28.12.13 12:12 Uhr
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Briten fürchten Masseneinwanderung aus Rumänien und Bulgarien

Als Polen 2004 der EU beitrat, hatten britische Behörden mit einigen Tausend polnischen Einwanderern gerechnet. Am Ende kamen mehr als eine Million. Gleiches wird bei Rumänen und Bulgaren befürchtet. Es wird über ein rumänisches Dorf berichtet, das sich komplett auf die Einwanderung vorbereitet.

Ab dem 1. Januar 2014 können auch Rumänen und Bulgaren in Großbritannien arbeiten und die großzügigen Gesundheits- und Sozialleistungen dort beziehen, welche deshalb bald abgebaut werden sollen. Doch auch Kriminelle wandern ein. Die Mehrzahl der Taschendiebe soll bereits jetzt aus Rumänien kommen.

Außerdem werden die armen und arbeitslosen Einwanderer so dargestellt, als nähmen sie den Briten ihre Arbeit weg. Großbritannien kann sich als EU-Mitglied nicht gegen die Masseneinwanderung wehren. Premier Cameron hat eine Volksabstimmung über die weitere Mitgliedschaft in Aussicht gestellt.


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rumänien, Bulgarien, Europäische Union
Quelle: www.therecord.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 12:50 Uhr von Bierpumpe1
 
+12 | -0
 
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Lieber dahin als hierher...
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28.12.2013 13:19 Uhr von CommanderRitchie
 
+15 | -4
 
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Puhhhhh.... wenn man das von Chocobo77 so liest, Hut ab...

Die meisten deutschen Langzeitarbeitslosen sind alle stinkfaule Trinker... Alle osteuropäer sind fleissig und grundehrlich...

Das nenne ich mal kleingeistige Gutmenschsülze !!

Wenn ich das schon lese... " die Briten sind selbst Schuld..."

Einzahlungen und Bewilligung von Sozialleistungen werden in einem solidarischen System innerhalb eines Staates durch die Arbeitnehmer erwirtschaftet. Tolle Sache eigentlich... wenn diese Sozialleistungen nicht an Menschen verteilt werden würden, die in dem jeweiligen Land noch nie etwas in die Sozialkassen eingezahlt haben.

Und wenn man sich über angebliche stinkfaule Langzeitarbeitslose Menschen auslässt... Da sollte man sich mal Sachkundig machen, wieviele Arbeitsplätze abgebaut wurden... wieviele Menschen Arbeiten gehen, obwohl die Entlohnung nicht zum Leben reicht... Wieviel Gewinne aus Unternehmen (Millionen und Milliarden Euros) in die giergen Schlünde von Ausbeuter-Familien (Quandt, Schlecker, Schickedanz, usw.) wandern...

Also... erst mal nachdenken, bevor man irgendwelchen gequirlten Mist postet !!!
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28.12.2013 13:29 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -2
 
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@CommanderRitchie

Ich hätte nicht gedacht, dass es noch jemanden gibt, der Chocobo77 offensichtliches Getrolle nicht durchschaut. Natürlich meint er genau das Gegenteil von dem was er da überspitzt beschreibt. Click doch einfach mal auf das Bild zur News. Dort wirst du auf ein Blog geführt, welches der wahren Gesinnung von Chocobo77 entsprechen dürfte.
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28.12.2013 13:30 Uhr von generalviper
 
+12 | -0
 
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@sommermensch1
"Leider sind solche Vorurteile sehr verbreitet. Die Presse tut einfach nicht genug um Migranten im rechten Licht darzustellen. Dabei sind die eigenen Langzeitarbeitslosen (oft stinkfaule Alkoholiker) meist schlimmer als die Neuankömmlinge."

Vorurteile hin oder her.
Nennen wir doch einmal die Fakten: Die Bulgaren und Rumänen die in die EU Staaten einwandern kommen aus den ärmlichen und ungebildeten Gebieten. Das ist weder ein Vorurteil noch rassistisch sondern nun einmal Fakt.

Das große Problem was sich nun daraus ergibt ist, dass diese Einwanderer hier in Deutschland erst einmal vernünftig die Schulbank drücken müssten.

Ich habe nichts gegen offene Grenzen, ich finde jeder der sich bemüht sollte die Möglichkeit haben an unserem Wohlstand teilzunehmen.

Jedoch habe ich etwas dagegen, dass die Politiker meinen, unseren Wohlstand kann jeder einfach so erreichen, der in die reichen Länder reinkommt.

