28.12.13 11:03 Uhr
 660
 

Interview mit Google-Sprachtools-Experte: Dänisch sei "schrecklich"

Pedro Moreno ist Leiter der Spracherkennungsentwicklung bei Google. Auch bei Microsoft, Amazon und Facebook wird an Spracherkennung kräftig geforscht oder Firmen mit entsprechendem Know-How zugekauft. Moreno forscht seit 20 Jahren in diesem Bereich. Bis noch vor drei Jahren war das eine Nische.

Mehr Rechenleistung und bessere auswertbare Daten hätten nun dazu geführt, dass die Erkennungsrate deutlich sich verbesserte. Jeden Tag werden bei Google zehn Jahre Audiodaten verarbeitet. Moreno glaubt, dass Maschinen, die den Menschen flüssig verstehen, so wie in Star Trek, greifbar nahe sind.

Durch Smartphones werden weltweit Sprachaufzeichnungen gesammelt. Weil Android das meistverbreitete Smartphone-System ist, hilft das Google bei der Forschung. Knifflig sind Interpunktionen. Während Suaheli sehr regelmäßig sei, ist Dänisch "eine schreckliche Sprache", so Moreno.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Interview, Experte, Dänisch
Quelle: futurezone.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Cyber-Kriminalität: Deutsche fürchten Identitätsklau beim Onlineshopping
Windows 10 Update kann Internetzugang verhindern
Bluetooth 5.0: Finale Version verabschiedet

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.12.2013 11:03 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Die Quelle ist extrem umfangreich, aber auch extrem interessant. Kann nur jedem empfehlen, mal reinzuschauen.
Kommentar ansehen
28.12.2013 13:07 Uhr von gur-kendüs
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Smörebröd, Smörebröd römpömpömpöm!!
Kommentar ansehen
28.12.2013 14:14 Uhr von salabimm
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Knäckebrot, Knäckebrot römpömpömpöm!!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?