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USA: Kneipenwirt reagiert mit offenem Brief auf Starbucks Abmahnung

In Cottleville im Bundesstaat Missouri musste Kneipenwirt Jeff Britton zuerst lachen als er eine Abmahnung der Anwaltskanzlei der Kaffeekette Starbucks erhielt. In dem Schreiben wurde ihm verboten, eines seiner ausgeschenkten Biere als "Frappicino" zu bezeichnen.

Der Begriff wäre rechtlich geschützt und könnte nur von Starbucks verwendet werden. Britten reagierte mit einem ironischen offenem Brief auf Facebook auf die Abmahnung. Er schrieb an die Kanzlei und "Mr. Bucks", dass er das "F...-Wort" nicht mehr verwenden wird.

Als Schadenersatz legte er einen Scheck über sechs Dollar bei. Das wäre der gesamte Gewinn, den er durch die paar verkauften Biere unter dieser Bezeichnung gemacht hätte. "Wir wollen einem Unternehmen wie Starbucks helfen. Wir Kleinunternehmer müssen doch zusammenhalten," waren seine Schlussworte.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Brief, Abmahnung, Starbucks
Quelle: www.ksdk.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 18:32 Uhr von montolui
 
+15 | -1
 
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Den gesamten Schriftverkehr zwischen den Starbucks-Anwälten und dem Kneipenbesitzer gibts in der Quelle oder auch hier:
http://de.scribd.com/...
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28.12.2013 18:38 Uhr von hochbegabt
 
+2 | -40
 
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28.12.2013 19:37 Uhr von Jesse75
 
+12 | -2
 
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@forentroll aka hochbegabt

Ich z.B.
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28.12.2013 20:08 Uhr von Klassenfeind
 
+10 | -2
 
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Der Kneiper sollte allerdings wissen, das Anwälte keinen Spaß verstehen, wenn es um Geld geht..und diese Firma sowieso nicht..

Danke für die News und lass Dich nicht von ein paar Schreiberlingen davon abbringen, weiter solche News zu veröffentlichen..

LG

KF

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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28.12.2013 20:12 Uhr von Petabyte-SSD
 
+20 | -1
 
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War noch nie bei Starbucks und werde den ab sofort lebenslang boykottieren :)

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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28.12.2013 20:27 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+6 | -0
 
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Also die Aktion finde ich ja wieder mal geil :D die Anwälte müssen ja ziemlich doof geguckt haben :D
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28.12.2013 20:32 Uhr von HappyEnd
 
+28 | -1
 
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Als die Menschheit merkte das Nutten nicht alles für Geld machen haben sie den Beruf des Anwalts erfunden.
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28.12.2013 20:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
+15 | -1
 
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Ich hatte niemals vor ein Starbucks zu besuchen.
Der Laden hat auf mich schon seit jeher eine unsympathische Ausstrahlung.
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29.12.2013 00:44 Uhr von middleofnorthendgerm
 
+4 | -2
 
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War ja klar, dass sich dieses Scheissunternehmen über solche Dinge aufregt, aber selbst in den meisten EU- Ländern (UK + Deutschland z.B.!!!) keine Steuern zahlt! Nur weil sie wieder ein Schlupfloch in den Steuergesetzen nutzen!

Die haben Ihre Europazentrale in Holland, soweit ich weiß... und auf der anderen Seite vom großen Teich lachen sich die Bosse eins, während sie sich Millionen zahlen. Die Beschäftigten werden wahrscheinlich auch wieder knapp über der Armutsgrenze entlohnt!

to all people of the world... starbucks sucks!!!


die kriegen nie im Leben einen cent von mir!!!
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29.12.2013 16:31 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Ich denke, der hat den Aerschen von Anwälten mit seiner Coolness allen Wind aus den Segeln genommen.
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31.12.2013 00:58 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@Theinsaint .....

Ich habe einen Bekanten, der lässt sich auch Namen schützen um sie dann höchst bietend wieder zu verkaufen, oder solchen Leuten die ihn widerrechtlich benützen auf die Pelle zu rücken.

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