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Fußball: Verlässt Lionel Messi für 180 Millionen Euro bald den FC Barcelona?

In der letzten Zeit ist das Verhältnis zwischen dem FC Barcelona und seinem Superstar Lionel Messi etwas gestört. Das bewegt die "Parisien" dazu, Wechselgerüchte um Messi ins Spiel zu bringen.

Dafür sprechen würde unter anderem, dass Barcelona mit der Verpflichtung Neymars nicht mehr so abhängig ist von Messi wie in der Vergangenheit.

Möglicher neuer Verein könnte Paris Saint-Germain sein. Die Pariser gehören zu den ganz wenigen, die überhaupt die geforderte Ablösesumme von 250 Millionen Euro aufbringen könnten. In der Realität dürfte die Ablösesumme aber zwischen 150 und 180 Millionen Euro liegen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Barcelona, Lionel Messi, Paris St. Germain
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 15:49 Uhr von ZzaiH
 
+13 | -1
 
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und financial fairplay?
achja gibts nur für die kleinen - die oligarchen und scheich-vereine dürfen weiterhin milliarden hin und herschieben...
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28.12.2013 16:23 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -15
 
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28.12.2013 22:22 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -0
 
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Der meinte zwar Bayern München, aber Bayer hat auch genug Geld, dann werden halt die Pillen teurer, vor allem die für Bluthochdruck, weil das ein Spieler ganze Spiele gewinnen kann bezweifle ich. Aber 180 Millionen für einen Spieler? die sind nicht ganz dicht, die Oligarchen und Scheichs.
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28.12.2013 23:39 Uhr von GaiusBaltar
 
+2 | -3
 
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Lyoner Messi, der wohl meist überschätzteste Fußballspieler auf der Welt! Der macht fünf "Hammerspiele" im Jahr und wird hochgelobt wie der neue Messias, obwohl die Taktik von FCB nur auf ihn ausgelegt ist und er allein gar nichts ist.
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29.12.2013 00:20 Uhr von Bierpumpe1
 
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Nee,nee..Der spielt nächste Saison für Hertha BSC...
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29.12.2013 00:44 Uhr von FredDurst82
 
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@Zzaih

Das Problem beim Financial Fairplay ist, dass jeder denkt, oh die haben jetzt 200 Mio für den ausgegeben, die müssten jetzt auch 200 Mio einnehmen - dem ist aber nicht so.
Ablösesummen - abgesehen von ca. einstelligen Millionenbeträgen - werden aber normalerweise ab einer gewissen Höhe (was da zutreffen würde) in Raten bezahlt, das heißt die könnten theoretisch jährlich 20 Millionen für diesen Transfer abschreiben - und das nehmense auf jeden Fall nochmal ein - dann läuft die Transfersumme eben 10 Jahre lang. Und deshalb bereiten auch solche Transfersummen eher wenig bis gar keine Probleme, natürlich für Clubs, die auch ordentlich einnehmen.

Also Financial Fairplay greift in diesem Falle dann wohl eher nicht.
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29.12.2013 00:46 Uhr von FredDurst82
 
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@GaiusBaltar

ICh bin auch eher ein Messi-Gegner, aber er hats schon voll drauf und er trifft regelmäßig - allerdings haste Recht, das komplette System von Barcelona ist auf ihn zugeschnitten, ob er diese Torquote bei einem anderen Verein hätte, wage ich mal zu bezweifeln.
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29.12.2013 13:06 Uhr von Borgir
 
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Also alleine Trikotverkäufte könnten locker 50 der Ablöse einspielen.
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29.12.2013 13:35 Uhr von Suffkopp
 
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Und bei SN wird über Steuerverschwendung geklagt.

Man sollte die Transferhöhe und Verdienst bei Fussballprofis wie bei Managern deckeln
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29.12.2013 13:43 Uhr von Krabbenburger
 
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Ich habe irgendwo gelesen oder gehört,dass 1860 München starkes Interesse an Messi zeigt und es sogar schon erste Gespräche mit dem Spieler und dem Verein gegeben haben soll.Der Wechsel wäre sogar schon fast fix,es gehe lediglich nur noch um die Ablösesumme,da werde noch um ein paar Millionen gefeilscht.

Ironie off.

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