28.12.13 12:48 Uhr
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Große Koalition debattiert über fünf- statt vierjährige Wahlperiode

Seit langem schon fordert Bundestagspräsident Norbert Lammert eine Verlängerung der Legislaturperiode von vier auf fünf Jahre.

Unterstützung bekommt er dabei von CDU/CSU-Fraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer. Dieser meint, dass es damit eine Angleichung an die deutschen Landtage und des Europäischen Parlaments gebe.

Auch SPD-Innenexperte Michael Hartmann äußerte sich dahingehend, dass dieser Schritt schon lange überfällig sei. Dagegen ist die Opposition. Sie verlangt erst einmal mehr direkte Demokratie wie zum Beispiel Volksentscheide.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Koalition, Gespräch, Große Koalition
Quelle: www.sueddeutsche.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 12:48 Uhr von Thommyfreak
 
+24 | -2
 
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Eigentlich ist es doch egal ob 4 oder 5 Jahre. Ausgebeutet werden wir von jeder Regierung. Ob schwarz, rot oder bunt
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28.12.2013 12:55 Uhr von Bjorn42
 
+13 | -2
 
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Ob vier oder fünf Jahre macht für mich als Wähler eher weniger Unterschied. Es können aber ein paar Millionen durch weniger Wahlwerbung und -organisation gespart werden. Länger sollte es nicht sein, aber fünf Jahre finde ich gut.
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28.12.2013 13:05 Uhr von quade34
 
+6 | -2
 
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Von vier Jahren wird meist nur in drei regiert. Am Anfang wird geplant und am Ende folgt der lange Wahlkampf. Da ist ein Jahr mehr echte Regierungszeit schon günstiger.
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28.12.2013 13:06 Uhr von polyphem
 
+12 | -2
 
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Okay, warum führen wir nicht die Monarchie ein? Merkel wird dann unsere Königin und herrscht bis sie 100 ist oder halt stirbt. Nachfolger wird dann Seehofer. Statt Wahlen können wir zusätzliche Arbeitsschichten einplanen.
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28.12.2013 13:06 Uhr von CoffeMaker
 
+12 | -3
 
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Na warum nicht gleich Diktatur auf Lebenszeit, macht ja langsam schon keinen Unterschied.
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28.12.2013 13:12 Uhr von turmfalke
 
+11 | -2
 
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Ja das ist bei dieser Affenbande bestimmt das wichtigste Thema. Denn je länger jemand Minister ist desto höher die Bezüge bei einem Ausscheiden aus der Politik bei einer Nichtwiederwahl. Wer glaubt das die Politik für den normalen Bürger machen der glaubt auch im Himmel sei Jahrmarkt!
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28.12.2013 17:38 Uhr von erw
 
+2 | -1
 
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Merkt euch den Begriff "parlamentarische Diktatur"
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29.12.2013 11:49 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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ich bin für eine einjährige wahlperiode.

das würde unsummen an geld sparen, wenn sich die gewählten parlamentarierer nicht 4- oder 5 jahre zurücklehnen können, bis die vergesslichkeit der wählerschaft ihre untaten bedeckt.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]

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