Was kann denn der Durchschnittseinwanderer?
Die Leute die ihr Land verlassen sind die, welche in ihrem Land keine Zukunft sehen. Und Entschuldigung, wer in Bulgarien oder Rumänien keine Zukunft sieht, nun, dies kann sich jeder selbst denken.
Jetzt hören diese Leute, toll, in Deutschland gibt es Jobs, Essen, und alles im Überfluss, und machen sich auf den Weg.
Bis hierhin ja alles ok. Sei ja jedem gegönnt.
Aber noch gibt es an den Grenzen leider kein Portal, an denen diese Einwanderer nun Deutsch, Mathematik, oder einfache Gesellschaftsregeln lernen.

Ich weiss nicht was daran rassistisch ist zu sagen, dass diese Leute in ihren Ländern teilweise auf Müllkippen gelebt haben und ohne eine Schulbildung in Deutschland nun einmal nur als Sozialeinwanderer enden können.

Und jeder hier in Deutschland ist sich dieser Tatsache bewusst. Doch die einen können nur meckern und die Politiker können nur die Augen verschliessen, weil sich die Lobby ja freut, neue "Hilfsarbeiter" für 3,50 zu bekommen.

Normalerweise müsste jeder dieser Einwanderer von Deutschland erst einmal einen vernünftigen Integrationskurs mitmachen müssen. Ja kostet den Steuerzahler wieder Geld. Aber im nachhinein weniger, als das, was bei der momentanen Situation auf uns zukommen wird.
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28.12.2013 14:00 Uhr von Xerces
 
+0 | -11
 
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28.12.2013 15:28 Uhr von Nothung
 
+2 | -0
 
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Die EU hat festgestellt, dass es keine Armutseunwanderung gibt. Immer diese Briten mit ihren übertriebenen Ängsten.
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28.12.2013 16:17 Uhr von Shalanor
 
+2 | -1
 
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@Xerces: das Problem ist eher das jede Stimme die bei der AFD ankommt bei anderen fehlt und am ende stehen Rot und Gün am Ruder und machen alle Grenzen auf die man aufmachen kann
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28.12.2013 17:43 Uhr von Xerces
 
+0 | -4
 
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@Nothung:
"das Problem ist eher das jede Stimme die bei der AFD ankommt bei anderen fehlt und am ende stehen Rot und Gün am Ruder und machen alle Grenzen auf die man aufmachen kann"

Rot/Grün hat es doch auch nicht geschafft. Steuererhöhung durch Grün wollte halt niemand. Die FDP ist raus, die AfD nicht drin.
sukor74 behauptet, dass die europakritischen Parteien eine Mehrheit hätten. Wo ist diese Mehrheit?
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28.12.2013 18:33 Uhr von Crazyhound
 
+6 | -1
 
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"Großbritannien kann sich als EU-Mitglied nicht gegen die Masseneinwanderung wehren". Ja leider ist das so!

"Premier Cameron hat eine Volksabstimmung über die weitere Mitgliedschaft in Aussicht gestellt". Ich hoffe es kommt dazu.
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03.01.2014 13:57 Uhr von Xerces
 
+0 | -0
 
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@diana:

Du schreibst:

"Mir soll auch keiner erzählen, diese Opportunisten aus den armen Ländern wären auf der Suche nach einem Arbeitsplatz."

Und dann:

"Nur die Industrie profitiert von zollfreien Binnenmärkten und dem "freien" Arbeitsmarkt..."

Jetzt erzähl mal, wie die Industrie profitiert, wenn doch nach deiner Einlassung hier, die Leute nicht arbeiten und nur auf soziale Hilfeleistungen aus sind?

Ist es nicht eher so, dass sich bei dir so etwas wie Sozialneid breit macht?

Es ist ja so einfach, auf Minderheiten herumzuhacken. Wenn aber deutsche Firmen, die die Basis des deutschen Wohlstandes bilden, vielfältige Geschäfte mit diesen Ländern machen und du davon auch profitierst, wird man kaum hören, dass man auf diese Geschäfte doch lieber verzichten möge.

Und da "blöde" dein Lieblingswort zu sein scheint, würde ich gerne einmal wissen, wie du festgestellt hast, dass seit 40 Jahren fast nur "Blöde" in dieses Land kamen?

Meinst du damit auch die Wiedervereinigung inkl. Begrüßungsgeld für die "Blöden"? Oder sind damit nur Nicht-Biodeutsche gemeint?

Sind Deutsche an sich auch zu 90% blöde, oder sind nur die Migranten "blöde"?

Ob du dich zu den "Blöden" zählst, muß ich wohl nicht fragen. Interessant wäre allerdings, wie du festgestellt hast, dass du eben nicht "blöde" bist.

Wäre nett, das zu erfahren.

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