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Augenreflexionen auf Fotos werden Forensikern versteckte Gesichter zeigen

Mit dem Trend zu immer höheren Bildauflösungen bei Kameras haben Forscher eine Möglichkeit entdeckt, die Umgebung außerhalb des Aufnahmebereichs von fotografierten Gesichtern zu erkennen. Gesichter gehören zu den am häufigsten fotografierten Objekten.

Durch das hineinzoomen in die Augen eines Gesichts auf dem Foto und anschließender Änderung des Kontrast können Gesichter und Gegenstände, die vorher nicht mit bloßem Auge sichtbar waren, vergrößert und erkannt werden. Das kann sogar bis zur Identifizierung des Fotografen führen.

Dabei funktioniert die Hornhaut des Auges wie ein schwarzer Spiegel, der durch seine Krümmung zusätzlich für eine Erweiterung des reflektierten Sichtfeldes sorgt. Diese Entdeckung wird in Zukunft für forensische Auswertungen hilfreich sein, zum Beispiel, wenn ein Täter sein Opfer fotografiert.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Foto, Auge, Reflexion
Quelle: www.kurzweilai.net

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 20:49 Uhr von Jlaebbischer
 
+32 | -5
 
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Ts, die sind doch weit hinterher...

http://www.ld-host.de/...
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28.12.2013 20:54 Uhr von kingoftf
 
+5 | -11
 
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28.12.2013 20:55 Uhr von Luelli
 
+19 | -6
 
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So ein Quatsch.
Wenn man mit einer handelsüblichen 20MP Spiegelreflexkamera das Auge eines Portrais bildschirmfüllend vergrößert, hat man immer noch Pixelbrei, statt definierbare Gesichter.
Um brauchbare Bilder aus Augenreflexionen zu erhalten, müsste man mindestens eine Kamera mit Vollformat-Chip haben und ein erstklassiges Profiobjektiv.
Die Winzobjektive von Handys, Smartphones etc. können die riesen Pixelmengen überhaupt nicht verarbeiten, was die meisten Konsumenten aber nicht begreifen.
Eine rattenscharfe Augenreflexion wird man selbst bei 100 MP mit einer Handykamera garantiert nicht auf feine Hintergrundstrukturen auflösen können, das geht schon physikalisch nicht.
Bei bildschirmfüllender Pupille wird man dann nämlich statt Pixelbrei nur verwaschenen Nebel sehen.
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28.12.2013 20:58 Uhr von aminosaeure
 
+9 | -1
 
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"Diese Entdeckung wird in Zukunft für forensische Auswertungen hilfreich sein, zum Beispiel, wenn ein Täter sein Opfer fotografiert. "

Bei James Bond 007 hat James im Auge der Frau gegenüber den von hinten anschleichenden Angreiffer erkannt und konnte den Angriff sofort abwehren, das war so in den 80ern oder 90ern...so neu ist die Entdeckung nun auch nicht.

Jetzt müssen die Täter nun jedes mal die Opfer vor dem Mord fotografieren und die Bilder veröffentlichen.
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28.12.2013 21:38 Uhr von micha0815
 
+9 | -1
 
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der täter sollte aber nicht durch den sucher schauen sonst sieht man nur die kamera ^^
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28.12.2013 22:58 Uhr von micha0815
 
+17 | -3
 
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@ Anonimaj

die polizisten sind nicht vermummt - es ist ein teil ihrer ausrüstung. diese sind dazu befugt sich vor einem linken, durch die städte laufenden, sachschäden produzierenden mob zu schützen.

aber das ist eine idee um diese linken verbrecher zu schnappen.

[ nachträglich editiert von micha0815 ]
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28.12.2013 23:51 Uhr von GaiusBaltar
 
+2 | -0
 
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Es ist genau so wie die ersten beiden Kommentare verlinken: Horatio benutzt das schon seit Urzeiten.
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29.12.2013 01:02 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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Und ´82 hatte schon der gute alte Blade Runner die Esper Machine, mit der man praktisch beliebig in Fotos rumzoomen konnte, aber der spielte ja auch November 2019...
Ob man diesen Film dann überhaupt noch Science Fiction nennen darf? ;)
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29.12.2013 08:39 Uhr von aminosaeure
 
+0 | -0
 
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Ich habe mich geirrt, es war sogar in den 60ern, Goldfinger.

http://www.freanki.net/...
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29.12.2013 15:08 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Schon mal was von Auflösung, die es im übrigen auch bei analogen Fotos gibt, gehört?
Scheinbar nicht...

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