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Fußball: Ex-Nationalspieler Frankreichs empört mit antisemitischem Gruß

Der ehemalige französischen Nationalspieler Nicolas Anelka hat mit einem kontroversen Jubel-Gruß für Empörung gesorgt.

Der 34-Jährige zeigte bei einem Spiel seines Vereins West Bromwich die linke Hand auf den durchgestreckten rechten Arm gelegt, was als Quenelle-Gruß gedeutet wird und als antisemitisch gilt.

Frankreichs Sportministerin Valerie Fourneyron nannte die Geste eine "schockierende Provokation", Anelka sagte, er habe damit nur den französischen Komiker Dieudonne grüßen wollen. Dieser ist jedoch als Holocaust-Leugner bekannt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Ex, Nationalspieler, Gruß
Quelle: www.t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 20:47 Uhr von IM45iHew
 
+10 | -6
 
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Oh Gott ich bin so empört. Und ich bin auch empört weil der andere Spieler hinguckt und mit dem Daumen nach oben zeigt. Entweder er findet den Gruß gut oder will damit deutlich machen das Gott der ganzen Sache zustimmt. Brennt Kirchen nieder ihr Bauern.
/Ironie off
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28.12.2013 20:51 Uhr von Montrey
 
+14 | -3
 
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Anelka kann froh sein "schwarz" zu sein und somit nicht zur Freiwild wird.
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28.12.2013 21:35 Uhr von tutnix
 
+16 | -6
 
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eigentlich ist der gruss nur eine form des protest gegen die französische regierung. nur irgendein idiot hat da mal wieder antisemitismus rein interpretiert und nun schreiben es alle ab.
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28.12.2013 22:24 Uhr von Borgir
 
+5 | -7
 
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Meine Güte, lasst den doch machen. Das interessiert doch keinen, wie der seine Arme kreuzt oder nicht...
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28.12.2013 23:42 Uhr von Shifter
 
+8 | -8
 
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der hat sogar geatmet, das machen die nazis und verbrecher auch alle. die sau, sofort töten.
gutmenschen hirnlos news a´la carte
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28.12.2013 23:45 Uhr von GaiusBaltar
 
+8 | -2
 
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Zum Glück hat er nicht mit einer antisemitischen Mundbewegung eingeatmet, sonst wäre wohl Krieg zwischen Israel und Frankreich.
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29.12.2013 00:04 Uhr von Bierpumpe1
 
+4 | -2
 
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Anelka hat auch den ehemaligen frz. Nationaltrainer übelst beleidigt, also as solls..Der ist eben nicht intelligenter...
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29.12.2013 00:47 Uhr von azru-ino
 
+8 | -8
 
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Ne, diana, für juden wäre es ja nicht von vorteil wenn alle anderen tot sind, denn laut Großrabbi Ovadia Yosef, an dessen Beerdigung über 500.000 Juden teilnahmen, existieren alle Nichtjuden nur um den Juden zu dienen.

"Potentielle Judenhasser"
Und wenn schon, andersherum ist es auch nicht anders, du Bösmensch.
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29.12.2013 01:00 Uhr von eeyorE2710
 
+6 | -3
 
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Boah kacke... Nen Neger als Antisemit.... Nu gehts los hier....
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29.12.2013 01:27 Uhr von Laz61
 
+8 | -3
 
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"Eine Geste, die in Frankreich als "Quenelle-Gruß" bekannt ist und ursprünglich als Protestausdruck gegen das politische Establishment um Präsident François Hollande gilt.

Hamburg - Der frühere französische Fußball-Nationalspieler Nicolas Anelka hat beim 3:3 (2:1) seines englischen Clubs West Bromwich Albion bei West Ham United für Aufregung gesorgt. Nach dem ersten seiner beiden Treffer legte der 34-Jährige beim Torjubel die linke Hand auf den durchgestreckten rechten Arm. Eine Geste, die in Frankreich als "Quenelle-Gruß" bekannt ist und ursprünglich als Protestausdruck gegen das politische Establishment um Präsident François Hollande gilt.

Mittlerweile haften dem Gruß jedoch mehrere Bedeutungen an. Frankreichs Innenminister Manuel Valls hatte die Geste zuletzt mit Antisemitismus in Verbindung gebracht. Frankreichs Sportministerin Valérie Fourneyron sprach nach Anelkas Jubel bei Twitter von einer "schockierenden Provokation". Der Europäische Jüdische Kongress (CJE) forderte die Premier League zu einer Sperre für Anelka auf. "

http://www.spiegel.de/...

Ein Gruß dem man mehr Bedeutung zuschreibt, um es zu verdammen.

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