28.12.13 11:25 Uhr
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Arnold Schwarzenegger: Gouverneursamt war finanzieller Verlust

Sieben Jahre lang war Arnold Schwarzenegger politisch zum Teil als Kaliforniens Gouverneur statt in der Filmbranche tätig.

Sein Fazit nach dieser Zeit war, dass es eine sehr lehrreiche Zeit gewesen sei, aber finanziell eher unattraktiv.

Ein Jahresgehalt von 136.000 Euro steht einem möglichen Gagenverlust von vielen Millionen Dollar gegenüber.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Verlust, Arnold Schwarzenegger, Gouverneur
Quelle: www.krone.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 11:25 Uhr von Thommyfreak
 
+8 | -0
 
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Ich denk mal, dass sich Arnie nicht wirklich einen Kopf um zu wenig Geld auf dem Konto machen muss. Und wer weiß, wenn er in Amerika geboren gewesen wäre, hätte er sicher auch versucht, Präsident zu werden.
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28.12.2013 12:23 Uhr von polyphem
 
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Stimmt, für 136 000 EUR im Jahr würde ich keinen Finger krumm machen. Keine Ahnung warum er so blöd war für diesen Hungerlohn jahrelang zu schuften?!
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28.12.2013 16:47 Uhr von owenhart
 
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ganz genau polyphem, für so einen hungerlohn geht doch keiner arbeiten xD
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28.12.2013 18:48 Uhr von bigpapa
 
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136 000 $ das ist wirklich ein Hungerlohn. Und ich meine das Ernst OHNE Ironie.

Der normale Arbeiter verdient in Deutschland ca. 50.- 60.000 Euro im Jahr. Das sind nach aktuellen Kurs 68. - 82.000 $.

Ihr vergesst 2 Kleinigkeiten.

1.) Die USA haben KEIN Sozialsystem ergo zahlen die Brutto aus. Und ihr müsst euch selbst drum kümmern.

2.) Man hat keine Privatsphäre ich den Job. Muss immer artig sein (Also kein Bier abends mit Freunden oder mal in eine Bar) . Man hat im Gegenteil immer Sicherheitsleute am Hals und ist ein "Gefangener seines Jobs".

Ich kann also seine Aussage total verstehen, da er nun altersbedingt nicht mehr so Rollen bekommt.

Ich denke aber auch, das er es nicht wegen des Geldes gemacht hat, sondern weil er den Land was ihn reich gemacht hat, was wiedergeben wollte.

Auch denke ich das er mit seiner Aussage genau DAS sagen wollte. Frei übersetzt "Ich habs nicht für die paar Dollar gemacht".

Gruß

BIGPAPA
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28.12.2013 20:00 Uhr von owenhart
 
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Der normale Arbeiter verdient in DE zwischen 50-60 .000 Euro im Jahr ? WTF ! Dann kenne ich wohl nicht einen normalen Arbeiter, und ich kenn einige die schon viele, viele Jahre für ein Unternehmen arbeiten.

Welcher "normale" Arbeiter hat denn 60k im Jahr oO

P.S. die Zahlen doch dann in USA eher Netto aus anstatt Brutto ?! :D

[ nachträglich editiert von owenhart ]
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28.12.2013 20:30 Uhr von Nasa01
 
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@owenhart
Ich habs auch mal irgendwo gelesen.
Der Durchschnittsverdiener hat so an die 4.000 Euronen monatlich.
Und ich dachte immer ich wäre Durchschnittsverdiener. :(
Anscheinend doch nicht.
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28.12.2013 21:31 Uhr von bigpapa
 
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Euer Bruttogehalt plus Arbeitgeberanteil plus Berufsgenossenschaft = ??? X 12 Monate = ???

Das ganze Sozialsystem gibt es in den USA nämlich nicht.

Ihr seht immer nur Geld da ihr auf den Konto habt. Und das ist leider nicht das größte Posten den Geld was ein Arbeitgeber zählen muß.

Was meine Summe angeht. Verdi will 11.50 Euro pro Stunde für Amazon , das sind bei 220 Stunden im Monat 2520 Euro brutto plus Arbeitgeberanteil ca. 3500 Euro x 12 Monate = 42000 Euro im Jahr für ein ungelernten Hilfsarbeiter .

Ihr sollte noch mal nachdenken oder neu verhandeln.

Oder einfach mal Parameter angleichen, bevor man 2 unterschiedliche Systeme vergleicht.

Gruß

BIGPAPA
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29.12.2013 12:28 Uhr von Lawelyan
 
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naja, bigpapa... im grunde stimme ich dir zu, aber deine rechnung ist doch extrem geschönt....

1. Eine normale Vollzeitkraft arbeitet im Durchschnitt 17 Tage pro Monat (Urlaub, Feiertage und Krankheit rausgerechnet)
Das sind 17*8 = 136 Stunden pro Monat oder 1632 Stunden pro Jahr (der Arbeitgeber muss 12 Monate zahlen, bekommt aber nur rund 10 Monate Arbeitsleistung)

2. Im normalen Gehaltsstrukuren ist der Arbeitgeberanteil rund 20% des Bruttolohns (bei höheren Sinkt er aufgrund der Beitragsbemessungsgrenzen usw)

3. bei einem Stundenlohn von 11,50 € macht das 11,5*1632*120% = 22.521,60 Euro oder 1877,63 monatliche Arbeitgeberlohnkosten für eine ungelernte kraft.

Da ist ehrlich gesagt, häufig der Arbeitsplatz also Büromiete, Nebenkosten, Reinigung ggf. noch Arbeitsmittel teuerer als die Lohnkosten.

Aber um auf den Kern zu kommen.
50.000 Euro Lohnkosten sind 41.666 Bruttogehalt = rund 25.000 Netto (40% abzüge) = 2083 Netto / Monat, wenn man keine sonderleistungen hat. Bei Weihnachtsgeld und solche Spielchen kann das auch 1.900 Netto sein.

Hat man noch einen Dienstwagen mit Privatnutzung dann können aus 50.000 Arbeitgeberkosten auch mal schnell 1.600 Euro Nettomonatsgehalt werden.

Der ein oder andere wird wohl sehen, das er schon im Mittelfeld liegt.

Und in den USA bekommt man sein komplettes Bruttogehalt ausgezahlt und muss dann selber ne Krankenversicherung, sowas wie eine Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung usw Abschliessen. Und dann noch seine Steuern bezahlen.

[ nachträglich editiert von Lawelyan ]

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