hat doch die Pflicht Bürger vor Gefahren zu bewahren.
So bewaren sie auch eine Person vom Selbstmord.

Ansonsten würden sie Menschen ja einfach springen lassen.

Und wenn einer mißglückt, dann kommt derjenige in die Psychiatrie und so schnell sieht der dann kein Tageslicht mehr.

Und das alles, obwohl es doch angeblich straffrei ist ?
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29.12.2013 17:41 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -2
 
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@ anonimaj
"Ich darf auch jemand einen Grill ins Schlafzimmer stellen, anzünden, der legt sich ins Bett, ich schließe die Türe, und verlasse das Haus."
Ich bin juristischer Laie, aber nach meinem Rechtsverständnis käme folgendes in Frage:
- unterlassene Hilfeleistung
- Tötung durch Unterlassen
- Mord
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29.12.2013 18:54 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+1 | -0
 
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NAch drei Stunden erst. Ich wäre sofort raus und hätt mir nen Taxi gerufen.

Ich sitz doch nicht Stundenlang in ner Blechbüchse ohne Luftzufuhr und nein, Klimaanlage ist für mich keine Luftzufuhr und dazu noch der Gestank, den Menschen absondern.
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29.12.2013 22:59 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ BastB
"Das will ich sehen, wie ein Arbeitgeber seinen Angestellten einen Tag früher zum Termin fahren lässt und ihm eine Nacht zusätzlich das Hotel zahlt."
Mein Arbeitgeber macht das ständig.
Wenn ein Kollege oder ich um 9 Uhr (bzw. zur Vorbereitung 1/2 bis 1 Std. vorher) bei einem Kunden sein müssen, dann sind die Unabwägbarkeiten und der ggf. daraus resultierende Stress einfach zu groß --> Anreise am Vortag.

Und wie gesagt: wenn man durch widrigste Umstände trotzdem einen Termin verpasst, dem Kontakt dies glaubhaft mitteilt und er einem trotzdem keinen neuen Termin einräumt, dann wäre es mir um diesen Kontakt auch nicht schade - sieht mein Chef übrigens genauso.
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30.12.2013 03:15 Uhr von Peter323
 
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ob der Mensch nun Harakiri gemacht hat, ist doch noch unklar oder ?
Kann genauso gut auch einfach nur erfasst worden sein beim überqueren der Bahnschienen.
So ein ICE fährt schließlich 300 auf manchen Bahnstrecken und ist nahezu lautlos von jetzt auf gleich da.
Wenn da einer unachtsam auf den Schienen gespielt hat oder was weiß ich, kann schon passieren.

Wenn es tatsächlich Selbstmord ist, dann tun mir der Lokführer, die Fahrgäste und die Rettungsdienste leid, die das alles ertragen müssen. Warum kann man sich nicht einfach zuhause was spritzen oder schlucken und gut iss?
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30.12.2013 10:42 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ BastB
"In der Wirtschaft ist so eine Aussage Bullshit, da gehts um Aufträge und Geld und jeder Verlust ist da sehr schmerzlich."

Deine Pauschalisierungen sind unsinnig. Bei einem halbwegs gesunden Unternehmen ist es eben kein Problem, mal irgendeinen Auftrag zu verlieren. Und bei besonders kritischen Aufträgen plant man eben ausreichend Puffer ein.

Was macht ihr eigentlich im Winter? Da sind ein paar Stunden Verspätung ja schon mal drin. Oder wenn gerade mal ein Vulkan in Island ausbricht und daher keine Flüge mehr gfehen? Es grenzt nach deinen Aussagen an ein Wunder, dass ihr noch nicht pleite seid.
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30.12.2013 12:39 Uhr von Mr.Krabbe
 
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Mein Mitgefühl gilt dem Lokführer so kommt es wenn die Waffengesetze so sind das keiner mehr eine Schusswaffe hat.
dann käme zur Not noch der mit Stickstoff gefüllte Plastikbeutel über den Kopf. als schmerzloser Ausweg

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